Ich fand die Pancake-Bilder-Geschichten der letzten zwei Jahre dann nicht mehr ganz so spannend, aber dieser Pfannkuchen in Optik eines Schädels von Tiger Tomato ist dann doch noch mal ganz geil. Auch und im Besonderen der Musik wegen.
Immer wieder eine wahre Freude, dem Mann beim Produzieren zuzusehen. Auch wenn er dafür nur 10 Minuten Zeit hat.
As one half of Minilogue, Sebastian Mullaert helped to define the melodic techno sound of the 2000s. Today, the Swedish producer is a successful solo artist in his own right with releases on Kontra-Musik and Hypercolour.
We visited Mullaert at his picturesque woodland studio in the south of Sweden to see what he could make with his formidable setup in just 10 minutes. The result was a freeform techno cut that even saw him make use of his violin.
Brandenburgs Landeshauptstadt prüft aktuell die Möglichkeit des ticketfreien Nahverkehrs. Bin ich seit je her Fan von und würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn man ausgerechnet hier damit mal beginnen würde. Wahrscheinlich dauert die Entscheidung noch eine ganze Weile und eine etwaige Umsetzung dessen dann noch mal sehr viel länger, schöner aber dass da ein Anfang gemacht zu sein scheint. Ich fänd’s geil.
Grund dafür sind die selbstgesteckten Klimaschutzziele der Stadt.
„Es muss alles auf den Prüfstand“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am gestrigen Montag bei der Vorstellung des neuen städtischen Masterplans „100 Prozent Klimaschutz“. Es stünden „radikale Veränderungsprozesse“ an. Daher werde auch der sogenannte ticketfreie Nahverkehr geprüft.
Bei diesem Modell müssten alle Einwohner der Stadt eine monatliche Pflichtgebühr für die fahrscheinfreie Nutzung von Bussen und Trams zahlen. Jakobs machte deutlich, dass ein Bürgerticket für den Nahverkehr allerdings nicht kurzfristig umsetzbar sei, sondern mit der Landesebene, aber auch mit dem Verkehrsverbund in der Region umfangreich abgestimmt werden müsse.
Wie sich Obst und Gemüse, das wir heute täglich reinschaufeln, im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Wohl auch bedingt durch die Zuchtmethoden des Menschen, macht es heute optisch schon etwas mehr her als die Urfassungen.
Ich würde das Verhalten des Mannes an dieser Stelle gerne schlicht zusammenfassen: Trottel. Und das obwohl bei dem Video gar nicht ganz so genau klar wird, was der Panda von dem Eindringling wollte. Sich darüber beschweren? Ihn attackieren? Den Tüpen zu Boden pandan? Ich weiß es nicht.
So eine Art Hybrid aus Flipper und Tischkicker, der nach verdammt viel Spaß aussieht. Für zwei. Cristiana Felgueiras hat aus Holz einen Flipper gebaut, an dem sich zwei gegenüberstehende Spieler gegeneinander spielen können und hier die Bauanleitung geparkt.
In Datong, China, bauen sie einen Solarpark, der die Form eines Pandas haben wird – und das gefällt mir als Panda-Liebhaber außerordentlich gut.
Who says solar panel installations can’t be adorable? The Panda Power Plant in Datong, China is shaped like the country’s treasured animal – and the first phase offers 50 megawatts (MW) of clean energy. Panda Green Energy installed the array under an agreement with the United Nations Development Program (UNDP) to advocate for renewable energy. The first phase of the giant panda solar station was just connected to the grid.
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