Die Political Lamp von Parse/Error leuchtet immer Donnerwetter-artig, wenn Donald Trump einen Tweet absetzt und/oder andere politische Themen durchs Twitterdorf gejagt werden.
https://vimeo.com/237277673
(Direktlink, via swissmiss)
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Zum Inhalt springenDie Political Lamp von Parse/Error leuchtet immer Donnerwetter-artig, wenn Donald Trump einen Tweet absetzt und/oder andere politische Themen durchs Twitterdorf gejagt werden.
https://vimeo.com/237277673
(Direktlink, via swissmiss)
Modern East ist ein Bastelbuch für Große, mit dem sich die geneigten Käufer bekannte DDR-Bauten aus Pappe basteln können.
Plattenbau housing estates, monumental hochhäuser, cosmic milk bars; the post-war East Germany was rebuilt on concrete foundations to stand for the new modernity and shape the unique and no less controversial urban landscape of the Modern East. Have a peep over The Wall and reconstruct some of the most intriguing modernist and brutalist edifices erected in Deutsche Demokratische Republik.
Ein Kommentar Mit jedem Durchlauf irgendwie noch schöner, diese auf-die-Fresse-CGI von Esteban Diacono.
(via René)
Ich weiß nicht, ob diese Animation irgendeinen theoretischen Hintergrund hat und auch nicht, ob das, was dort gezeigt wird, auch nur irgendwas mit der Realität zu tun hätte, wenn man denn mit ordentlich Speed über 100 Temposchwellen, die übrigens auch „Fahrbahnhöcker“ genannt werden, hämmern würde. Jedenfalls habe ich dieses Video gerade durchgesehen ohne zu skippen. Es weiß zu unterhalten.
(Direktlink, via reddit)
Ich hatte das hier im letzten Jahr schon als GIF, nun geht gerade auch das Video mit rum. Und weil ich diese kleine Lektion in Sachen Trägheitsmoment immer noch ganz schön finde, hier noch mal als Video.
(Direktlink, via Twisted Shifter)
Grandios erdachte optische Illusion im Flur von Casa Ceramica, einem Fliesenlieferant aus Manchester. Da möchte ich betrunken nicht drüber laufen müssen.
They are actual tiles pic.twitter.com/7HvTqz9jHP
— Casa Ceramica (@casaceramica) September 22, 2017
The final stages of the install. #tiles #lovetiles #manchester pic.twitter.com/ifUlFGo2BS
— Casa Ceramica (@casaceramica) September 23, 2017
@DrGBuckingham #tiles #illusion #Manchester #lovetiles pic.twitter.com/kvopveYXe3
— Casa Ceramica (@casaceramica) October 10, 2017
Here you go. pic.twitter.com/O5sfeguLXq
— Casa Ceramica (@casaceramica) October 12, 2017
(via Klonblog)

Der in Montreal lebende Fotograf und Musiker Conor Nickerson (Facebook) hat sich jetzt im Erwachsenenalter einfach mal in die Fotos seiner Kindheit gephotoshopt. Schöne Idee mit sehenswerten Ergebnissen.
Myself hanging out with myself, c. 1997-2005.
While looking through some old family photos, I wondered what it would it look like if tried to photoshop myself today into them. I gathered all the old hats and t-shirts that I could find and did my best to put myself into childhood moments which, aside from these photos, remain only a distant memory. The result was learning a lot about Photoshop, but also an amusing, strange, and surprisingly introspective collection of photos of myself hanging out with myself.

(Fotos: Conor Nickerson • CC BY-NC-ND 4.0)

Teile meiner Kindheit habe ich hin und wieder auf Kegelbahnen verbracht. Bowlingbahnen – wir hatten ja nüscht – gab es damals keine und wenn meine Alten mal Sport unter Freunden machen wollten, traf man sich halt auf der Kegelbahn. Und da ging ich halt ganz gerne mal mit, auch wenn die Kugeln anfänglich viel zu schwer waren.
Bei uns im Kaff gab es eine Kegelbahn, die schon ziemlich in die Jahre gekommen und gar nicht mal so schön war. Aber man konnte dort kegeln. Ich habe den leichten Muff eines feuchten Bungalows in der Nase, wenn ich daran denke. Und den Geruch, der von den Toiletten rauszog.
In den Urlauben gingen wir dann gerne auch auf andere Kegelbahnen, die doch um einiges schöner waren. Klar, immer noch meist dunkle Kellerräume mit langen meistens nicht sonderlich gut ausgeleuchteten Bahnen. Kegelbahnen machen mir heute den Eindruck, als seien sie irgendwie aus der Zeit gefallen. Ich war ewig nicht mehr kegeln. Irgendwann gingen wir mit der Familie dann bowlen, aber das war etwas anderes. Die Atmosphäre war dann eine gänzlich andere. Irgendwie so 90er. Kegeln fühlte sich nur zehn Jahre vorher schon 30 Jahre älter an. Oder so.
Der in München lebende Fotograf Robert Götzfried (Facebook) ist seit einigen Jahren in Süddeutschland unterwegs und hat dort für seine Serie Bowling Alleys Kegel- und Bowlingbahnen fotografiert, von denen die meisten aus den 60er, 70er und 80er Jahren stammen. Eine großartige Idee für eine Fotoserie, wie ich finde. Dabei sehen diese Kegelbahnen mitunter schöner aus, als die, an die ich mich erinnern kann. Bei anderen habe ich einen leicht muffigen Geruch in der Nase. So wie damals.
Auch die anderen Projekte von ihm sind durchaus sehenswert, hier auf Behance.

(Fotos: Robert Götzfried • CC BY-NC-ND 4.0, via this isn’t happiness)
Auch ein Hobby. DoodleChaos hat den Line Rider auf Edvard Griegs „In der Halle des Bergkönigs“ synchronisiert und das ist ziemlich großartig.
3 KommentareI synchronized the song „In the Hall of the Mountain King“ by Edvard Grieg to my first line rider track drawing everything by hand. It took me over a month of my free time to create. Hope you enjoy!