Scheint unter Alpakas ein ähnlich wichtiges Ding wie unter Menschen zu sein. Samt der buckligen Verwandtschaft, wahrscheinlich, aber die redet bei denen wenigstens nicht ununterbrochen und sieht zu dem noch verdammt gut aus.
Dass ich ein Faible für diese Restaurationsvideos habe, in denen Altes zu Neuem wird, ist jetzt keine Überraschung, dass ich die Restauration einer 1990er Super Soaker, die primär aus Plastik besteht, ziemlich uninspirierend vorstellte auch nicht. Aber dann kommt dieses Filmchen als Stop-Motion und hält mich dann doch am gucken.
This video took me around 50 hours to make and just over 4000 photos. I have been wanting to get to item for a while now. It’s a 1990 Super Soaker made by Larami Corp.
This was the video I wanted to release on April 1st, but I ran out of time. This thing is almost entirely plastic and most parts are permanently glued together. Those features make it very hard to actually restore, but slightly easier to repair. I had to break off the orange plastic caps at the back of the Super Soaker in order to get it apart. Once apart, it was a simple glue up to fix the broken pieces. The HDPE plastic water containers cannot be revived to their original colour, so I just had to repaint them.
Phil Torres war in Mexiko, um herauszufinden, wie es klingt, wenn Millionen von Monarchfaltern zusammenkommen und ich denke das hat durchaus Samplepotenzial.
How many butterflies does it take to make a noise in the woods? A few million. Watch (and listen!) as these monarchs put on a show at their overwintering site in Mexico.
Ken Kawamoto ist eigentlich Senior Software Engineer bei Google, kümmert sich privat aber offenbar auch um andere nützliche Dinge. So hat er ein T-Shirt entwickelt, das auf dem Rücken Gleise hat. Und wenn sein vierjähriger Bursche dann Eisenbahn spielen will, fährt er mit seinen Bahnen über die Gleise. Gebt diesem Mann ein Orden! Und mir das Shirt.
Dieser junge Mann hier hat sich für 12k Dollar ein kleines Haus gekauft, das für hiesige Verhältnisse eher ein Bungalow ist. Dann hat er die Bude entkernt und komplett saniert. Nach einer Weise, die dem eines Bungalows entspricht. Aber: er hat das alles selbst gemacht, in Zeitraffer aufgenommen und irgendwie habe ich das Video durchgesehen, ohne zu skippen, weil es m ganz schön ist, dabei zuzusehen, auch wenn das jetzt nicht die größte aller größten Ingineurskünste ist.
Wer dachte, das Leben von Influencern sei immer nur Pommes und Disco, wird hier eines Besseren belehrt. 20 von denen wurden neulich von einer nicht existierenden Reisebude zu einem Luxusurlaub in die Türkei eingeladen. So viel zu Pommes und Disco. Dort angekommen, wurden ihnen die Reisepässe abgenommen, sie wurden in einen Bus gesetzt und in eine gar nicht luxuriöse Unterkunft gebracht, wo man von ihrer Ankunft gar nichts wusste. Mehr gab es dann nicht.
Doch die Absteige in der Provinz, die der Bus ansteuert, habe nichts von Hotelbuchungen gewusst. Daraufhin gingen die Influencer zur nächsten Polizeistelle. Nach Anrufen beim Konsulat und Reiseveranstaltern stand fest: Die komplette Reise war ein Betrug und der Veranstalter „Constantino Tour“ existiert gar nicht. Offensichtlich waren die Betrüger nur scharf auf die Reisepässe, für die man auf dem Schwarzmarkt bis zu 10.000 Euro pro Stück bekommen kann.
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