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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Pegizei Mural in Dresden

Nach der Pöbelei des Fischerhut tragenden LKA-Mitarbeiters und dem polizeilichen Umgang mit der Situation ging auf Twitter der Hashtag #pegizei steil. Ministerpräsident Kretschmer verurteilte das, trägt aber ansonsten nichts weiter zur Debatte bei und scheint irgendwie untergetaucht zu sein. Trotz oder gerade wegen seiner Meinung zu dem Hashtag hat man diesem in Dresden nun ein Mural gewidmet – und das kann sich durchaus sehen lassen.

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Kalaschnikow will Elektroautos bauen

Die russische Waffenschmiede Kalaschnikow hat mit dem Prototyp CV-1 ein Elektroauto vorgestellt und angegeben, damit Tesla Konkurrenz machen zu wollen. Optisch klappt das schon mal ganz gut, weil die Kiste einen sehr geilen Retro-Look mitbringt, der zwangsläufig und natürlich an Lada erinnert, ob das technisch auch so sein wird, daran hege ich leise Zweifel.

„Mit dieser Technologie werden wir in den Reihen von globalen Elektroautoherstellern wie Tesla stehen und ihr Konkurrent sein“, teilte Kalaschnikow mit, wie die Nachrichtenagentur Ria Nowosti berichtet.

Der CV-1 ist im Design angelehnt an ein Sowjetauto aus den Siebzigerjahren namens Isch-Kombi, der zwischen 1973 und 1997 hergestellt wurde und zu den meistverkauften Familienautos der UdSSR gehörte.

Mit einer Akkuladung soll der CV-1 350 Kilometer weit fahren können, Preise und einen tatsächlichen Termin zur Markteinführung gibt es bisher nicht. Dafür hier aber mehr Fotos.

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Shannon, ein modernes Allwetter-Rettungsboot

Bei der britischen Seenotrettungsorganisation Royal National Lifeboat Institution haben sie mit Shannon ein Allwetter-Rettungsboot entwickelt und gebaut, das nicht von Propellern sondern von Wasserjets angetrieben wird und auch sonst auf dem modernsten Stand der Seenotrettungstechnik ist. Das Dingen kann so einiges ab, ist außergewöhnlich wendig und dreht sich im Falle dessen auch von selber, wenn es mal auf dem Kopf stehen sollte. Krasses Teil.


(Direktlink)

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Wie sie in Tokio in einer Nacht mit 1200 Arbeitern aus einer oberirdischen Bahnlinie eine U-Bahn gemacht haben

Schon im Jahr 2013 hat man in Tokyo aus der bis dahin oberirdischen Shibuya Station eine U-Bahnstation gemacht. Soweit so gut, aber: der letztendlich Umbau wurde in nur einer Nacht mit 1200 Mitarbeitern gewuppt, was ich mehr als nur beeindruckend finde.

When the Shibuya Station Toyoko Line above-ground train shut down for good it was replaced with a new section of subway track connecting Shibuya Station and the nearby Daikanyama Station. The conversion of the line from above-ground to underground required 1,200 engineers and countless man-hours.

But this mammoth construction was virtually unnoticeable, because it all occurred during the train line’s off-hours… over the course of one single night.


(Direktlink, via BingBoing)

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Ein israelisches Filmteam auf dem „Rechtsrock“-Festival in Themar

Sehenswerte Dokumentation eines israelischen Fernsehteams, dem im Gegensatz zu vielen anderen Journalisten, der Zugang zum Nazimusikfestival in Themar im Juni diesen Jahres nicht verwehrt wurde. Offenbar wollten sich die Arschlöcher von Themar dort von ihrer vermeintlich harmlosen Seite zeigen, die sie durch festgeklammertes Grinsen zu untermauern versuchten. Harter Tobak.

Antonia Yamin, Europe correspondent for KAN Israel got exclusive access to a neo-Nazi rock festival in Themar Germany. There she watched a crowd of skinheads covered with Nazi tattoos and shirts with captions about longing for the Third Reich.


(Direktlink, via Katharina)

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