Zum Inhalt springen

In 4 Minuten: Eine Frau macht aus einem Van in 32 Monaten ein Wohnmobil

Chris von Defying Normal hat sich 2013 einen leeren Van gekauft und diesen innerhalb von 32 Monaten in ein für sie zugeschnittenes Wohnmobil umgebaut. Diesen Prozess hat sie für dieses Video auf 4 Minuten gezeitraffert. Hier ihr Blog mit jeder Menge weiterführenden Informationen zum Umbau und dem Auto.

This is a time lapse video of my camper van conversion, which took about 2 years and 8 months. It took so long because I built my van while I was working, taking care of my dad (he has dementia), and in the middle of it I renovated my condo and moved.

I had no prior experience in construction, electricity, solar, or plumbing. But I did it anyway, and I loved every second of it.


(Direktlink, via reddit)

5 Kommentare

  1. der Muger17. Februar 2016 at 10:37

    … ach das nette Mädel: Gibt sisch so viel Mühe und hat so wenig Talent. Und was herauskommt ist ein Ami-Bus, worin man nur in gebückter Haltung hausen kann. Schade :-(

  2. Ronny17. Februar 2016 at 11:04

    der Muger,
    Weil man ja auch gestreckt und hüpfend durch jedes VW-Bulli-WoMo hüpfen kann. Aber Hauptsache ein Chauvi-Kommentar. *slowclap.gif*

  3. der Muger17. Februar 2016 at 12:41

    Nein nein, das ist kein Chauvi-Kommentar, sondern er soll Nachahmer vor den ewig gleichen Fehlern warnen. Die meisten dieser Leute mit den halbhohen Wohnmobilen steigen wenige Jahre später auf eines mit Dusche und Stehhöhe um. Und das alte Womo verkaufen sie einem Neuling, der dann im Youtube sieht, wie toll so etwas sei ;-(

  4. Blah Blahson17. Februar 2016 at 13:35

    So untalentiert sieht das für mich gar nicht aus. Außerdem sieht’s in dem Vid durchaus danach aus, als könne die Frau darin tatsächlich ganz vernünftig stehen.
    Davon abgesehen kann man es sich natürlich einfach machen und ein fertiges Wohnmobil kaufen. SIch so’n Ding allerdings selbst zu bauen, Wochen zu planen und mehrere Jahre kontinuierlich dran zu arbeiten erfordert nicht nur Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin, sondern stellt auch eine Möglichkeit da, sich im Schaffen selbst zu verwirklichen und durch eigen Schweiß und Blut mehr zu schaffen als nur einen bloßen Gebrauchsgegenstand.
    Insofern, Daumen hoch!

  5. MrBassdram17. Februar 2016 at 18:13

    der Muger,

    Ohne da besonders Ahnung von zu haben, wirkt das doch alles gut geplant und gut durchgeführt. Was hätte man anders machen sollen?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.