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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

App macht Smartphone zum Spektrometer

(Foto: Pixabay)

Beim Fraunhofer-Institut haben sie eine App entwickelt, durch die das Smartphone zum Spektrometer wird. VHawkSpex Mobile heißt die App, von der es bisher mehrere Prototypen gibt. Diese machen das Smartphone zu einer eine Hyperspektralkamera, die analysiert, wie ein Objekt verschiedenfarbiges Licht reflektiert und schließt aus dem „spektralen Fingerabdruck“ auf die chemische Zusammensetzung des jeweiligen Objekts.

Willkommen in der Zukunft.

Wenn die App Ende des Jahres auf den Markt kommt, so lautet Seifferts Plan, soll sie nicht nur Kaffeebohnen auseinanderhalten. Sie soll auch feststellen können, ob Äpfel oder Salatköpfe wirklich Bioprodukte sind oder Rückstände von Pestiziden aufweisen, wie frisch Fleisch von der Wursttheke ist, ob ein Pflanze krank ist, obwohl sie noch gesund aussieht, welches Pflegeprodukt die Haut des Smartphonebenutzers gerade nötig hätte und einiges mehr. Selbst ob ein Gebrauchtwagen noch überall den Originallack hat oder nach einem Unfall neu lackiert wurde, ohne dass der Verkäufer darauf hinweist, soll die App erkennen können.

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Zwei späte Meinungen zu Radioheads „OK Computer“

20 Jahre ist „OK Computer“, das Meisterwerk von Radiohead jetzt alt. Für mich nach wie vor ein Überalbum, das meine postpubertäre musikalische Sozialisation nachhaltig geprägt hat – und eines wichtigsten Alben der letzten drei Jahrzehnte.

Aber natürlich ist meine Wahrnehmung da nicht Gesetz und es gibt diverse Meinungen. Beim Deutschlandfunk hat man da mal zwei von einander abweichende aufgenommen.

„Es gilt als Meilenstein der Popmusik: Vor genau 20 Jahren erschien die Platte „OK Computer“ von Radiohead. Ein Gitarrenalbum, mit dem sich die Band vom klassischen Songwriting verabschiedet hat. „Ganz große Kunst“, meint Musikkritiker Andi Hörmann.“

[audio:http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2017/06/17/ganz_grosse_kunst_vor_20_jahren_erschien_ok_computer_von_dlf_20170617_1535_0177996f.mp3]
(Direkt-MP3)

„Ist Radioheads Album „OK Computer“ wirklich ein Meisterwerk, wie gemeinhin behauptet? Musikkritiker Fabian Elsäßer meint: Die Innovationskraft der Platte wird deutlich überschätzt.“

[audio:http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2017/06/17/tatsaechlich_ein_meisterwerk_warum_radioheads_ok_dlf_20170617_1540_437c7c28.mp3]
(Direkt-MP3, via Swen)

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Ein Gorilla im Pool zu „Maniac“

Zola ist ein Gorilla im Zoo von Dallas. Manchmal geht Zola dort planschen. Offenbar mag Zola das. Das ist auch ohne Musik schon sehenswert. Besser aber noch, wenn man Michael Sembellos „Maniac“ drunter packt.

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Feine Sahne Fischfilet live at Rock am Ring 2017

Schon ein paar Tage her und ich bin vorhin eher zufällig in den YouTube-Empfehlungen darüber gestolpert. Mittlerweile bin ich komplett im Arsch. Hart fiese Woche und so. Aber besser als mit FSF kann ich die eigentlich nicht abschließen. Und Gänsehaut gibt es auch. Natürlich.


(Direktlink)

Playlist:
0:00 Für diese eine Nacht
4:48 Mit dir
9:52 Dorffeste im Herbst
13:00 Solange es brennt
18:02 Geschichten aus Jarmen
22:35 Warten auf das Meer
27:57 Wut
32:40 Lass uns gehen
37:29 Nur Applaus
40:32 Komplett im Arsch (mit Marteria)
45:11 Wall of Monchi
48:24 Weit hinaus

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Orang-Utan-Junges will den Spielplatz nicht verlassen

Peter Davies hat eine Orang-Utan Mutter und ihr Junges dabei beobachtet, wie die beiden offensichtlich Meinungsverschiedenheiten austragen, die die weitere Tagesplanung betreffen. Die Mutter hat genug vom Spielplatz und würde jetzt gerne gehen. Ihr Junges aber will noch bleiben und arbeitet hartnäckig daran, die Forderung durchzusetzen. Ganz menschlich.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Dubtechnoliebe: Hello strange podcast #251 – Nestyurin Roman

Donnerstag, kleiner Freitag. Ziemlich im Arsch von einer ziemlich anstrengenden Woche. Schon vor 06:00 das Haus verlassen, vor 20:00 nicht wieder da sein. Alles irgendwo zwischen Medien, Pädagogik, Beratung, Katastrophenalarm und zeitlich überschaubarer aber echter Baustelle, die du mit den Kids terminlich konkret fertig haben musst. Weil dann endlich ihre neue Küche kommt. Wenig Zeit für so viel neben dem. Aber auch oder gerade deshalb sehr geil.

Jetzt aber eben mal kurz durchatmen, im Sitzen tanzen, 1-2-3 des guten Chardonnays trinken, morgen mal etwas länger schlafen können und nur Beratung, Katastrophenalarm und zeitlich überschaubare aber echte Baustelle haben, die fertig werden muss. Weil die Küche kommt. Und das alles ist gut so.

Gute Momente für Dubtechno. Natürlich.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Ackost – Step Quiet
02. Echo Box – Still Raining
03. DP-6 – Rain Drops (Original Mix)
04. Narcotic 303 – Sound of Cologne
05. Yagya – Sleepygirl 2
06. Helly Larson – Waiting (Original Mix)
07. Sven Weisemann – Elapse (FDF’s Espale Mix)
08. Groofeo – Fluids (Original Mix)
09. Ort3d – Dwarf Planets
10. Monoteq & Grisha Gerrus – Road To Cologne (Phasen Remix)
11. Alessandro Crimi – Gravitation (Original Mix)
12. Marko Furstenberg – With A Difference
13. Yagya – Sleepygirl 10
14. Doyeq – One Hundred Meters Outside
15. Heavenchord – Night Snowfall
16. Aschella – Une Belle Rencontre (Robert Heel Remix)

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Eine selbstfahrende Kartoffel

Ich habe damals ja ganz gerne in Physik mal gepennt. Deshalb kommen halt andere, die das damals nicht taten, heute auf die Idee, einer Kartoffel das Fahren zu implementieren. So wie Ingenieur Marek Baczynski, der die wahrscheinlich erste autonom fahrende Kartoffel zusammengesteckt hat. Irgendwie fast noch besser als eine Katze.

A single potato doesn’t generate a lot of electricity, but if you collect that slow trickle into a capacitor—a sort of battery—you get enough of a charge to power a pair of electric motors. After sitting motionless for a quarter of an hour, Marek’s upgraded potato, which he named Pontus, was able to drive in a quick short burst for just over three inches, or a top speed of around 24 feet per day. Slow, but your cat probably moves even less from sunup to sundown.


(Direktlink, via Sploid)

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