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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der Mann, der weiße Erdbeeren anbaut

Yasuhito Teshima baut in Karatsu, Japan, weiße Erdbeeren an. Die Dinger sehen aus, als wären sie mit weißer Schokolade überzogen und jeder, der schon mal mit weißer Schokolade überzogene Erdbeeren gegessen hat, muss die Dinger per se mit verdammt lecker assoziieren.

Natürlich sind die Dinger, so groß wie Tischtennisbälle nicht billig, kosten würde ich sie bei Gelegenheit dennoch sehr gerne mal.

In Japan, there’s a specialty fruit craze sweeping the nation, from square watermelons to grapes the size of Ping-Pong balls. Still, the crown jewel of the luxury fruit basket is the white strawberry, bred to be a whole lot bigger and a whole lot sweeter than its classic red counterpart. We took a tour of Yasuhito Teshima’s farm in Karatsu, Japan, to find out why so many people are spending a pretty penny for a taste of these famous white berries.


(Direktlink)

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WDR5 Radiofeature zu Chris Blackwell: Der Mann, der Reggae in die Welt brachte

(Foto: Dan VieiraCC BY-SA 2.0)

WDR5 über das Leben und die Arbeit von Chris Blackwell, der vor allem als Gründer von Island Records Berühmtheit erlangt hat und als Entdecker von Bob Marley gelten dürfte. Außerdem hat er dem Reggae den Weg in die Welt geebnet. Perfektes Hörmaterial für den Sonntagnachmittag.

Bob Marley war abgebrannt, als er den weißen Jamaikaner traf: Chris Blackwell, der Mann, der Reggae bekannt machte als Plattenproduzent, nahm Marley unter Vertrag. „Catch a Fire“, hieß das Album, dem viele folgten.

Es mag wie eine Ironie der Geschichte klingen: Chris Blackwell, der die schwarze Musik Jamaikas in die Welt brachte, stammt aus der kolonialen weißen Oberschicht der Insel. Seine Eltern waren reich geworden durch Bananenplantagen, sie schickten ihren Sohn im Alter von neun Jahren nach England in ein Internat, um ihm mit bester Bildung beste Chancen im United Kingdom zu verschaffen.

[audio:http://podcast-ww.wdr.de/medp/fsk0/140/1400977/wdr5neugiergenuegtdasfeature_2017-06-22_catchafiredermannderreggaeindieweltbrachte_wdr5.mp3]
(Direkt-MP3, via Johannes)

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Menschenfängerkonstruktion für Autos aus den 1930ern

Als die Autos anfingen, die Straßen dieser Welt für sich zu beanspruchen, hatten die Menschen um sie herum auch ein bisschen Sorge um ihre Gesundheit. Nicht ganz zu Unrecht. Damals liefen die halt mit ihren Zeitungen so durch die Städte, wie heute mit ihren Smartphones. Nur damals gab es halt so viele Autos nicht, um die man sich hätte scheren müssen. Aber es wurden halt immer mehr. Als Reaktion darauf wurde im England der 1930er Jahre eine Konstruktion entwickelt, die es dem aufmerksamen Autofahrer erlaubte, die Leute mit einer Art Schaufel aus Stoff aufzufangen, bevor man sie überfuhr. Hat sich offenbar nicht durchsetzen können, wäre heute im Zeichen der autonomen Fahrerei und der Nutzung von Smartphones unter Fußgängern allerdings mal wieder eine Überlegung wert.

Natürlich hätte man in der selben Zeit auch einfach auf die Bremse treten können, aber hey….

Various shots of the inventors, two Sheffield engineers, demonstrating his car safety device – a scoop fitted to front of car which is opened to scoop up pedestrians and save them from injury in an accident. Several shots of the two engineers demonstrating their device. One man is driving the car fitted with device, another is crossing the street while reading newspaper. He jumps in front of a car – device opens and scoops him up.


(Direktlink, via Netaroma)

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Radiohead – Live @ Glastonbury 2017


(Direktlink, via René)

Tracklist:
00:00 Ful Stop
01:55 Airbag
06:41 15 Step
10:49 Myxomatosis
14:56 Exit Music (for a Film)
19:37 Pyramid Song
24:37 Everything in Its Right Place
29:54 Let Down
35:06 Bloom
40:34 Weird Fishes/Arpeggi
46:02 Idioteque
51:05 You and Whose Army?
54:22 There There
1:00:00 Bodysnatchers
1:04:33 Street Spirit (Fade Out)

Encore:
1:11:35 No Surprises
1:15:44 Nude
1:20:21 2 + 2 = 5
1:23:51 Paranoid Android
1:30:45 Fake Plastic Trees

Encore 2:
1:37:55 Lotus Flower
1:43:25 Creep
1:48:24 Karma Police

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Flaschen oder Vogel: Pfau stellt Tierfänger vor Herausforderung

Manchmal im Leben wird man vor die Wahl gestellt. So wie er hier, der eigentlich gekommen ist, um einen verirrten Pfau aus einem Schnapsladen zu holen. Dumm nur: in einem Schnapsladen stehen halt jede Menge Flaschen Schnaps und wenn der Pfau auf diesen zu tanzen beginnt, ist guter Rat halt teuer. Flaschen oder Vogel, das ist hier die Frage.


(via BoingBoing)

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