Ich weiß gerade nicht ganz genau, wofür ich getrocknetes Eigelb benutzen würde, kann mir aber sehr gut vorstellen, das mal zu probieren.
(via swissmiss)
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Zum Inhalt springen -->Ich weiß gerade nicht ganz genau, wofür ich getrocknetes Eigelb benutzen würde, kann mir aber sehr gut vorstellen, das mal zu probieren.
(via swissmiss)
Mit Käse drin und Käse drüber. In einem Topf. Ein Topfbrot, dessen luftige Scheiben dann auf den Grill und später unter Avocado-Kräuter-Butter kamen. Jetzt liege ich im Fresskoma. Auf der Couch.
Rezept:
3 Tassen Mehl
2 Tassen geriebenen Käse (hatte Emmentaler)
1 Teelöffel Salz
mischen
Neue Schüssel mit:
2 Tassen warmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
mischen
Alles zusammen mischen und zehn Minuten kneten.
60 Minuten abgedeckt gehen lassen. Kurz kneten, erneut 30 Minuten gehen lassen.
Im Ofen einen dicken Metalltopf mit Deckel bei 230 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen. Ich habe einen dicken Gusstopf von Omma, geht aber sicher auch mit dünneren, Hauptsache komplett aus Metall.
Teig schleifen und auf Backpapier zu einem Laib Formen. Mit Käse bestreuen und mit einem Messer oder so tief kreuz- oder xförmig einritzen.
Den heißen Topf aus dem Ofen nehmen, Deckel runter. Den Teig auf dem Backpapier im heißen Topf versenken. Deckel drauf, bei 230 Grad für 30 Minuten backen. Dann Deckel wieder runter nehmen und ohne nochmal 20 Minuten backen. Alles rausnehmen, abkühlen lassen, fertig.
5 KommentareWahrscheinlich haben wir damals alle so ausgesehen. Ganz sicher sogar.
https://twitter.com/leKeul/status/1106633413564514306
Einen Kommentar hinterlassenSo groß wie die Vorfreude ist, muss es zwangsläufig auch eine Enttäuschung geben. Aber wie laut es da auch schon ohne den noch dazu kommenden Erdbewohner zugeht.
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Knoblauchliebhaber und Schnäppchenjäger aufgepasst: in Köln verschenkt jemand 15 Paletten mit je einer Tonne Knoblauch. „Leider sind die Knoblauchzehen gekeimt, und somit für mich nicht mehr zu gebrauchen. Abzuholen in Köln Chorweiler.“
Einen Kommentar hinterlassenZur Einordnung: 15 Tonnen Knoblauch sind etwa 5 Millionen Knoblauchzehen. Zum Vergleich: Ein großer Döner-Imbiss am Kölner Chlodwigplatz käme damit lange aus. „Wir brauchen am Tag etwa 75 Zehen“, sagt ein Mitarbeiter. Das wären bei fünf Millionen Stück etwa 182 Jahre Knoblauch!
Respekt an den Herren, der hier wirklich vollen Körpereinsatz zeigt, der sich am Ende durch etwas Glück auch wirklich auszahlt.
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Schöne Story bei einestages, die sich dem ersten Wholetrain in Deutschland widmet, der ganz genau genommen keiner war, eine kleine Sensation ist er bis heute dennoch geblieben: „Wir waren alle Kritzelbrüder“.
München 1985: ein paar Kids haben die Grafitti-Action in New York fasziniert aufgezogen und sind offenbar der Meinung, auch im oberbayerischen Örtchen Geltendorf mal einen Zug unter Farbe bringen zu müssen. Gesagt, getan. Sie treffen sich nachts und bemalen den Geltendorfer Zug fast komplett.
In der Nacht vom 23. auf den 24. März 1985 entstand an einem S-Bahn-Zug auf einem Abstellgleis des Bahnhofs Geltendorf ein window-down end to end. Sieben noch zum Teil minderjährige Jugendliche aus dem Großraum München waren damals an der Erstellung der Graffiti beteiligt.
Sie nannten sich Blash, Cheech H., Cryptic2, Don M. Zaza, Roscoe, Roy und Zip. Für die Nacht holten sie sich Kannen aus dem Baumarkt. „Aus einem Waldstück spähten die Teenager auf das Geltendorfer S-Bahn-Depot, warteten frierend bei zweistelligen Minusgraden – und schlugen zu. Einige Stunden sprühten sie und liefen danach entlang der Gleise zur nächsten S-Bahn-Station in Türkenfeld. Im Zug schliefen sie ein.“
Und da stand er am frühen Morgen, der erste Wholetrain Deutschlands: ein auf ganzer Länge mit Graffitis besprühter Zug der Linie S4. Schriftgemälde und Figuren im Comicstil auf rund 50 Meter Bahnwaggons, bunte Buchstaben, die sich aufbäumten, ein Krokodil und ein Pin-up-Girl. So erreichte die Urban Art erstmals auch die breitere deutsche Öffentlichkeit. Es war längst nicht das erste Graffiti in der Bundesrepublik, bleibt aber bis heute eines der wirkmächtigsten.
Und dann wurde das alles ganz groß.
Und da stand er am frühen Morgen, der erste Wholetrain Deutschlands: ein auf ganzer Länge mit Graffitis besprühter Zug der Linie S4. Schriftgemälde und Figuren im Comicstil auf rund 50 Meter Bahnwaggons, bunte Buchstaben, die sich aufbäumten, ein Krokodil und ein Pin-up-Girl. So erreichte die Urban Art erstmals auch die breitere deutsche Öffentlichkeit. Es war längst nicht das erste Graffiti in der Bundesrepublik, bleibt aber bis heute eines der wirkmächtigsten.
[…]
„Graffiti bedeutet, sich öffentlichen Raum zu nehmen“, sagt Loomit heute mit 50. „Das ist eine Facette, die sich da nicht herausmanövrieren lässt. Dafür muss man sich auch keine Genehmigung einholen.“ Und er fügt lachend hinzu: „Für uns als ältere Menschen, die nicht mehr so schnell weglaufen können, ist das schwieriger. Da holt man sich die Genehmigung.“
Damals Pioniere.
3 KommentareAwwww!!! Ich möchte das auch.
https://twitter.com/welcomet0nature/status/1108972323409793026
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Sehr geile neue Ausgabe bei Atmoteka, die Meanone zu einer wunderbar atmosphärischen Drum&Bass-Rolle gelötet hat. Das vergrößert das Grinsen in die Sonne gleich noch mal ein ganzes Stück.
Tracklist:
Meanone – Shimmering Dashboard | Omni Music
Meanone – The Sea of Aether VII | Omni Music
Parhelia – Sails (2017 Edit) | Free Tune
Orange’n’Blue – Deep Emotion | Cadence
KMC – Surface Calculation | Unreleased
Blame – Overhead Projections | Good Looking
BMT feat. Rochelle Parker – Sweet Little Supernova | BMT
Goldie – Inner City Life | FFRR
4 Hero feat. Ursula Rucker – Loveless | Talkin‘ Loud
E-Z Rollers – Subtropic | Moving Shadow
The Sentinel feat. Co-Co – Toulepleu | Basement
Gosti iz Budushego – Strannoe Chuvstvo | Unreleased
Funktioniert nicht mit jeder Kralle, scheint in diesem Fall hier allerdings geklappt zu haben. Mal abgesehen davon, dass sich das absolut nicht gehört, natürlich.
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