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Frühstücksmaschine

Der 69-jährige Peter Browne hat sich 1000 Stunden Zeit genommen und eine Maschine gebaut, die ihm ein Sonntagsfrühstück kredenzt. Mit Tee, Toast und einem Setzei. Funktioniert.

The ‚Sunday Morning Breakfast Machine‘ serves up perfectly runny soft-boiled eggs and toast, tea and coffee and even hands over the morning newspaper – all at the push of a button. Creative Peter Browne, 69, spent about 1,000 hours building the innovative contraption with pal Mervyn Huggett. Retired airline pilot and silversmith Peter says he’s been coming up with inventions his entire life, but this is his pride and joy. He said: „It took a total of 1,000 hours. „It was hard work for three months but it was worth it.


(Direktlink, via LikeCool)

5 Kommentare

  1. Zeddi4. Juli 2016 at 22:10

    Das geheime Frühstücksprojekt der Regierung …

  2. sysdef5. Juli 2016 at 10:16

    Lass mich raten: Seine Frau ist gestorben?

  3. […] Einen Flughafen bauen können wir nicht, einen verkaufen siehe Hahn scheinbar auch nicht, aber wir können noch mehr Geld (3,5 Millarden Euro) in das Projekt S21 pumpen, weil wir offenbar mehr Geld als Hirn haben.   Hört, hört! Die gleichen Medien, die mit der gewohnten Lobeshymne monatlich die neueste Arbeitslosenstatistik abdrucken, schreiben wenig später über Langzeitarbeitslose, die kaum mehr integriert werden können und von Tricks, die die Statistik beeinflussen. Exemparisch für diese Art der Medienberichterstattung, einen Link zur FAZ.   RocVin, Fahrdienst des Parlaments, meldet Insolvenz an, weil der Bundestag den Auftrag nun an einen staatseigenen Dienst vergeben will. Welche echten Vorteile das bietet ist aus dem Artikel nicht heraus zu lesen.   Ich hätte einen Aufschrei erwartet, der durch die Autofahrerrepublik geht, als es den ersten tödlichen Unfall mit einem teilweise selbstfahrenden Auto gegeben hat. Der Autopilot hielt den Aufleger eines LKWs für ein hoch hängendes Srassenschild und der Tesla S raste darunter. Fahrer tot, Auto fährt zunächst weiter …   Die Bahn verkauft, wahrscheinlich nicht nur hier in unserer Gegend, Fahrkarten für Geisterzüge (danke Siggi)   Und dann war da noch die Frühstücksmaschine (via) […]

  4. Anderer Max6. Juli 2016 at 17:08

    Schon vor dem Frühstück copypasted?
    Na mit der Maschine bald sogar gleichzeitig!

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