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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

DJing for Silent Disco

Ich habe davon gehört, dass es nicht erst seit gestern die Idee der „Silent Disco“ geben würde, habe mir das allerdings noch nie selber angesehen. Ich kann mir eine Party, auf der kein kollektiver Krach für alle stattfindet, schlicht nicht als gemeinsames Erlebnis vorstellen. Aber: das mag an mir liegen.

Wenn ich dieses Video hier sehe, verstärkt sich jedoch diese Vorstellung. Not my party. Allerdings dürfte es dabei keinerlei Probleme mit dem Bundesimmissionsschutzgesetz geben.


(Direktlink)

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Als würde Kunst ins Museum kotzen: Gerenderte Partikel von einem Portrait im Bode-Museum

Simone Vezzani hat mit Redshift im Berliner Bode-Museum ein Bild gerendert und das sieht ganz schön dolle trippy geil aus. Ein bisschen so, als würde Kunst ins Museum kotzen. Schön auch.

Particles test with Redshift

In this one i pushed a bit more my setup.
Over 6.5 milions particles per frame.
2 GTX used 1070 + 1080.
18h rendertime.

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Indie in der DDR 1989

Von weitem und von außen mag Indie in der DDR keine große Rolle gespielt haben. Musik in der DDR verbindet man aus dieser Sicht eher mit realsozialistisch reguliertem Ostrock, Schlager und sonstig beliebigen Gedudel, das mitunter nur schwer zu ertragen ist.

Spätestens aber, wenn man das großartige Buch „Bye bye, Lübben City“ gelesen hat, weiß man, dass es auch in der DDR eine durchaus lebendige Indie-Szene gab, die nicht selten abenteuerliche Ausmaße annahm, aber das nur am Rande.

Im NDR‐Nachtclub gab es neulich eine wirklich hörenswerte Sendung über Indie in der DDR im Jahr 1989. Lutz Schramm, der damals bei DT64 die Sendung „Parocktikum“ moderierte erinnert sich an das im Osten aufregende Musikjahr und hat Aufnahmen dieser Zeit dabei. Hier zu hören in der NDR-Mediathek.

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Niederländer setzt sich zwei Stunden auf eine Weltkriegsgranate

(Symbolfoto: Polizei Thüringen)

Ein Mann in den Niederlanden hat bei Arbeiten in seinem Garten eine Weltkriegsgranate entdeckt. Diese bedeckte er mit Sand und hörte daraufhin ein Pfeifen aus dem Dingen. Das wiederum bewegte ihn dazu, sich auf die Granate zu setzen. In dieser Position setzte er dann einen Notruf ab und verharrte zwei Stunden bis die Polizei eintrief.

Polizei warnt: Nicht auf Granaten legen

Die Polizei ließ das angrenzende Wohngebäude räumen, etwa 80 Personen mussten nach Medienberichten ihre Wohnungen verlassen. Gleichzeitig rückte der Kampfmittelbeseitigungsdienst an.

Niederländischen Medien zufolge stammte die Granate aus dem Zweiten Weltkrieg. Sprengstoff habe sie allerdings nicht enthalten, daher sei der Mann stets in Sicherheit gewesen.

(via CarFreiTag)

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