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Kategorie: Visuelles

Wenn Vinyl pressen zum Kunstobjekt wird: Surrounded

Ich hatte hier schon jede Menge Beiträge darüber, wie Vinyl gepresst wird. Aber keiner von all denen war so tief in Kunst getaucht, wie dieser Kurzfilm von Arne Körner aus dem Jahre 2013.

„Center of the story is a vinyl pressing plant. It is the biography of a thing, this machine. She told us with every movement and every sound her own story.“


(Direktlink, via Daniel)

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Zum Weltfrauentag: Bronze-Mädchen vor dem Wall Street-Bullen in Manhattan

Vor dem Charging Bull in der Wall Street stand heute die Bronze-Statue eines kleines Mädchens, die sich dem Bullen mutig und in durchaus herausfordernder Haltung gegenüberstellt. Geschaffen wurde sie als Guerilla-Aktion anlässlich des heutigen Weltfrauentag von der Künstlerin Kristen Visbel. Das Bronze-Mädchen ist Teil einer Kampagne, die für mehr Frauen in Vorstandsposten wirbt.

„A Wall Street firm has fitted a statue of a girl in Lower Manhattan to stare down the well-known bronze charging bull on International Women’s Day.

State Street Global Advisors placed the primary school-aged child squarely in the path of the rampaging beast in a plea to fellow companies for more gender diversity.

More than 85 per cent of financial advisors on Wall Street are said to be men, and State Street says 25 per cent of Russell 3,000 Index companies have no women on their boards.“

Ein Beitrag geteilt von The Pool (@thepooluk) am


(via CarFreiTag)

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Visitenkarten als Phenakistiskope für Plattenspieler

Drew Tetz macht allerhand Phenakistiskope, die er dann gerne per Plattenspieler zu vermeintlichen Animationen bewegt. So wie seine Visitenkarten, die ihre ganze Schönheit erst drehend offenbaren.

Ein Beitrag geteilt von drew tetz (@drewtetz) am

Auch Holzplatten macht er mit einem Lasercuter schon mal zu analogen Animationen. Hier erklärt er, wie das gemacht wird.


(Direktlink)

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Nicht mit dem Essen spielen, aber schnitzen wird ja wohl erlaubt sein: Gaku

Dass wir nicht mit dem Essen spielen sollen, weiß jeder von uns, der noch seine Großeltern kennenlernen konnte. Trotzdessen gibt es in Japan seit Jahrhunderten die Tradition der Lebensmittelschnitzerei namens Mukimono.

Einer der diese Kunst ausführenden Protagonisten ist Gaku, der munter und regelmäßig in seinem pflanzlichen Essen rumschnitzt. Da sieht sogar Brokkoli gut aus.


(via this isn’t happiness)

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In Farbe und HD: Potsdam im Juli 1945

Nach den Aufnahmen, die hier schon Berlin und Hamburg im Sommer 1945 zeigten, nun auch welche aus Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam. Ich mag derartig historisches Material ohnehin schon sehr gerne, finde diese hier aber aufgrund der Tatsache, dass ich täglich in dieser Stadt unterwegs bin, noch sehr viel beeindruckender. Viel näher dran halt.

Aufgezeichnet von amerikanischen Soldaten an einem schönen Julitag.

„Impressions filmed on the road from Berlin to Potsdam, just after the end of World War Two from Potsdam, close to Berlin (south-west). These images must have been shot in or after July 13th in 1945.
At 2:20 we see Lt. Col. George Stevens, head of the signal corps of the US Army, showing a card – maybe an invitation card – to the Berlin Conference of the Allied Powers that took place in July 1945.
Around Potsdam and in the city, the camera filmed many German refugees, families, pulling their last belongings. At the end (4:45) we get a short glimpse at Schloss Sanssouci.“


(Direktlink, via Blog in Berlin)

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Disco Trucks in Japan

Dekotora nennt sich die Leidenschaft einiger Japaner, die aus ihren Trucks so etwas wie fahrende Diskokugeln mit integrierter Lichtorgel machen. Das geht bei allen so ziemlich ins Geld, aber offenbar ist das für die Eigentümer kein Grund, ihre Trucks nicht zu schmücken.

Great Big Story hat sich das mal genauer angesehen.


(Direktlink, via Electronic Beats)

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Diese Erdbeeren sind nicht rot

Hirnfick? Nein, Farbkonstanz.

„Als Farbkonstanz bezeichnet man die wahrgenommene Stabilität einer Objektfarbe unter verschiedenen Beleuchtungsumgebungen. Beispielsweise erscheint uns eine Zitrone gelb, unabhängig davon, ob wir diese bei Sonnenschein, unter einer herkömmlichen Glühbirne oder dem Licht einer Fluoreszenzlampe betrachten.“

Der Check in Photoshop zeigt:

„The „reddest“ part I could find using the eyedropper had an RGB value of 153/181/182. So technically there is some red in the image, but here is what 153/181/182 looks like:“

Gar nicht mal so rot.
(via BoingBoing)

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