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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Alter FBI-Überwachungsvan auf eBay

Auf eBay gab es die Tage diesen alten Dodge RAM, der wohl aus FBI-Beständen stammt. Wenig Kilometer und mit jeder Menge technischem Klimbim ausgestattet, das allerdings nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Die Kiste hat dann für $18,700 den Besitzer gewechselt.


(Direktlink)

Proof of everything from the day the Van was bought at the dealership by the FBI.
I have a workorder to the company who rebuilt it.
I have documents and owner guides for gadgets inside.
This van was bought form the government auction for anyone wondering on „HOW?“

The 1989 Dodge Ram 350 was used for FEDERAL DRUG INVESTIGATION and still has Surveillance tapes inside with notebooks. How cool!?!

3 Extra Batteries + onboard charger/adapter
Toilet in the back
2 LCD Screens
Video recorders/Players with all the gadgets
Tape Recorder/Player
INTERCOM
Rear AC/Heat Unit
Propane Tanks
Radars
Amplifiers
A lot of 110V Sockets
* You can turn off/on the engine from the back *
Every door has extra locks!


(via BoingBoing)

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Oma entführt Costa Cordalis – und will ihr Rezept zurück (Werbung)

Danone bringt mit OIKOS jetzt Joghurt griechischer Art in die Regale der Supermärkte. Was die dabei verschweigen: eine ältere griechische Dame behauptet, Danone hätte ihr das Rezept geklaut, woraufhin die gar nicht erst reagiert haben. Die Oma jedenfalls fordert natürlich Gerechtigkeit für sich und entführt mal eben Costa Cordalis, da sie ihn für den Lieblingsgrieschen der Deutschen hält. Ganz so, wie man das vor ein paar Jahrzehnten halt noch gemacht hat. Der selber will von natürlich nichts wissen – und Danone mag auch irgendwie nicht einlenken.

Ihr wolltet nicht hören, das habt ihr jetzt davon. Ihr habt meinen OIKOS geklaut – und ich euren Lieblingsgriechen! #BesterJoghurt

Posted by OIKOS on Sonntag, 23. Juli 2017

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G20: »Polizeigewalt hat es [immer noch*] nicht gegeben.«


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Kurzer Zusammenschnitt möglicher Fälle von Polizeigewalt während der G20-Gipfels in Hamburg, wobei Polizei und Politik immer noch behaupten, dass es Polizeigewalt dort nicht gegeben hätte und alle, die anderes behaupten, als Denunzianten abtut. Mittlerweile befürchte ich fast, dass sie damit durchkommen werden. Auch darum:

Und nein, es ist nicht wichtig, was diese kurzen Snippets nicht zeigen. Nichts davor nicht Gesehene rechtfertigt vieles davon. Nichts. Wie Pitbulls auf Speed.

Und selbst wenn es sich in manchen dieser Fälle um keine konkreten Gesetzesübertretungen von Seiten der Polizei handeln sollte, könnte man dem gerecht werden, wenn man diese Fälle untersuchen würde. Der politische Wille dazu, allerdings, scheint gerade in Zeiten des aktuellen Wahlkampfes gering bis gar nicht vorhanden. „Just a perfect day“.

Der nicht als gerade linksextrem geltende Tagesspiegel schreibt: Die unerhörte Lüge des Olaf Scholz. Würde ich nie machen…

Olaf Scholz, inzwischen in die Defensive geraten, hat sich etwas Neues ausgedacht. Man dürfe das Wort „Polizeigewalt“ gar nicht erst in den Mund nehmen, da es sich um einen Kampfbegriff der Linksextremen handele. Auch das ist unwahr. „Polizeigewalt“ ist ein Begriff aus der Kriminologie. Er beschreibt physische Gewalt von Polizisten, die das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und das Willkürverbot missachten. Er wird von Professoren, Gutachtern und Amnesty International benutzt. Im Bundestag verwenden ihn Mitglieder aller Parteien.

Bisher.

*Anmerkung des Autors

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Polizei stellt mit Hilfe einer Sportbootschleuse ins Wasser geworfenen Joint sicher

(Symbolfoto: TechPhotoGal)

An der Gutermann-Promenade in Schweinfurt fuhr ein Streifenwagen am Donnerstagabend durch die Gegend und entdeckte dabei ein Pärchen, das sich offenbar gerade einen Joint teilte. Als die beiden den Streifenwagen bemerkten, warf eine 19-Jährige den Rest der Sportzigarette in den Main. Klar.

„Ein Polizist aber muss tun, was ein Polizist tun muss“, dachte sich die Streife wohl und trieb den Stummel in eine anliegende Sportbootschleuse, wo er sicher gestellt wurden konnte.

Als die 19-Jährige das Polizeiauto wahrnahm, warf sie einen Joint vor den Augen der Beamten ins Wasser. Die Ordnungshüter fackelten nicht lange, sondern trieben den Joint in die Sportbootschleuse. Hier wurde diese nun so bedient, dass er wieder herausgefischt werden konnte. Nun gefror der jungen Dame das Lachen im Gesicht.

Nach einer Belehrung räumte sie ein, dass es sich um ihr Betäubungsmittel handelt. Nach weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde die Beschuldigte wieder entlassen. Ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ist eingeleitet worden.

Ganz harte Beamte da in Schweinfurt. Da scheint’s keine dringendere Probleme zu geben. Aber hey, Betäubungsmittel sichergestellt!!1!!! Und auf Facebook ist zumindest die Polizei ziemlich stolz auf die Aktion. In Schweinfurt. Da herrscht Sucht und Ordnung.

(Danke, Mark!)

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Frank Zappas Damenschlüpfer-Decke


(Direktlink)

Was ich bis eben auch nicht wusste: Frank Zappa hat auf einer Tour im 1980/1981 Schlüpfer seines weiblichen Publikums gesammelt, um daraus eine Decke nähen zu lassen. Eine Schlüpfer-Decke quasi. Dabei kamen dann auch ein paar BHs zusammen, die mit in die Decke genäht wurden. Angeblich alles erst mal ungewaschen. Genäht wurde die Panty Quilt zu jener Zeit von der Künstlerin Emily Alana James, die in diesem Interview darüber spricht. Es ist wohl kein Zufall, dass mang all den Schlüppis ein Konterfei von Zappa selbst auftaucht.

I was introduced to Frank only because I sent in the message through my friend that I wanted to do the quilt. He would have said yes to anyone who asked. He couldn’t have cared less how it turned out, only that he followed through on what he said he would do. After all he told fans to bring underwear and he would have it made into a quilt. He told me he had intended to visit a local college in hope of finding someone. I saved him the trouble, that’s all.

Mittlerweile hängt das Teil im Hard Rock Cafe Biloxi, Mississippi.

(Foto: Rian CastilloCC BY 2.0)

(via Netaroma)

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Drei auf dem Zeugnis: Junge flieht mit der Bahn nach Basel

(Foto: marmarmet)

Ein zehnjähriger Junge aus Schleswig hatte letzte Woche auf seinem Zeugnis als schlechteste Note eine Drei. Da er sich damit nicht nach Hause traute, setzte er sich in Hamburg in einen Zug und floh mit dem diesem nach Basel.

Obwohl der Junge eine gültige Fahrkarte dabei hatte, wurde ein Schaffner, der zwischen Freiburg und Basel die Fahrkarten der Reisenden kontrollierte, misstrauisch und alarmierte die Polizei. Die Eltern des Zehnjährigen hatten ihn schon als vermisst gemeldet.

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