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Neujahr in Sydney

Bildgewaltig, was Michael Fletcher mit einer Canon 1D Mk4 dort zusammengestellt hat. Besonders das Feuerwerk am Ende. Meine Fresse, ich staune immer wieder Bauklötze, wozu „Fotoapparate“ heutzutage in der Lage sind. Und ja, Sydney könnte mir jetzt gerade auch ganz gut gefallen.


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7 Kommentare

  1. falk6. Januar 2010 at 11:33

    Ich glaub du wirst irgendwann mal bald gesponsort von Canon/Nikon soviel Werbung wie du für ihre Cameras machst. Leider sind die immer noch genauso beschissen wie am Anfang weil Canon sich nicht mit ihrer eigenen Video Abteilung anlegen will und Nikon einfach keinen Plan hat was video angeht – mal abgesehen von horizontalen skew (der immer noch genauso schlimm ist wie vor 2 Jahren) und dem line skipping um von 13Mpixel auf 1k video auflösung zu kommen:
    H.264 ist ein Content Deliver Format fürs Web – dafür total toll – aber es ist nicht Master Format. Und es zeigt sich gerade in diesem video sehr gut warum das so scheisse ist – schau in die Nebel und die Halos um das Feuerwerk rundrum- sieht total schrecklich aus die Kompression – muschi maschi – ist – für die audio Leute unter uns – ungefähr so als würde man alle Master Aufnahmen mit nem 128er mp3 machen und dann irgendwo hochladen wo sie nochmal neu in nen 128er mp3 komprimiert wurden – da hilft auch depth of field und gute Farbdartellung nix. Und alle diese Videos können so gut wie nicht farbkorregiert werden – geschweige denn irgendwas anderes radikales wie ne selektive Farbkorrektur oder nen Key. Die einzigen Vorteile die sie zu einer 250 Euro video cam bieten ist der grosse sensor der ein Depth of Field hat wie eine 35mm film kamera und die Lichtempfindlichkeit (was durch den grossen sensor und damit die Linsen kommt). Aber noch viel Problematischer ist wie gesagt das Lineskipping – was in den „Demo“ videos die du hier postest meist nicht zu sehen ist weil die nochmal kleiner gemacht wurden bzw. keine schwierigen Gegenstände darstellen – aber scharfe horizontale Linien (Stromleitungen, Geländer, Grafische Dinge) flimmern und flackern dermaßen – total schlimm – liegt daran das nur jede 2-5 Zeile vom sensor ausgelesen wird – dadurch hat man so „lücken“. Ne gute Cam sollte das grosse Bild skalieren anstatt zu skippen – skippen ist aber billiger. Ich bin mir sicher Nikon arbeitet dran (wie gesagt Canon hat zu sehr schiss seine komplette profi video cam linie zu verlieren) und in ein zwei Jahren haben sies auch marktreif – im Moment ist die Videofunktion suboptimal – so als zusatzcam um mal schnell was aufzunehmen aber so für alle Zukunft ist das so nix – auch wenn die Demo Filme so aussehen mögen als wären sie das goldene vom Ei für einen normalen Menschen ;) Wie gesagt ich glaub nicht das ihr Audio Jungs in 128er MP3 mastern würdet.

  2. Ronny6. Januar 2010 at 11:50

    Mir ist dieses ganze technische Gedöns sowas von völlig shiceegal, glaubste gar nicht! Wenn ich es mir so wie hier in dem Player ansehe, finde ich es sehr geil. Und nochmal zum Mitschreiben: Fotoapperate! Weiß gar nicht, was die noch besser machen sollten. Sollen sich doch die Vid-Cam-Hersteller darum bemühen, deren Produkte soll ja auch wer kaufen. Ich hätte gestern auch gerne dieses Video einer Red bringen können, dummerweise aber war das ein Werbefilm für einen Waffenhersteller.

    Und um bei deinem Vergleich zu bleiben: das hier ist in etwa so, als würde man mit einem Kassettenrecorder ein Wave in ein 128er Mp3 codieren und das wäre eine großartige Leistung für einen Rekorder. In etwa so, wie mit einem Fotoapperat dieses Video zu machen. Und da passts auch schon wieder.

    Außerdem bin ich nicht so kleinkariert, mich über ein 128er mp3 aufzuregen, solange der Sound fetzt.

  3. falk6. Januar 2010 at 12:46

    Ja wie gesagt – ja. Ich stimme dir grundsätzlich zu – aber nein ganz unreflektiert möchte ich es nicht betrachten. Und nein dein Vergleich mitm Kassettenrecorder und ner Wav hält da nicht stand. Weil da nie ne Wav im Spiel war – eher der Kassettenrecorder nimmt schon mitm 128k mp3 auf und dann wird es nochmal in nen 128k mp3 gewandelt (2x mal 128k mp3 übers gleiche material was schon minderwertig (lineskipping) zwischengespeichert wurde) – da liegt das problem – am ende ist mir egal was da auf der cam draufsteht wenn sie sich endlich von dieser h264 scheisse verabschieden würden. Ich sehe deshalb die Cam werbung die hier sehr subtil im Netz veranstaltet wird extrem kritisch (und die ist sowas von viral und überall das geht gar nicht – und nein das sind nicht alles „amateure die coole aufnahmen machen“ sondern die sind zum grossteil bezahlt von nikon/canon) darauf wollte ich mal hinweisen – weil es ist am ende des tages beschiss für die die sich sowas als film cam kaufen was einige tun – extrem lage vorbereitungszeiten (weil man cann h264 schlecht schneiden) um dann material zu haben was man so gut wie nicht weiterbearbeiten kann um es dann neu zu komprimieren und dann scheiß zu haben. egal.

  4. flowbyte6. Januar 2010 at 17:15

    immer dieses Technikgelabber, ich finds schön und da ist was zählt. punkt.

  5. Möbelpacker ist kein Pöbelmacker6. Januar 2010 at 18:42

    Haha,

    ich glaub, die Mucke ist von NiN. Ich fnds schwer zu glauben, dass ein Fotoaparat solche Bilder hinbekommt. Hab mich gewundert, warum die Darstellung schärfer ist, als bei manchen Vids von ARD oder ZDF (Onlinemäßig). Und das ohne Ruckeln? Hm… Wie Codet die Cam? Und warum kann Vimeo so schöne Bilder wiedergeben???

  6. bemme516. Januar 2010 at 21:42

    hihi. war 06/07 da. sind n paar ganz schön bunte dias geworden. wodka am sonnenbaden is schon ne feine sache zu silvester.

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