Captain Phil with River Ventures was snorkeling in Homosassa, Florida when one manatee in particular approached him – and went directly for his beard. He captured underwater video showing the manatee’s snout nuzzling against his facial hair, and even grabbing hold of a few strands.
River Ventures officials said the endearing encounter occurred on February 2, but urged others to know that while Citrus County is a place where humans can interact with manatees, they must do so “passively.”
Falls die Laune mal wieder im Keller ist, einfach das hier gucken. Dann geht’s erstmal wieder. Und dann gleich mal als Lesezeichen ablegen, falls die Laune mal wieder in den Keller geht.
Theoretisch wissen wir alle, dass in den meisten Softdrinks viel Zucker ist und werden nicht müde, das den Kindern gegenüber immer wieder mitzuteilen. Aber es ist auch kein Geheimnis, dass man das viel anschaulicher vermitteln kann. So wie dieser Lehrer hier, der einfach mal den Zucker aus einer Brause gekocht hat. Ich kenne Menschen, die machen ähnlich viel davon in ihren Kaffee, aber die haben’s dann auch nicht anders verdient.
Die beim Schreiben darüber angewandte Hysterie dürfte ziemlich blödsinnig sein, aber ich mach da wider besseren Wissen trotzdem mal mit. Weil: incoming zombie apocalypse und so.
In den USA leiden zunehmend wilde Hirsche, Elche und Rehe unter dem Krankheitsbild der „Chronic wasting disease“, die jetzt als „Zombie-Krankheit“ durch die Medien geistert. Man hat das Fleisch der des toten Wilds an Affen verfüttert, die dann identische Symptome zeigten und geht davon aus, dass die so auch die Menschen treffen könnte. Diese wären:
• Teilnahmslosigkeit, Trägheit
• Drastischer Gewichtverlust
• Verlust der Kontrolle über Körperbewegungen (Stolpern)
• Verstärktes Speicheln
• Teilweise Knirschen mit den Zähnen
Auch in Europa wurden Fälle festgestellt und es wird aktuell davor gewarnt, niemals Fleisch von Tieren zu essen, die krank aussehen oder die man tot im Wald findet. Easy as fuck.
Vielleicht aber taugt das doch zu mehr als nur zu einer schmissigen Headline. Vielleicht geht das ja wirklich so los. Ahhhhhh!!11!!!
Keiner weiß genau, wo die Dinger herkommen, aber an der Bretagne-Küste werden vermehrt alte Garfield-Telefone angespült, die seit schon 30 Jahren nicht mehr hergestellt werden. Die vermisst wohl auch keiner nach einem Containerverlust oder so. Die kommen da halt einfach so an – und das schon seit gut 40 Jahren.
Wie Garfield in die Bretagne kam, konnte bislang niemand herausfinden. Die Firma Paws, die Werbeartikel rund um das Lasagne liebende Tier vertreibt, gibt an, nichts von einem Schiffbruch mit Garfieldfracht zu wissen. Das Telefon selbst werde seit den 1980er-Jahren nicht mehr hergestellt. Die älteren Mitglieder des Vereins Ar Viltansou erinnern sich jedenfalls, dass sie die Plastikkatzen seit bald schon 40 Jahren am Strand finden.
Wer so eins haben will, muss dafür auch nicht zwangsläufig in die Bretange fahren, die Dinger gibt es auch und trocken auf etsy.
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