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Kategorie: Visuelles

DDR-Bauten aus Pappe: Modern East

Modern East ist ein Bastelbuch für Große, mit dem sich die geneigten Käufer bekannte DDR-Bauten aus Pappe basteln können.

Plattenbau housing estates, monumental hochhäuser, cosmic milk bars; the post-war East Germany was rebuilt on concrete foundations to stand for the new modernity and shape the unique and no less controversial urban landscape of the Modern East. Have a peep over The Wall and reconstruct some of the most intriguing modernist and brutalist edifices erected in Deutsche Demokratische Republik.

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Animation: wenn Autos über 100 Temposchwellen rasen würden

Ich weiß nicht, ob diese Animation irgendeinen theoretischen Hintergrund hat und auch nicht, ob das, was dort gezeigt wird, auch nur irgendwas mit der Realität zu tun hätte, wenn man denn mit ordentlich Speed über 100 Temposchwellen, die übrigens auch „Fahrbahnhöcker“ genannt werden, hämmern würde. Jedenfalls habe ich dieses Video gerade durchgesehen ohne zu skippen. Es weiß zu unterhalten.


(Direktlink, via reddit)

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Hirnfick auf Flurboden

Grandios erdachte optische Illusion im Flur von Casa Ceramica, einem Fliesenlieferant aus Manchester. Da möchte ich betrunken nicht drüber laufen müssen.


(via Klonblog)

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Fotograf photoshopt sich in Fotos seiner Kindheit

(Foto: Conor NickersonCC BY-NC-ND 4.0)

Der in Montreal lebende Fotograf und Musiker Conor Nickerson (Facebook) hat sich jetzt im Erwachsenenalter einfach mal in die Fotos seiner Kindheit gephotoshopt. Schöne Idee mit sehenswerten Ergebnissen.

Myself hanging out with myself, c. 1997-2005.
While looking through some old family photos, I wondered what it would it look like if tried to photoshop myself today into them. I gathered all the old hats and t-shirts that I could find and did my best to put myself into childhood moments which, aside from these photos, remain only a distant memory. The result was learning a lot about Photoshop, but also an amusing, strange, and surprisingly introspective collection of photos of myself hanging out with myself.


(Fotos: Conor NickersonCC BY-NC-ND 4.0)

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Robert Götzfried fotografiert Kegel- und Bowlingbahnen: Bowling Alleys

(Foto: Robert GötzfriedCC BY-NC-ND 4.0)

Teile meiner Kindheit habe ich hin und wieder auf Kegelbahnen verbracht. Bowlingbahnen – wir hatten ja nüscht – gab es damals keine und wenn meine Alten mal Sport unter Freunden machen wollten, traf man sich halt auf der Kegelbahn. Und da ging ich halt ganz gerne mal mit, auch wenn die Kugeln anfänglich viel zu schwer waren.

Bei uns im Kaff gab es eine Kegelbahn, die schon ziemlich in die Jahre gekommen und gar nicht mal so schön war. Aber man konnte dort kegeln. Ich habe den leichten Muff eines feuchten Bungalows in der Nase, wenn ich daran denke. Und den Geruch, der von den Toiletten rauszog.

In den Urlauben gingen wir dann gerne auch auf andere Kegelbahnen, die doch um einiges schöner waren. Klar, immer noch meist dunkle Kellerräume mit langen meistens nicht sonderlich gut ausgeleuchteten Bahnen. Kegelbahnen machen mir heute den Eindruck, als seien sie irgendwie aus der Zeit gefallen. Ich war ewig nicht mehr kegeln. Irgendwann gingen wir mit der Familie dann bowlen, aber das war etwas anderes. Die Atmosphäre war dann eine gänzlich andere. Irgendwie so 90er. Kegeln fühlte sich nur zehn Jahre vorher schon 30 Jahre älter an. Oder so.

Der in München lebende Fotograf Robert Götzfried (Facebook) ist seit einigen Jahren in Süddeutschland unterwegs und hat dort für seine Serie Bowling Alleys Kegel- und Bowlingbahnen fotografiert, von denen die meisten aus den 60er, 70er und 80er Jahren stammen. Eine großartige Idee für eine Fotoserie, wie ich finde. Dabei sehen diese Kegelbahnen mitunter schöner aus, als die, an die ich mich erinnern kann. Bei anderen habe ich einen leicht muffigen Geruch in der Nase. So wie damals.

Auch die anderen Projekte von ihm sind durchaus sehenswert, hier auf Behance.


(Fotos: Robert GötzfriedCC BY-NC-ND 4.0, via this isn’t happiness)

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