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Kategorie: Visuelles

Aus der Sicht eines Wassereimers: wenn Tiere in der Wüste trinken

Der Texaner John Wells hat an einem heißen Tag, wie er für die Wüste typisch ist, einfach mal einen Wassereimer aufgestellt, an dem sich die geneigten Wüstenbewohner laben konnten. Das taten sie. Dazu hat Wells einfach mal eine GoPro auf den Boden des Wassereimers installiert, die uns jetzt sehen lassen, wie sich so ein Wassereimer fühlt, wenn Tiere aus ihm trinken.

„Everybody loves water in the desert. I was pleasantly surprised during the edit to see that George made an appearance. I know him from all the other rabbits because of the tiny notch in his ear. A burro just happened to come by in time to be included. Ben went against the script and decided to just nudge the bucket. You can lead a steer to water but you can’t make him drink. Note: The swimming bees were rescued.“


(Direktlink, via Maik)

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Notfall-Siebdruck mit Holzleim

Wer hier schon was länger mitliest, weiß wie sehr ich die Technik des Siebdrucks mag. Die war mal Teil einer meiner Ausbildungen und ich habe mich dabei nicht wenig in den Siebdruck verliebt.

Das Problem am Siebdruck: den machste halt nicht mal so eben mir nichts, dir nichts zu Hause. Du brauchst die Siebe, die im besten Fall auf Alurahmen gespannt sind und die müssen dann belichtet werden. Das ist umständlich und auch nicht billig.

Laura Kampf hat sich da jetzt mal an einer Alternative zum klassischen Siebdruck versucht. Das ist nicht perfekt und braucht halt auch einige Zeit in der Werkstatt. Wenn nicht gar mehr als der klassische Weg zum Siebdruck. Aber du musst die Siebe halt nicht belichten. Diesen Arbeitsschritt ersetzt sie durch Klebefolie und Holzleim.

Gute Idee, auch wenn das Ergebnis nicht ganz perfekt ist, was ja eigentlich den Siebdruck als solchen auch ausmacht. Aber bei weniger filigranen Motiven und dem Notfall-Gedanken, kann ihre Technik einiges. Soli-Shirts und so, sie wissen schon.


(Direktlink)

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Verlassene Autokinos

Ich war mein Leben lang noch nie in einem Autokino. Auf Usedom bin ich hin und wieder mal an einem vorbeigefahren, aber hatte nie das Bedürfnis, mich da mal reinzubegeben. Autokinos kenne ich aus Filmen, aus alten Filmen. Dort wurden sie immer als etwas Romantisches gezeigt. Irgendwie aber scheint die Zeit der Autokinos vorbei zu sein.

Die Fotografin Lindsey Rickert war in ihrer Kindheit wohl ziemlich oft in Autokinos. „Autokinos waren ein Eckpfeiler meiner Kindheit. Fangen spielen unter der Leinwand, viel zu viel Popcorn essen, oder, in Betttücher gehüllt, während einer Doppelvorführung einschlafen – Autokinos waren immer etwas Besonderes“, sagt sie. Und weil dem so ist, hat sich Rickert im September 2014 auf einen Roadtrip begeben, der sie 65 Tage lang durch 32 Bundesstaaten 12.000 Meilen zurücklegen lies, um 28 verfallende Autokinos zu fotografieren. Hier ihre Fotoserie Drive In Theaters.


(via SpOn)

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I think I love you

Die Liebe. In all ihren Farben.

„It’s about different ways of love. We all love people and are loved by others in various personal ways. Maybe we like it or maybe we don’t like it. But love is a whole thing, we are only pieces. It’s about suffering, growth and change. After embracing all, you’ll find it a beautiful peaceful thing.“

https://vimeo.com/214413623
(Direktlink)

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