Okay gekühlt war sie offenbar über die Zeit, aber ob das nach 30 Jahren immer noch gut schmecken kann, weiß ich nicht, aber mir schmeckt ja auch kein frisches Bier. Und ich glaube, er hat es am Ende nicht ausgetrunken.
(Direktlink, via Geekologie)
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Zum Inhalt springen -->Okay gekühlt war sie offenbar über die Zeit, aber ob das nach 30 Jahren immer noch gut schmecken kann, weiß ich nicht, aber mir schmeckt ja auch kein frisches Bier. Und ich glaube, er hat es am Ende nicht ausgetrunken.
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Krasse Story aus London: Dort haben sich Mitte der Woche einige Drohnen-Piloten versammelt und mit ihren kleinen Fluggeräten soviel Chaos verursacht, dass der Flughafen Gatwick vorübergehend stillgelegt werden musste. Helikopter kamen zum Einsatz und Scharfschützen brachten sich in Position. Die kamen nicht zum Einsatz, aber denkwürdig ist es schon, dass ein paar Drohnen einen ganzen Haupstadtflughafen vom Flugnetz nehmen können. Wow.
Einen Kommentar hinterlassenEin Zwischenfall wie am Flughafen Gatwick ist bisher die Ausnahme. Auch, weil die Drohnen offenbar absichtlich immer wieder über die Landebahnen gesteuert wurden, um den Flughafen lahmzulegen. Bei mindestens zwei der gesichteten Drohnen handelt es sich laut Polizei nicht um Hobbyfluggeräte, sondern um Drohnen für den professionellen Einsatz.
Die Marke und das Modell sind unbekannt, berichtet die BBC. Die Polizei vermute jedoch, dass die Drohnen für die Störung gezielt umgebaut worden sein könnten.
Inception in Paris pic.twitter.com/wCFf0cKWvm
— Gautam Trivedi (@KaptanHindustan) December 21, 2018
(via René)
Nils Frahm lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, einen weihnachtlichen Mix zu veröffentlich, so dass wir alle wieder den angemessenen Sound unterm Baum haben – und der ist in diesem Jahr wirklich sehr weihnachtlich.
4 Kommentarehohoho and heidiho to all of you.
torsten posselt & nils frahm are sending strong chill vibes into your hopefully unsober holidays.
keep the spirit high, literally, and enjoy these tunes on repeat until nothing worries any longer.with deep gratitude and slightly tired eyes,
nils & torsten

Wenn ein Mix mit Portisheads „Roads“ anfängt, kann dieser Mix kein schlechter sein. Zu meiner wirklichen Überraschung auch dann nicht, wenn dann später Clueso, Paul Kalkbrenner und gar Coldplay folgen. Eclectic at its best. Noition führt hier vieles von dem zusammen, was eigentlich nur wenig miteinander zu tun haben sollte, aber das funktioniert. Außerordentlich gut sogar, haut der am Ende sogar noch Arcade Fire mit in die zu mixende Pfanne. Und Tycho. Und irgendwie alles! Stilistische Grenzen sparen wir uns da jetzt einfach mal und hören jeglichen akustischen Grenzüberschreitungen wohlwollend zu. Weil das genau so soll, so muss.
Einer der Mixe, die mir random zugeschickt werden und sich dann als wirklich außerordentlich hörenswert herausstellen.
Style: Eclectic
Length: 01:37:58
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
Portishead – Roads
Blossom – Eternaldream
DJ Mentos – Like A Memory
SmokedBeat – C.A
Tycho – Send And Receive (Chachi Jones Remix)
David August – J.B.Y.
Oliver Koletzki – A Tribe Called Kotori
David August feat. Wanja – Hommage
DJ Koze feat. Ada – Homesick
Clueso – Wenn Du Liebst (Christian Löffler Remix)
Christian Löffler – Pale Skin
Trentemøller – Miss You
Marek Hemmann – Ratis
Ellen Allien & Apparat – Jet (Paul Kalkbrenner Remix)
Trommelmaschine – (Index ID Reconstruction Playlove Remix)
Michel Cleis feat. Toto La Momposina – La Mezcla (Paul Kalkbrenner Remix)
Kollektiv Turmstrasse – Heiligendamm
Paul Kalkbrenner – Sky and Sand
Marian – Clouds
Tycho – See
Digitalism – Pogo (On the road to Paris Version)
Totally Enormous Extinct Dinosaurs – Your Love
AKA AKA & Thalstroem – French Toast (Oliver Schories Remix)
Jon Hopkins – Light Through The Veins (noition re-interpretation)
Coldplay – Life In Technicolor ii
Arcade Fire – Ready to Start
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.
2 KommentareDas halbe Netz so: „Google Pay, ApplePay, der heiße Scheiß, muss ich haben! Unbedingt! Jetzt.“
Ich bin nicht mal Fan von Kartenzahlung, ich bin eher der Tüp, der am liebsten alles bar zahlt, wenn möglich, auch wenn das umständlich scheint und Kartenzahlung halt manchmal, gerade international, ein Segen sein kann. Ich muss meine Brötchen für 0,66 Cent nicht unbedingt mit Karte zahlen, verüble das aber auch keinem, der das für sich beansprucht. Jeder, wie er mag, ich mag es nicht.
Auf einem Weihnachtsmarkt in Erfurt allerdings ist das alles gar kein Thema, dort werden ganz andere Szenarien bedient, von denen wir keine Ahnung haben. Glaube ich. So altbacken muss ich es denn aber auch wieder nicht haben.
https://twitter.com/achisto/status/1075808914388721664
Ein KommentarOb „Stirb langsam“ als Weihnachtsfilm durchgeht, wird seit der Veröffentlichung gerne und langatmig diskutiert. Ich habe da keine Meinung zu, den Film aber immer eher im Winter gesehen. 20th Century Fox schiebt die Debatte jetzt in eine ganz konkrete Richtung und hat 20 Jahre später einen Trailer geschnitten, der „Stirb langsam“ als größte Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anpreist, die je erzählt wurde. Das überzeugt mich insofern, dass ich den Film ganz gerne mal wieder sehen wollen würde. Und das kurz vor Weihnachten, yippie ya yeah.
(Direktlink, via Kottke)
In Japan haben sie vor, Züge mit Sounds ausstatten, die bellende Hunde imitieren, um somit Hirsche und Rehe von den Gleisbetten zu vertreiben und Kollisionen zu vermeiden: Japanese train barks like a dog to prevent accidents.
Die Meldung ist schon was älter, keine Ahnung, wie weit die mit dieser Idee aktuell sind.
Researchers in Japan have fitted a train with a speaker that barks like a dog and snorts like a deer in order to prevent collisions on the railway. Tokyo’s Asahi Shimbun newspaper reports that the combination of sounds is designed to scare deer away from the tracks in a bid to reduce the number of animal deaths on the railway.
Officials from the Railway Technical Research Institute (RTRI) say that a three-second blast of the sound of a deer snorting attracts the animals‘ attention, and 20 seconds of dog barking is enough to make them take flight.
RTRI researchers say the late-night tests, at times when deer congregate around railway tracks, have resulted in a halving of deer sightings. If proved to be effective, future plans include static barking sites where deer are commonly seen, but „the noises will not be blared in areas where people live beside the tracks“.

(via René)
Alexander Gerst ist heute Morgen gesund und munter aus dem All zurückgekehrt. Driving home for Christmas und so.
https://twitter.com/roscosmos/status/1075618149259755520
Das Auswärtige Amt gibt sich kernig. Den kann man schon mal machen.
Einen Kommentar hinterlassenWir: „Das Auswärtige Amt ist ein ganz besonderer Arbeitgeber. Es gibt nur wenige Berufe, bei denen Sie so viel von der Welt sehen!“
Alexander Gerst: „LOL“
Willkommen zurück auf der Erde, @Astro_Alex! 🚀🌍 pic.twitter.com/ZqYuMxRtxF
— Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) December 20, 2018