Keine Ahnung, wo genau dieses Video herkommt, aber es könnte einem Drehbuch entsprungen sein. Zwei Diebe wollen in einem Laden klauen und werden in diesem selber von einem Räuber überrascht. Sie benutzen dann ein Skateboard, um den Räuber zu überraschen, und überlassen dem eigentlich Beraubten eine Wumme, um den letztendlichen Räuber in Schach zu halten. Chaotisch gut.
Und scheint wirklich aus einem Trailer für eine Serie zu kommen. Meh!
Dieser Buntbarsch, der neulich aus dem Malawisee gezogen wurde, hat Lippen, die an die eines Menschen erinnern. Und ich weiß nicht, warum man ihn aus dem See geholt und dann ins Aquarium gesteckt hat. Ich war das auch nicht.
Nachdem sich heute Mittag die Eilmeldungen zur Haftentlassung des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel überschlugen und dann zum Teil wieder revidiert wurden, steht jetzt fest: Deniz Yücel wurde nach über einem Jahr Inhaftierung entlassen. Richtig safe wird er wohl erst dann sein können, wenn er auch die Türkei noch verlassen hatten.
Wie genau es zur doch etwas überraschenden Entlassung kam, ist nicht ganz klar. Ob es irgendwelche Deals mit der Türkei auch nicht, ausgeschlossen aber ist das nicht.
Offenbar habe ich irgendwann bei Bandcamp mal was von Lapa gekauft. So schickte mir Bandcamp eben eine Mail, dass es ein neues Album von Lapa gibt. Und dieses ist ganz wunderbar. Organische Breakbeats, atmosphärische Soundscapes und kleine Melodien. Genau so wie ich es mag.
1997 veröffentlichte der Isländer Ísar Logi Arnarsson als Cold beim belgischen Label Re-load Records auf der B-Seite einen Downbeat-Track namens Strobe Light Network. Ein kleines zeitloses Meisterwerk und somit auch heute noch spielbar.
Kurz darauf schaffte es ein gekürzter Edit davon auf die damals zweite Space Night Compilation bei Elektrolux. Offenbar fand man dort soviel Gefallen an dem Track, dass man für diesen eine extra Remix-EP machen lies: Cold – Strobe Light Network – Remixes. Mit dabei ein Remix, den Sven Väth und Ralf Hildenbeutel gemacht und mit dem Namen Blue Glas Remix versehen hatten. Eine nicht minder schöne Version des Originals.
Und da irgendwer im Bunde es offenbar damals nicht so damit hatte, klassische Notation schreiben oder lesen zu können, zeichnete Arnarsson die Grundlage seines Tracks in diese kleine Illustration, die dann offenbar per Fax an Sven Väth ging. Der und Hildenbeutel sollten schließlich wissen, womit sie es da zu tun hatten. Offenbar konnten die damit dann ausdrucksvoll arbeiten. So war das damals. Ein schönes Zeitdokument jüngerer Musikgeschichte.
Dieses GIF zeigt sechs verschiedene Gangarten eines Hundes und wie sich die Pfotenstellungen bzw. Nutzung der Pfoten dabei unterscheiden. Wieder was gelernt.
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