Mr. Bounce ist ein völlig nervenaufreibendes Flash-Game, das nur über die Bedienung der Cursor-Tasten funktioniert, was allerdings schon ausreicht um seinen Blutdruck in schwindelerregende Höhen zu treiben und schneller die Nerven zu verlieren als einem lieb sein kann. Die Quittung dafür ist ein laut hallendes Fack!, was durch die Küche tönt.
Mit jedem Level kommt eine weitere Instrumenten-Spur zu, was das ganze auch akustisch interessant macht. Dumm nur, wenn ein Level oft hintereinander nicht klappt, dann nervt der Sound nämlich selbstredend tierisch. Gibt es auch für 0,79€ im iTunes App Store.
Mehmet Ozgur macht fantastische Bilder, weil Fotos hier das falsche Wort wäre. Irgendwie transformiert er Rauch in Bilder, so dass es aussieht als würde dieser auch in genau jener Form fotografiert worden sein. Auf Creative Side gibt es neben jeder Menge Arbeiten von ihm außerdem ein Interview mit ihm.
Auf dieser Seite, der ich nicht mal einen Namen zuordnen kann, gibt es sagenhaft viel Verlassenes in Japan. Vergnügungsparks, Hotels, Kindergärten, Schulen, Casinos, Fabriken und was-weiß-ich-nicht-noch-alles.
Leider ist die Navigation nicht ganz so einfach, das Verstehen schon gar nicht, denn mein Japanisch ist jetzt nicht so der Kracher. Egal, klicken und sehen kann man trotzdem jede Menge. Um genau zu sein: verstehe kein Wort, aber die Bilder sprechen ja irgendwie ihre eigene Sprache.
Herrlich unaufgeregtes Video von Leonardo Dalessandri, welches das Leben auf dem Land porträtiert. Ich stehe ja auf so was und heute ist mir sowieso so.
Das hier ist der perfekte(!) Tisch für Clubs um Live-Acts daran spielen zu lassen, denn man weiß; meistens haben die nicht mal mehr noch eine 3er-Dose übrig, wenn man sein Equipment kabeln will.
Mit diesem Teil von 45Kilo hat man derlei Probleme nicht mehr, das ist immer noch ein Steckplatz frei. Dürfte auch für VJs interessant sein, die bekanntlich immer soviel Zeug rumschleppen und mit Strom versorgen, das für die Audios nichts mehr übrig bleibt. Es sei denn die sind eher da, dann läuft es genau andersrum.
Man kann das nicht so ganz genau erkennen, aber wenn alle Seiten an dem Tisch gleich lang sind und ich mich bei der einsehbaren, wo ich 32 sehe, nicht verzählt habe, hat das Dingen 120-130 Steckplätze. Wow. Preis steht da keiner, aber die werden schon wissen warum.
Diese Idee macht mich sowas von an und es ärgert mich, dass immer andere vor mir auf solche Ideen kommen, auch wenn ich sie wahrscheinlich niemals nicht gehabt hätte. Dieses bunte Pixel-Album kommt von Animalstyle, die ich nicht kenne und deren Musik mir auch nicht wirklich in die Hose geht, was aber egal ist, denn hier zählt die primär die Idee. Man braucht ernsthaft ein Nintendo um dieses Album hören und sehen zu können. Heiliger Fick(!), ein Album auf einer NES Cartridge im Jahr 2009. Ich flipp‘ aus.
Auf dem Album, limitiert auf 50 Stück, befinden sich 10 Nummern und dazu gestaltete Videos in 8-Bit Optik und hier ist ein Preview.
Ich hatte Dubshore hier ja erst vor ein paar Tagen und nehme das, was er da macht, sehr ernst. Heute hatte die wöchentliche Mail von Soundclound (ja, die gibt es noch, auch wenn man keinen Pro-Account hat) diesen fetten Mix dabei, der einzig Musik eines Machers beinhaltet, der mir bisher, Asche auf mein Haupt, gänzlich unbekannt war: Madutec.
Und das Ding ist ein echter Killer. Nicht mehr, nicht weniger.
Und weil Soundcloud ja mit ihrem, wir-wollen-Geld-generieren-Wahn, die Downloadmöglichkeit bei nicht Pro-Usern auf 100 Stück limitiert hat, kommt eine ziemlich spannende Sache zum Vorschein, die auch total logisch ist: nur 100 Leute können dieses Set dort downloaden. Bisher sind 29 Downloads getätigt worden. Jetzt können also noch genau 71 Leute dieses Set laden und ich wette das dauert nicht mehr lange, also beeilt euch.
(Direktlink)
[Update] Matthias hat den Download nachgereicht, der geht via Sendspace.
Btw: Ich frage mich gerade, ob Soundcloud GEMA-Abgaben zahlt, oder wie sie mit den CC-Lizenzen umgehen, welche hier in Mixe gepackt werden, aber das ist ein anderes, ein ernstes Thema, mit dem ich diesen Beitrag nicht weiter belasten will.
Desweiteren bin ich heute bei Vimeo über das Zeug von Regis Hervagault gestolpert, was ich sehr mag. Ich bin da ja eher bescheiden. Wenn es bunt ist und sich bewegt, kann man mich schon glücklich machen. Hervagault hat ein Film gemacht, der seine visuellen Umgang mit Fraktalen zeigt, die er in den letzten fünf Jahren gemacht hat und dieses Video passt hier bestens zu dem Sound von Dubshore. Besser noch als den Sound, den er da urprünglich drunter hat. Deshalb: am Besten beides gleichzeitig anmachen. Nachdem ihr das Licht im Zimmer ausgemacht habt, versteht sich von selber.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.