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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schlange attackiert Mann in Polizeistation – der wehrt sich mit Händen und Füßen

Wie schnell diese Biester doch sein können. Und wie übellaunig, der in einer nordthailändischen Polizeistation wartende Mann tut ihr schließlich so gar nichts und sie geht zielstrebig auf ihn zu. Gut, nun kennen wir die Vorgeschichte nicht, aber das sieht nach einem klaren Angriff aus, den der Mann nach kurzer Panik souverän in den Griff bekommt.


(Direktlink, via BoingBoing)

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25 Chemie-Experimente in 15 Minuten

Hach, wenn doch nur alle Chemie-Stunden damals so gelaufen wären. Oder wenigstens die Hälfte von denen! Andrew Szydlo beim TEDxNewcastle.

Whacky colour changes, magic disappearing water, blowing up dustbins, clouds of steam, thunder air explosions. Are you ready to fasten your seatbelts and enjoy the ‘explosive’ journey?

In his talk, Andrew aims to promote chemistry as the science of remarkable changes, which are often overlooked yet so important in our everyday life. And he does it brilliantly by performing an incredible series of 25 experiments in 15 minutes, totally amazing the audience (who rewards him with a long and deserved standing ovation)!


(Direktlink, via Likecool)

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Stream & Download: Chillhop Essentials – Winter 2018

Bei mir ist es mittlerweile so, dass eine Jahreszeit erst dann komplett bei mir ankommt, wenn es die dazugehörige Chillhop Essentials gibt. Mit der heute erschienenen Ausgabe ist demnach endgültig Winter. Und ich freue mich wirklich immer schon Wochen vor dem Release auf die nächste Ausgabe. Eine ganz wunderbare Tradition Chillhop da entwickelt.

Wie immer: organische Breaks, LoFi- und instrumental HipHop, Piano und jede Menge Liebe. Auch diese Ausgabe ist wieder ein akustisches Träumchen. Ein bisschen so wie der Zucker auf dem Lebkuchenhäuschen.

Stream und „Name-your-Price“-Download bei Bandcamp, wo sich das Album aber auch auf Vinyl bestellen lässt.

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Adventskalender 2018, Türchen #12: Gaya Kloud – Elektro Safari

Gaya Kloud ist ein Alter Hase hinter den Tellern, die die Welt bedeuten. In etwa mein Jahrgang dreht er diese in etwa schon so lange, wie auch ich das tue. Allerdings ist er dem Vinyl immer noch recht treu, was bei mir ja ein wenig anders ist. Seine musikalische Breite ist beeindruckend und wenn er einen Floor bespielt, brennt die Bude, wie ich letzten Freitag mal wieder persönlich miterleben konnte.

Da wird sich stilistisch nicht festgebissen. Da gibt es House, der mit Techno korreliert und irgendwann mit der Acidpeitche vermöbelt wird. Getreu dem Motto, es wird getanzt, was auf die Teller kommt – und das funktioniert tatsächlich sehr gut. Mixtechnisch hält er es ganz klassisch: da fliegen die Fader förmlich nur so hin und her und den guten alten Backspin gibt es in regelmäßigen Abständen als Zugabe. Ein bisschen wie bei Carl Cox.

Neben seiner Tätigkeit als DJ, und das muss man auch mal erwähnen, ist Gaya seit Jahren dabei in Potsdam die Clubkultur am Leben zu halten. Das ist heute mitunter mühselig, denn sie ist fast gänzlich ausgestorben. Die Freaks von früher sind jetzt alle Eltern geworden, feiern nicht mehr oder sind längst dorthin weitergezogen, wo Clubkultur einfach noch sehr viel mehr brennt. Hier in Potsdam ist davon nicht mehr viel übrig und Gaya macht da ein bisschen den Don Quijote. Stetig und manchmal auch im Kleinen. Aber einer muss es schließlich tun.

Genug der Worte, zieht die Tanzschuhe an, ist Bergfest.


(Direktlink)

Style: House, Techno, Acid
Length: 02:25:52
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.

Ein Kommentar

AfD-Logik

Immer ein Fähnchen im Wind. Und immer in die Richtung winkend, in die es gerade passt. Würde „Fähnchen“ hier eigentlich lieber gegen „Lappen“ tauschen wollen.


(via quer vom BR)

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Putins Stasi-Ausweis

In einem Dresdner Archiv haben sie gerade zufällig den Stasi-Ausweis von Russlands Präsident Wladimir Putin entdeckt, was genau genommen erstmal gar nichts heißt, zumal Putin zu der Zeit ohnehin als KGB-Offizier in der DDR unterwegs war. Aber dennoch ein sehenswertes Zeitdokument. Nicht nur der Stempel wegen.

Das Dokument habe jahrelang unbemerkt im Archiv gelegen, sagte der Dresdner Außenstellenleiter der Stasiunterlagenbehörde, Konrad Felber. Der Ausweis war am 31. Dezember 1985 ausgestellt und bis Ende 1989 immer wieder verlängert worden.

Mit dem Dokument habe Putin ohne umfangreiche Kontrolle in den Dienststellen der Stasi ein- und ausgehen können, erläuterte Felber. „Das heißt aber nicht automatisch, dass Putin für die Stasi gearbeitet hat.“

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