Die Designer Charles und Ray Eames inszenierten 1969 dieses filmische Ballett aus mehr als 100 Kreiseln aus der ganzen Welt.
(Direktlink, via Nag on trhe Lake)
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Zum Inhalt springenDie Designer Charles und Ray Eames inszenierten 1969 dieses filmische Ballett aus mehr als 100 Kreiseln aus der ganzen Welt.
(Direktlink, via Nag on trhe Lake)
YouTuber ArtMayer hat sich 36 Packungen Instant Ramen Nudeln gekauft und daraus eine voll funktionsfähige E-Gitarre gebaut. Mit Essen spielt man ja eigentlich nicht, er in diesem Fall allerdings schon. Wortwörtlich.
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Skateboarder Matt Tomasello hat sich ein paar Bretter gebaut, die sich falten lassen. Oder besser: falten und entfalten, während er er darauf ein paar Tricks fährt. Ganz geil.
(Direktlink, via Laughing Squid)

Der Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn ist einer derer, die bis heute für meine Faszination für Reisen im Weltraum verantwortlich sind. Weil ich mit seinen Erfahrungen groß wurde und sie lieben lernte. Gestern ist Jähn im Alter von 82 Jahren gestorben. Er war der erste deutsche Raumreisende überhaupt – und kam aus der DDR.
Und irgendwie schön, dass die bei SpOn vom „Kosmonauten“ schreiben.
Mach’s gut, Fliegerkosmonaut.
Ein KommentarIch lass‘ das mal eben als Diskussionsbeitrag hier. Wenn nicht, dann nicht. Wenn doch, dann gerne. Sie wissen schon.
„Du sagst, der macht nur Spaß, ich sag, und was, wenn nicht?“
Was für ein Rundumschlag. In so vielen verschiedenen Regalen kultureller und politischer Belange. Chapeau!
Wie er einfach alles adaptiert und mitunter wegballert. Rammstein, Morrissey, GZUZ, Kollegah, Cloudrap, die FDP, Strache, die Facebookkommemtarknüppel, Gauland, Höcke, die AfD, das Feuilleton, Kinderchöre. Und offenbar ziemlich angepisst ist.
Genius.
2 KommentareBekommt man im Regelfall ja nicht so genau mit. Hier ein Einblick hinter die kommunikative Kulisse einer Schiedsrichterkonversation während eines Spiels. Weil: ist ja nicht so, dass die gar nichts zu sagen hätten.
„In a Fox Sports Exclusive, listen to Jarred Gillet in his final game as an A-League referee before he moves to England to referee in the Championship.“
(Direktlink, via Maik)
In der Masai Mara in Kenia haben sie ein gepunktetes Zebrafohlen entdeckt. Grund dafür ist eine Melanin-Störung, die dafür sorgt, dass sich Ansätze der typischen Zebrastreifen nur an den Beinen finden lassen. Das Tira genannte Jungtier ist das erste bekannte gepunktete Zebra, das in der Region geboren wurde.
Melanistic Zebra – Maasai Mara – Kenya
A rare sight, a Melanistic Zebra foal in the Maasai Mara
Gepostet von Wild4 African Photographic Safaris am Samstag, 14. September 2019