
(Zandvoort, Niederlande)
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Sehr begeistert scheint der etwas größere Sehase davon nicht zu sein, dass es sich der kleinere Artgenosse hier einfach auf seinen Kopf bequem zu machen versucht.
(via TO)
Ich weiß nicht genau warum, aber ich musste eben sehr, sehr lachen.
Einen Kommentar hinterlassenIn Klink bei Waren an der Müritz haben sie vor ein paar Tagen ein im Osten nicht unbekanntes und dennoch in die Jahre gekommenes, mittlerweile schon länger verlassenes, ehemaliges Vorzeigehotel des Ostens in die Luft gejagt. Es handelte sich dabei um ein 10-stöckiges DDR-Hotel, welches im Jahr 1974 für 50 Millionen DDR-Mark erbaut worden und primär FDGB-Mitgliedern vorbehalten war. 380 Kilo Sprengstoff machten aus dem ehemaligen Müritz-Hotel 20.000 Tonnen Bauschutt. Bämm. Weil es, so die aktuellen Besitzer, „nicht mehr saniert“ werden konnte.
Wenn der Schutt dann geräumt wurde, wird es an genau jener Stelle ein neues Hotel geben.
Einen Kommentar hinterlassenDavon gehe ich jetzt einfach mal aus. Also, dass dem so ist. Klar.
Ich kann obiges Bild an dem hier angegeben GPS-Punkt gerade nicht finden. Das Auto schon.
Aber wenn ich näher ran will, ist es dann weg. Kann sein, dass ich mich jetzt zu blöde anstelle (wenn da wer näher rankommt, mal bitte in die Kommentare), aber irgendwann in diesem Jahr stand dort wohl in Montana mal diese silberne Limousine, aus deren Hinterfenster ein blanker Arsch in die Street View Kamera von Google linste. Und eben auch dieser blanker Arsch muss irgendeine Geschichte haben, die wir alle nicht kennen, von der wir alle nichts wissen – und vielleicht auch gar nichts wissen wollen. Vielleicht aber dann ja doch.
(Danke, Marie!)
Ein Kommentar
Vorneweg und nur kurz Off Topic: ich habe heute mal wieder festgestellt, wie fies die deutsche Sprache sein kann. Ich habe versucht, zwei syrischen Flüchtlingskids, die schon länger hier sind und mittlerweile gutes Deutsch sprechen, zu erklären, was ein „Hosentaschenkavalier“ sein soll. Ich glaube, sie taten nur so, als dass sie es wirklich verstanden haben. Was aber auch okay ist. Dieses Deutsch ist halt mitunter wirklich übel kompliziert. Wissen die jetzt auch beim Auswärtigen Amt: Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz und so.
https://twitter.com/GermanyDiplo/status/913055591429439488?ref_src=twsrc%5Etfw
Aber sei es drum.
„Autobahntunnelputzmaschine“ zu erklären wäre wohl nicht minder schwer, aber die Dinger schrubben sich halt nunmal durch die Autobahntunnel Europas, um den Abgasdreck der tausenden von Autos, die hier täglich durch die Tunnel fahren, von den Wänden zu schrubben. Ich habe nie über eine solche Reinigungsmassnahme nachgedacht, aber jetzt, wo ich sie sehe, ergibt sie tatsächlich irgendwie Sinn.
(Direktlink, via Sploid)
Oder für den Flughafen. Für zu Hause, den Nachmittag im Park, die nächste Teamsitzung, oder für die Geburtstagsparty bei Freunden. Sich einfach mal in Ruhe hinlegen, wenn einem danach ist, privat zu pennen: Pause Pod. Ich könnte so einen Dingen gebrauchen.
Enter the Pause Pod. ? pic.twitter.com/1wNRo6q1gV
— INSIDER (@thisisinsider) September 26, 2017
Nächste Woche am 02.10. erscheint Sven Weisemanns neues Desolate Album auf Fauxpas. Ich liebe den Sound, den er unter diesem Pseudonym macht, wirklich sehr. Schon immer. Downbeats, wie sie in diesem Jahrtausend klingen können, ohne ihre Geschichte zu verleugnen. Genau mein Ding. Gerade, wenn wir langsam gen Herbst steuern.
Ab Montag also wird es das neue Album „Lunar Glyphs“ auf Vinyl geben. Das digitale Release folgt am 13.10.
Dazu im Vorlauf gibt es schon mal ein Video zu einem Track des Albums: „Immortality“. Aufgenommen mit einer Drohne von Philippe Meicler während des Burning Man Festivals 2016.
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