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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn der Verkauf eines Sofas zu peinlichen Momenten führt

[Update] Leider nur der Scherz einer Freundin. Allerdings nicht der schlechteste.

Nur deshalb will man ihr den Kauf ja nicht verwehren. Aber nackt daneben stehen ist nun sicher auch nicht jedermanns Sache. Das Sofa ging dann an einen anderen Käufer, der schneller war. Wünschen wir ihr Glück, dass sie dennoch ein Sofa für sich findet.

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Ein fast neuer alter Lada für 55.000 EUR

Alte Kiste, die mit ihren 118 Kilometer auf der Uhr dennoch fast ein Neuwagen ist. Baujahr 1979 befand sich der „Shiguli“ für 38 Jahre im Besitz eines privaten Sammlers aus Togliatti. Ob schon jemand die 55.000 EUR dafür locker gemacht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein Schnäppchen ist das ja nicht gerade.

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Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages hat eine Frage zu Abschiebungen nach Afghanistan

Twitter-User CptLeto antwortet:

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Blixa Bargeld beim MDR Kultur-Café

Ich stelle mir Blixa Bargeld als furchtbar schwierigen Interview-Partner vor und würde mich wahrscheinlich nicht trauen ihn um eines zu bitten, aber das ist eine andere Geschichte.

Blixa Bargeld war am Sonntag zu Gast im MDR Kultur-Café, Kultur-Musikredakteur Hendryk Proske hat das mit dem Interview gut hinbekommen und es liegt zum Nachhören auf den Servern des MDR.

Blixa Bargeld, der Frontmann der Einstürzenden Neubauten, war schon immer ein zynisch-ehrlicher Kommentator der Lebenswelt. Im Gespräch bei MDR KULTUR spricht er u.a. über seine künstlerischen Vorstellungen, seine Lebensphasen in Los Angeles und Peking sowie seine Zeit im kreativen Westberliner Inseldasein der Achtziger Jahre.

[audio:http://ondemanddownload.mdr.de/mp3/digas-40f7929b-164b-4c8d-866d-fee24759afdb-69c30f9eac0b_40.mp3]
(Direkt-MP3, via Swen)

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Als Sachsens Innenministerium mal einen Anti-Drogen-Slogan suchte

Innovationen der 90er: Sachsens Innenminister hatte die Sachsen damals dazu aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, welcher Slogan die Sachsen wohl am ehesten davon abhalten würde, zu Drogen zu greifen. Insgesamt wurden über 1100 Vorschläge eingereicht, die dortige Morgenpost ließ dann aus den 12 dämlichsten „besten“ abstimmen. Einer schöner als der andere.

Bei „Ein Leben unterm Regenbogen ist viel schöner – ohne Drogen!“ hat sicher nie wieder jemand an Drogen gedacht. Oder halt nur noch an Crystal Meth. Keine Ahnung, welcher Slogan das Rennen für sich entscheiden konnte.


(via Karolin)

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