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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der aktuelle EU-Drogenbericht zeigt: Kokain ist so leicht verfügbar wie nie

(Foto: stevebp)

Europa steht nach wie vor auf Koks. Mehr den je. Liegt womöglich nicht nur an Strache, sondern an der europäischen Vorliebe für Kokain, das ob der Studie so schnell wie lange nicht einfach so zu haben ist. Opioide hingegen sind im Vergleich zu us-amerikanischen Verhältnissen wohl weniger ein Problem.

Kokain ist laut EMCDDA in der EU das am häufigsten konsumierte illegale Aufputschmittel. Rund 2,6 Millionen Menschen zwischen 15 und 34 Jahren hätten die Droge 2017 konsumiert.

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Menschen, die Probleme „lösen“

Ich finde, dieses Video fasst das aktuelle umweltpolitische Geschehen ganz wunderbar zusammen. So machen wir Menschen das halt. Weil musste „gerade mal schnell gehen“. Und so. Alles so kaputt. Und jene, die hier gerade einfach nur dafür sorgen wollen, dass die Brücke hält, sind wahrscheinlich nicht mal hauptverantwortlich für dieses Dilemma.

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Der Brief eines amerikanischen Soldaten, der den D-Day überlebt hat

75. D-Day. Vielleicht eine der Grundlagen des heutigen Europas. Thema, wie ich nicht erst seit „Band of Brothers“ finde. Ich würde mit diesen Leuten, die damals gegen Nazi-Deutschland in den tatsächlichen Krieg gezogen sind, nicht tauschen wollen. Aber womöglich wäre ohne sie alles ganz anders gekommen. Und dann bin ich auch schon dankbar dafür, so sehr ich Krieg an sich auch verabscheue. Ohne die Landung der Alliierten in Omaha Beach wäre vielleicht alles noch viel schlimmer gekommen.

In a powerful episode from the AARP series Battlefield Heroes in honor of the 75th anniversary of D-Day, the very talented actor Bryan Cranston solemnly reads a letter from PFC Dominick “Dom” Bart to his wife Mildred that he wrote after the attack upon Omaha Beach in German-occupied France. Despite being in the first wave of soldiers who landed during Operation Overlord (code name for the Battle of Normandy), Bart somehow survived to relate the chilling tale of what he saw to his beloved wife.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Dazu auch wirklich lesenswert: D-Day-Veteran aus den USA – „Die Normandie war die Hölle“. Der Mann ist heute 97 Jahre alt und vielleicht einer der letzten Überlebenden der Leute, die über die Normandie den Nazis in den Arsch getreten haben. Danke dafür.

Wir wussten damals nichts über den Holocaust. Wir hatten keine Ahnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es menschlich möglich ist, solch obszöne Dinge anzurichten.

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„Modernste Rundfunktechnik“ aus der DDR (1971)

Aus der DDR-Zeitschrift „Jugend und Technik“ im Jahr 1971. Den Begleittext verstehen womöglich nur die wenigsten. Auch ich nicht so ganz, aber damals war der Heimrundfunkempfänger TR 200 „Adrett“, der von einem Jugendkollektiv des VEB-Kombinat Stern-Radio Berlin, Betrieb Stern-Radio Sonneberg, entwickelt wurde, wohl der heiße Scheiß. Ich mag’s fast glauben.


(via Steffen Krause)

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Sandwiches aus Essiggurken

Bei Elsie’s in New Jersey machen sie Sandwiches aus Essiggurken. Dabei wird das traditionell verwendete Brot einfach gegen sauer eingelegte Gurken getauscht – und ich würde das auf jeden Fall probieren.

“I think it’s safe to say that everybody loves a good pickle,” says Katherine Cohen, head pickle proprietor of Elsie’s. She runs a sandwich shop in Haddon Township, New Jersey, that has done away with run-of-the-mill sandwich bread altogether in favor of *pickles.* But these aren’t just any old pickles—they’re flavored with a secret family recipe and have attracted folks from around the world.


(Direktlink)

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Metalldiebe klauen 23 Meter lange und 56 Tonnen schwere Eisenbahnbrücke

Im russischen Murmansk kam wohl eine alte, stillgelegte Eisenbahnbrücke abhanden. Sie war 23 Meter lang und 56 Tonnen schwer. Da ein Naturphänomen, das die Brücke zerstört haben könnte, ausgeschlossen wird, geht die Polizei davon aus, dass die Brücke von Metalldieben demontiert und geklaut wurde.

A criminal case has been launched in Russia’s Arctic region of Murmansk after suspected metal thieves made off with a railway bridge.

Local prosecutors say the unknown perpetrators removed a metal structure 23m long and weighing 56 tonnes from the bridge – its main central span.

The disused bridge is located in a remote forest near the abandoned settlement of Oktyabrskaya, around 170km (100 miles) south of the regional capital, Murmansk.


(Direktlink)

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Mit Drehwurmgarantie: Hubschrauberrettung einer verletzten Wanderin

Im Piestewa Peak in Phoenix ist vor zwei Tagen eine 75-jährige Wanderin verunglückt und hatte sich derartig verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber geborgen werden musste. Schlimm genug. Als der Hubschrauber sie dann „an der Leine“ hatte gab es so starke Luftverwirbelungen, dass die Rettungsliege zu trudeln began. Und trudelte und trudelte. Da möchte man nicht tauschen.


(Direktlink)

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