Er hätte wohl auch schwimmen können, aber wer will sich bei diesen Temperaturen schon nass machen?
https://twitter.com/m_yosry2012/status/1082398551861268480
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Zum Inhalt springenEr hätte wohl auch schwimmen können, aber wer will sich bei diesen Temperaturen schon nass machen?
https://twitter.com/m_yosry2012/status/1082398551861268480
Einen Kommentar hinterlassenMike Campadore, Systemadministrator der George Fox University in Newberg, Oregon, hatte schon vor längerem mal einige leere iMac-Kartons über. 36 davon und jede Menge Klebeband benutze er dann, um daraus ein Rad zu bauen, in dem man laufen kann.
(Direktlink, via DYT)
Eine Familie in Idaho machte aus einem 100 Jahre alten Pappelbaumstumpf, der vor ihrem Grundstück steht, eine Little Free Library, die dort passenderweise „Little Tree Library“ heißt. Little Free Library ist ein gemeinnütziges Programm existiert in 88 Ländern mit über 75.000 registrierten Little Free Libraries. Familienoberhaupt Sharalee Armitage Howard ist Bibliothekarin und hat früher Buchbinderei studiert, ist also zweifelsohne vom Fach.
She spearheaded the complex installation on her front lawn, including dentils that, upon closer inspection, are actually miniature books complete with titles. The Library also features interior and exterior lighting, to give the space an extra-homey glow, as well as a “roof” over the top of the stump to help prevent its weathering away.
It’s beginning to look a lot like Christmas!
Gepostet von Sharalee Armitage Howard am Donnerstag, 13. Dezember 2018
The Little Free (Tree) Library
This is an awesome project.
A Coeur d'Alene artist found a unique way to repurpose an old and decaying tree in her front yard.
She's turned the tree's stump into a Little Free Library. It's a free book exchange designed to encourage reading.
A Facebook post from the woman has since been shared close to 30,000 times!
https://www.krem.com/mobile/article/news/local/kootenai-county/artist-turns-100-year-old-tree-in-coeur-dalene-into-little-library/293-3fa730c4-2ccf-4771-bed9-0176fb334083
Gepostet von Taylor Viydo am Dienstag, 18. Dezember 2018
(via Colossal)
Ein KommentarFingernagelgestaltung ist jetzt nicht unbedingt eines meiner Kernthemen, aber interessant ist diese Kooperation zwischen App und Styling-Bot dann doch. Wenn das nicht mal zum langsamen Sterben der überall aufgeploppten Nagelstudios führt…
https://twitter.com/cesifoti/status/1082445971513069570
Einen Kommentar hinterlassenFür Tassen und Schüsseln taugt das Dingen nicht, aber Teller gehen klar. Für den alltäglichen Einsatz eher nicht zu gebrauchen, aber es sei hiermit der Beweis erbracht, dass man aus LEGO auch eine Tellerwaschmaschine bauen kann, wenn es denn sein muss. „Die ganze Konstruktion ist über 130 cm lang. Es sind 14 Motoren verbaut worden. Die Gesamtlänge aller Ketten ist über 4 Meter.“
(Direktlink | Danke, Goldstein!)
Am Rande der aktuell in Las Vegas stattfindenden CES kam es zu einem nicht ganz gewöhnlichen Unfall. Ein humanoider Roboter des russischen Herstellers Promobot hatte sich aus bisher noch ungeklärten Gründen auf eine wenig befahrene Straße gestellt. Dort wurde er von einem Tesla Model S umgefahren, der gerade im autonomen Modus unterwegs war. Der Promobot ist jetzt nur noch ein Haufen Elektroschrott.
Oleg Kivokurtsev, Promobots Development Director enttäuscht:
8 KommentareOf course we are vexed. We brought this robot here from Philadelphia to participate at CES. Now it neither cannot participate in the event or be recovered.
We will conduct an internal investigation and find out why the robot went to the roadway.
Marc ist einer meiner ganz wenigen „Facebookfreunde“, die ich tatsächlich nur von Facebook kenne. Länger schon. Er ist in Ostberlin aufgewachsen und wir sind uns politisch, wenn auch nicht immer, irgendwie nah. Ich mag das, was er auf FB macht.
Heute hat er dort ein Album veröffentlicht, dass seinen ersten Farbfilm zeigt, den er als Jugendlicher aus dem Osten nach dem Fall der Mauer in West-Berlin belichtet hat. Es war, so erinnert er sich, nicht sein erster Besuch im Westen, aber wohl sein zweiter nach dem Fall der Mauer. An dem ersten Wochenende danach.
Die dabei entstandene Fotos sind vielleicht keine Kunstwerke, aber sie strotzen vor Authentizität. Sie zeigen die damals von wohl vielen so empfundene große Faszination im Neuen. Im vielleicht Kleinen. Ehrlich, echt, ohne Filter. Und ich finde, dass im Internet viel mehr Platz für Inhalte wie diese sein sollte. Weil genau diese das Netz noch immer faszinierend machen. Tag für Tag.
Marc kam auf die Fotos, nachdem er darum gebeten wurde, morgen darüber zu sprechen, wie es für Jugendliche im Osten war, als die Mauer fiel. Er war zu der Zeit 16 Jahre jung. Daraufhin grub er sich durch seine alten Fotos – und das ist sein erster Farbfilm, der damals dabei entstanden ist, als er als Jugendlicher Ostler in West-Berlin unterwegs war. Ein sehr schönes auch weil sehr persönliches Zeitdokument.
5 Kommentare Während der Weihnachtsferien in Florida: ein Schwarzbär schaut vorbei, klingelt und geht, als man ihn höflich dazu auffordert.
(Direktlink, via BoingBoing)