Sommer 2018. Im Büro. Und ich liebe ihn, diesen Sommer, der hier hoffentlich nicht noch zum Regen hin abbiegen wird.
Gepostet von Universo Paralelo am Donnerstag, 7. Juni 2018
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Gepostet von Universo Paralelo am Donnerstag, 7. Juni 2018
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Eingebettet zwischen zwei Nationalparks in Kalifornien kann man sich dort aktuell mal wieder eine Geisterstadt kaufen: die 1867 gegründete, verlassene Silberminenstadt namens Cerro Gordo. Geneigte Käufer müssen dafür etwas weniger als eine Million Dollar auf den Tisch legen. Verglichen mit hiesigen Grundstückspreisen ein echtes Schnäppchen.
Located in Owens Valley near the town of Lone Pine, the $925,000 property comes with over 300 acres of land, mineral rights, and no shortage of peace and quiet. There are 22 structures on site, including a historic hotel, bunkhouse, saloon, chapel, and museum—plus all of the artifacts that come with it.
“The site has been extremely well protected from diggers, artifact looters, and Mother Nature herself,” reads the listing, posted on a website specially created for the property that’s aptly named ghosttownforsale.com. “Restoration has been undertaken on most of the buildings, and the rest are in a state of protected arrested decay.”
(Direktlink, via BoingBoing)
Zugabe: ein Video aus dem letzten Jahr, das etwas mehr Details zeigt.
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Ich war bisher nur einmal in Moskau. Für einen Tag. Ich hatte dort fürs Goethe-Institut Musik gespielt, die gänzlich unter CC-Lizenz veröffentlicht wurde. Das war kurz nach der Hochzeit der Netlabels und ich war für nur einen Tag in der Stadt, die mich trotz des kurzen Aufenthalts nachhaltig beeindruckt hatte. Mit der Metro zu fahren habe ich damals leider nicht geschafft, obwohl ich gerne wollte.
Alexander Goprov hat sich die Mühe gemacht und ist (fast) alle Stationen der Moskauer Metro abgefahren, um diese dabei filmisch festhalten zu können. Für 244 von 247 hat es gereicht. Dabei ist dieses Video entstanden.
Jörg hat das vor Jahren schon mit Ruhepuls in Berlin gemacht, wenn ich mich recht erinnere. Die beiden hatten allerdings keine Kamera dabei. Vielleicht wäre es für die Zwei mal wieder an der Zeit für eine Bahnrunde durch Berlin. Dann gerne auch mit Kamera. Ich würde mitfahren.
(Direktlink, via Blogbuzzter)
Hobbyfotograf @Ben_On_The_Moon hat an einem aus der Nähe betrachteten kunststoffbeschichteten Maschendrahtzaun ziemlich beeindruckende Verwitterungsmuster bemerkt. Die kleinen Dinge und so – und ein Blick auf die Details dieser Welt.
interesting weathering on a chain-link fence pic.twitter.com/hnE6Xv8J69
— Pudgy Viking (@Ben_On_The_Moon) June 10, 2018
— Pudgy Viking (@Ben_On_The_Moon) June 10, 2018
— Pudgy Viking (@Ben_On_The_Moon) June 11, 2018
(via Kottke)
Insider zu Besuch bei Vans und mit einem kleinen Einblick in die Produktion des ikonischen Schuhs.
Since 1966, Vans has been producing its iconic sneakers using traditional methods. Each year the company manufactures about 70 to 85 millions pairs of shoes around the globe. Here’s an inside look at how the beloved sneakers are made.
(Direktlink, via Doobybrain)
Aber so richtig! „Mickey desperately searches for a good luck charm after being cursed with seven years of bad luck.“
(Direktlink, via Likecool)
Ich sitze hier gerade mit einem gar nicht so kleinen Hüngerchen und sehe Alex Delany dabei zu, wie er durch New York zieht und dabei in 36 Stunden 23 Stücken Pizza von verschiedenen Pizzabäckereien probiert, um zu gucken, wo es die beste gebackene Teigscheibe mit Belag gibt. Ich kann mir Schlimmeres vorstellen. Und vielleicht gucke ich gleich mal, wie viele Pizzerien es in dieser Stadt hier gibt. Mhmmm… Pizza!
(Direktlink, via Maik)
3 Kommentare— non aesthetic things (@PicturesFoIder) June 10, 2018