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Kategorie: Visuelles

„Geschichte erleben“ – Berlin auf Fotografien von 1961 bis 1989

Auf Flickr gibt es einen Fotopool, der Fotos im Berlin der Mauer sammelt, welche aus privaten Archiven stammen. Ich klicke da jetzt schon eine ganze Weile hin und her und finde, dass sich diese Sammlung wirklich sehenswert ist.

Vor einem guten Monat riefen wir euch dazu auf, eure Fotos aus dem Berlin zu Zeiten der Berliner Mauer mit uns zu teilen, um so ein virtuelles Geschichtsbuch mit euren Erinnerungen zu gestalten.

Mittlerweile finden sich fast 900 Fotos im Gruppenpool von Geschichte erleben: Berlin 1961-1989 und wenn auch ihr noch Fotos aus dieser Zeit habt, zögert nicht, sie hochzuladen und eure ganz persönlichen Erlebnisse zu schildern.

(Flickr Blog)

Dieses Foto hier kommt von allhails und zeigt den den Potsdamer Platz im Jahr 1962.

(Danke, Wax!)

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Plattenspieler aus Styropor

Plattenspieler aus Papier habe ich gesehen, welche aus Holz, aus Titan, aus Glas, welche aus Stahl auch und damit diese Reihe nicht endet gibt es jetzt auch noch einen aus Styropor, welches man im Osten Polystyrol nannte. Eine der Gründe, warum ich mich als Spund auf dem Bau im Westen immer als Ostler zu erkennen gegeben habe, aber das ist eine andere Geschichte.

Die Tüpen von Teenage Engineering haben einen Prototypen eines Styropor-Plattenspielers entwickelt, der wohl jeden Alltagstauglichkeitstest nicht bestehen würde, was egal ist, denn nun ist er da, er dreht sich und spielt Platten ab. Deshalb kann der hier auch rein. Und wenn er dann mal nicht mehr gehen sollte, kann man mit den Resten immer noch bestens Fassaden dämmen. Das kann ein 1210er schließlich nicht.


(via NYLVI)

Specs:
• 45 / 33 rpm, with finetuning knob
• Built-in Speaker
• Built in Amplifier
• USB connection for transfering audio to computer
• Effects Knob for Delay, Chorus etc.
• Volume Knob
• RCA output
• 3.5mm Headphone output

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Farben der Musik an der Wand

Der Fotograf gwbenson hatte eine sowohl simple als auch grandiose Idee: er fotografiert die „Rücken“ von Schallplatten, die nebeneinander im Regal stehen. Das mag fototechnisch jetzt keine Glanzleistung sein, sieht aber als Bild an der Wand mit Sicherheit ziemlich kuhl aus. Und weil ja jeder so seine eigenen visuellen Vorlieben hat, gibt es die Prints in diversen farblichen Variationen und sogar als Farbverläufe. Dummerweise sind die Teile ziemlich teuer, aber immerhin hat er eine Idee gehabt, die man leichten Gewissens kopieren kann, so denn man noch Vinyl in der Schrankwand hat. Es können auch gerne die einem eigentlich eher peinlichen Anschaffungen sein, die, die man sich niemandem zu zeigen traut – man sieht in den Bildern ja nur die Rücken.




(via Notcot)

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Die Welt-Flagge

Das hier ist eine Flagge, die alle Flaggen der Welt vereinigt, die Flagge der Welt quasi, die sie hätten eigentlich damals in den Mond rammen sollen, so denn es die gegeben hätte und die Amerikaner nicht… Lassen wir das.

Das Dingen ist etwas unübersichtlich, um das mal so zu nennen. Viel erkennt man nicht, aber die Idee ist wirklich sehr schön.


(via kottke)

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Flash-Game-Audio-Blutdruck-nach-oben-Treiber: Mr. Bounce

Mr. Bounce ist ein völlig nervenaufreibendes Flash-Game, das nur über die Bedienung der Cursor-Tasten funktioniert, was allerdings schon ausreicht um seinen Blutdruck in schwindelerregende Höhen zu treiben und schneller die Nerven zu verlieren als einem lieb sein kann. Die Quittung dafür ist ein laut hallendes Fack!, was durch die Küche tönt.

Mit jedem Level kommt eine weitere Instrumenten-Spur zu, was das ganze auch akustisch interessant macht. Dumm nur, wenn ein Level oft hintereinander nicht klappt, dann nervt der Sound nämlich selbstredend tierisch. Gibt es auch für 0,79€ im iTunes App Store.

Und ich klick‘ mich jetzt durch die Nacht.

(via De:Bug)

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Galerie verlassener Orte in Japan

Auf dieser Seite, der ich nicht mal einen Namen zuordnen kann, gibt es sagenhaft viel Verlassenes in Japan. Vergnügungsparks, Hotels, Kindergärten, Schulen, Casinos, Fabriken und was-weiß-ich-nicht-noch-alles.

Leider ist die Navigation nicht ganz so einfach, das Verstehen schon gar nicht, denn mein Japanisch ist jetzt nicht so der Kracher. Egal, klicken und sehen kann man trotzdem jede Menge. Um genau zu sein: verstehe kein Wort, aber die Bilder sprechen ja irgendwie ihre eigene Sprache.

(Danke, Jeriko!)

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