Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Kajakfahrer rettet Iguana aus dem Meer

Ein Kajakfahrer, der sechs Kilometer vor der us-amerikanischen Ostküste unterwegs war, ist dort draußen auf einen im Meer schwimmenden Iguana gestoßen. Er vermutet, dass der Leguan irgendwie die Gezeiten verpeilt hatte und so aufs offene Meer getrieben wurde.

Nach einigem Zureden stieg der kleine Drache an Bord und ließ sich zurück zum Ufer bringen.

I was coming in from an offshore trip and I noticed a weird shaped object floating in the distance. All I could see were the multiple fins running down its back so I though it was some sort of palm frond, but it just didn’t look right. I ended up stopping and noticed that it started swimming. It was pretty crazy seeing this guy so far out. I have seen plenty swimming around the islands, but never one that far out. Most likely, because of the King tides that are occurring it got caught in one of the swift outgoing tides and got pushed out to sea. I was just inside the reef so it was close to four miles from land. Most likely it would have died out there as the current that far out would most likely push it East with very little chance of coming back inshore. But you never know and it could be it’s normal daily swim back and forth between Cuba and the US. Regardless, it was pretty cool see it trust me enough (versus dying of course) to swim toward the kayak and hop on. And then for it to just cruise along in the open water and then just as it saw the safety of the mangroves close by, it took a leap and swam to shore. Pretty cool.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Animation: wenn Autos über 100 Temposchwellen rasen würden

Ich weiß nicht, ob diese Animation irgendeinen theoretischen Hintergrund hat und auch nicht, ob das, was dort gezeigt wird, auch nur irgendwas mit der Realität zu tun hätte, wenn man denn mit ordentlich Speed über 100 Temposchwellen, die übrigens auch „Fahrbahnhöcker“ genannt werden, hämmern würde. Jedenfalls habe ich dieses Video gerade durchgesehen ohne zu skippen. Es weiß zu unterhalten.


(Direktlink, via reddit)

7 Kommentare

Profi lässt Kran auf einem Foto verschwinden

Der Fotograf Paul Frederiksen wollte ein Foto einer Zuckerfabrik in Baltimore, Maryland, machen. Dummerweise steht vor der seit Monaten ein nicht kleiner Baukran. So machte er das Foto halt mit diesem Kran davor. Zufrieden damit war er nicht, denn er wollte diesen Kran von seinem Foto haben. Er fragte beim britischen Fotografen Denyer nach, ob dieser den Kran nicht irgendwie vom Bild bekommen würde. Der setzte sich zwei Stunden hin, bemühte Photoshop und Google Street View und lies den Kran wie von Geisterhand verschwinden. Pros bei ihrer Arbeit. Hier das Time Lapse-Video vom Prozess der Bearbeitung.


(Direktlink, via Sploid)

4 Kommentare

13-Jähriger baut sich ein kleines Haus für 1.300 Euro

Wenn Jugend nicht forscht baut dann sie im besten Fall. So wie der 13 Jahre alte Luke Thill aus Dubuque, Iowa. Der hat sich im Garten seiner Eltern sein eigenes Haus gebaut. Für dafür relativ kleines Geld hat er eine Hütte mit Wohn-, Ess- und Schlafzimmer auf zwei Etagen entworfen, die gerade mal 10 m² Grundfläche beansprucht. Die Bude hat ordentlich viel Licht und im Vorgarten baut er – ganz nebenbei – Gemüse an. Bauzeit dafür: gut ein Jahr, Kosten: $1.500. Luke, ich will ein Haus von dir!


(Direktlink, via Urbanshit)

2 Kommentare

Farin Urlaub über nicht veröffentlichte Songs: „Schlechte Lieder, die lausig klingen“

(Foto: Sven MandelCC BY-SA 3.0)

Früher liebte ich die Ärzte, später auch das, was Farin Urlaub solo so trieb. Mittlerweile haben wir uns alle ein wenig von einander entfernt. Trotzdem gucke ich hin und wieder mal nach dem, was Bela, Farin und Rod so treiben. Letzte Woche erschien mit „Berliner Schule“ das nun sechste Solo-Album von Farin Urlaub, auf dem er Songs sammelt, die geschrieben, aufgenommen aber bisher nie veröffentlicht wurden: „Schlechte Lieder, die lausig klingen. In diesem Rahmen spricht er beim WDR über genau jene Songs. Und ja, ich höre da gerne zu.

[audio:https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/149/1492739/wdr3hoerspiel_2017-10-17_schlechteliederdielausigklingendasfarinurlaubspezial_wdr3.mp3]
(Direkt-MP3)

Ein Kommentar

Google Doodle: Studio für elektronische Musik

Vor 66 Jahren am 18. Oktober 1951 gründete der Westdeutsche Rundfunk in Köln das Studio für elektronische Musik. Dieses gilt als weltweit erstes Studio seiner Art. Im Studio für elektronische Musik wurde erstmals Tonkunst ausschließlich aus elektronisch erzeugten Klängen gemacht. Heute ist elektronische Musik auch ab vom Techno nicht mehr wegzudenken und begleitet uns weltweit täglich und rund um die Uhr. Dem Umstand widmet Google sein heutiges Doodle.

Das Open Video Medien Labor hat schon vor längerem Aufnahmen zusammengestellt, in denen Volker Müller die Technik erklärt, mit der zum Beginn im Studio für elektronische Musik gearbeitet wurde. So alles ganz ohne Rechner, Ableton und VSTs.

Mit diesen Geräten – Magnettonbändern, Ringmodulatoren, Impulsgeneratoren, dem drehbaren Lautsprecher hat Karlheinz Stockhausen sein Werk entwickelt“, sagt Volker Müller, der den Komponisten der Neuen Musik bis 2001 als Ton-Ingenieur begleitet hat. Bis ins Detail ist er vertraut mit dem Werk, den Geräten, mit denen in den 50er Jahren das elektronische Zeitalter begann. Manchmal gibt er sein umfangreiches Wissen weiter an Menschen, die Stockhausens Werk verbunden sind.

https://vimeo.com/209826653
(Direktlink, via Johannes)

Ein Kommentar

Die letzte Air-Berlin-Maschine aus Übersee dreht „Ehrenrunde“ in Düsseldorf

Die letzte Landung einer Air-Berlin-Maschine, die von Miami nach Düsseldorf kam und dort zur Landung ansetzte. Der Pilot startete kurz davor noch ein Mal durch und zog den Flieger wieder in die Luft. Als Grund dafür gab er technische Probleme an. Ob dem tatsächlich so war, weiß wohl nur er, die Besatzung und die Passagiere.


(Direktlink)


(Direktlink, via SpOn)

Ein Kommentar