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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Adventskalender 2018, Türchen #13: Der Klient – Simple Kids

Martin aka der Klient ist hier kein Neuzugang. Der nordische Jung bringt es mit seiner Deep Afterhour mittlerweile auf 326 Ausgaben, was zeigt, dass er jede Menge Musik um die Ohren hat. Im besten Fall den deepen Teil davon, der dann meistens auch noch tanzbar ist. So wie dieses Set. Ohne viel Chi Chi auf das Wesentliche reduziert. Beat an, Kopf auf Reisen, tanzen. Und dabei bleibt es dann auch. Manchmal muss eben nicht mehr sein, um den kleinen Freitag musikalisch zu untermalen.


(Direktlink)

Style: Deep Tech
Length: 00:58:53
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Michael Melchner – Control
Ian Pooley & Spencer Parker – In My Head
Nick Beringer & Philipp Boston – Greenhill Hook
Lee Burton – Cultam Ferry (Janeret remix)
Ben Rau – Forme
Suolcity – Dark Sun
Frink – Yesterday
Markus Homm & Benny Grauer – Cameron Mihai Popoviciu – Sushi Cat
Jay Hill – Beckoning (Frink remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.

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Orcas begleiten eine Schwimmerin

Neulich vorm Hahei Beach, Neuseeland. Könnte sein, dass ich kurz in Panik geraten wäre. Die gezeigte Schwimmerin war wohl zumindest aber erstmal etwas irritiert. Um dann nochmal ins Wasser zugehen, um mit Orcas zu schwimmen. Macht man ja so auch nicht alle Tage.

Filmed on 4 December at Hahei Beach on the Coromandel peninsular, New Zealand. I was watching a pod of orcas swimming up the beach, I saw a swimmer swimming along shore directly towards them, at this point I asked my partner to get my mobile phone as I wasn’t sure what would happen and I may have to call for help. The orcas circled her and she got quite the fright. She then got out the water as she was only 20m from shore. Some on lookers chatted to her about the experience and then to my surprise she got back into the water and swam back towards the pod, to I assume continue her training swim. I then launched the drone and filmed from a fair distance away making sure not to disturb the pod of orcas. What I witnessed was truly amazing.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Fernsehsender benutzt Banksys Schredder-Video und lässt es dann wegen ©-Ansprüchen auf YouTube sperren

Man kann zu dem, was Banksy so treibt gerne geteilter Meinung sein, kein Ding. Aber diese Aktion hat nichts mit dem zu tun, was er inhaltlich macht und zeigt, wie absurd dieser ©-Bullshit auch im Jahr 2018 noch und/oder wieder ein Mal mehr ist.

Banksy hat nach seiner Schredder-Aktion bei Sotheby’s ein Video der selbigen auf seinen YouTube-Channel geladen. Von dort wurde das Video von diversen Medienhäusern der Welt benutzt. Inwiefern es dafür Einigungen gab, oder eben nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls bediente sich auch der französische Bezahlfernsehsender Canal+ an seinem Material und nutze es für seine Berichterstattung. Letzte Woche dann verschwand das Original-Video auf dem Kanal von Banksy. Canal+ hatte Copyright-Ansprüche angemeldet, woraufhin YouTube das Video vorübergehend sperrte. Jenes Video, das Banksy selber hochgeladen hatte und das dann von Canal+ benutzt wurde. Sein eigenes also, auf das ein Fernsehsender dann Urheberrechtsanprüche anmeldete, denen YouTube nachkam. Zumindest zeitweilig, denn das Original ist mittlerweile wieder auf Banksys YT-Channel aufrufbar.

Dennoch zeigt sich ganz wunderbar, wie absurd sich der Umgang mit Content heute gestalten kann, wenn Medienhäuser ungeprüft Ansprüche anmelden können und Anbieter wie YouTube oder Facebook bei Fuß reagieren.

The issue was picked up by professional engineering YouTuber Dave Jones on Twitter. He describes YouTube’s takedown system as a joke, adding that Canal+ should love its Content ID privilege.

While it’s not entirely clear how this happened it’s likely that Canal+ used Banksy’s video in its own programming, adding it to the Content ID system. That certainly would not be the first time this has happened.

Ein gutes Beispiel dafür, was da mit den von der EU geplanten „Upload-Filtern“ gemäß Artikel 13 alles so schiefgehen kann. Es dürfte nicht besser werden.

Ich gehe davon aus, dass die Nummer keiner der berühmten Banksy-Stunts ist, was das alles nicht viel besser macht. Im Gegenteil.

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Wie es auf dem Mars klingt

Die Mars-Sonde “InSight” liefert seit ihrer Landung auf dem Mars nicht nur Bilder vom roten Planeten, sondern auch Audio-Aufnahmen. Könnte hier als Drone Ambient durchgehen, ist dort oben allerdings gänzlich nativ. Und ich wette, dass der Sound gerade jetzt schon in mindestens 537 Samplern der Erde auf seinen akustischen Einsatz wartet.

Listen to Martian wind blow across NASA’s InSight lander. The spacecraft’s seismometer and air pressure sensor picked up vibrations from 10-15 mph (16-24 kph) winds as they blew across Mars’ Elysium Planitia on Dec. 1, 2018.

The seismometer readings are in the range of human hearing, but are nearly all bass and difficult to hear on laptop speakers and mobile devices. We provide the original audio and a version pitched up by two octaves to make them audible on mobile devices. Playback is suggested on a sound system with a subwoofer or through headphones. Readings from the air pressure sensor have been sped up by a factor of 100 times to make them audible. For full-length uncompressed .wav files, visit NASA.gov/sounds.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Hauptsache die Tarnung schön

Neulich vor der Linse des getarnten Naturfotografen Sławomir Skukowski: ein ebenso getarnter Geweihträger. Oder die neue Definition von Bad Hair Day.

Zwycięzca walki

Mega szczęście dziś 🦌Nie liczyłem na takie ujęcia o tej porze.Dzisiejszy zwycięzca walki 🦌Oko w oko wpatrzeni w siebie 😁🦌On podziwiał mój kamuflaż a ja jego 🦌

Gepostet von Sławomir Skukowski Photography am Samstag, 20. Oktober 2018


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Rentnerpaar mit 10 Kilo Kokain auf Kreuzfahrtschiff erwischt


(Foto: Webtop1)

In Portugal haben sie auf einem Kreuzfahrtschiff in der Kabine eines älteren Pärchens vier Koffer gefunden, in denen sich insgesamt gut 10 Kilo Kokain befanden. Die britischen Staatsbürger im Alter von 70 und 72 Jahren waren wohl auf Rückweg aus der Karibik. Das Rentnerpaar wurde daraufhin in Lissabon wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen. Das gefundene Kokain hat einen Marktwert von gut 500.000 Euro.

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