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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

100 Leute versuchen sich an einem Esslöffel voll Zimt

Die „Cinnamon Challenge“ dümpelt schon länger durch YouTube und ist da mal zum Selbstläufer geworden. Mittlerweile allerdings selbst dort auch schon ein bisschen durch. Es ist klar, dass es keine gute Idee ist, einen gehäuften Esslöffel Zimt schlucken zu wollen. Der ist nicht nicht nur trocken und ein bisschen scharf, sondern trocknet auch alles weg, was sich ihm in den Weg, oder besser in den Mund stellt. Die Ausfallquote liegt bei gut 95% und es würde mich wundern, wenn von denen noch einer Zimt mögen würde.


(Direktlink, via Maik)

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Schreibmaschine für Notenblätter – Keaton Music Typewriter

Music typewriter from 1936 from pics

Ich bin gerade mal wieder über dieses Foto einer wunderschönen Schreibmaschine gestolpert, die sich Robert H. Keaton als Keaton Music Typewriter erstmals im Jahre 1936 patentieren ließ. Vor ein paar Jahren sorgte sie für Furore, weil eins der seltenen Exemplare bei etsy verscherbelt wurde. Mittlerweile gibt es auch ein Video des Teils. Delamar weiß: „Damals noch in einer Version mit 14 Tasten. Für die Variante mit 33 Tasten und einigen Verbesserungen wurde 1953 ein zweites Patent ausgestellt. Die Maschine bedruckt ein Stück Papier, das flach ausgebreitet unter dem Gestell mit den Typenhebeln liegt. In den 1950er Jahren wurde diese Kostbarkeit für etwa 225 US-Dollar verkauft. Publizisten, Lehrer und Musiker konnten damit ihre Notenblätter recht schnell in größeren Stückzahlen anfertigen.“


(Direktlink)

Und weiter:

Über den Keaton Music Typewriter ist nicht viel bekannt. Es handelt sich um ein sehr seltenes Objekt, das im Besitz einiger Museen und verstreuter privater Sammlungen ist. Es ist unklar, wie viele Exemplare gefertigt worden sind. Laut CBS News existiert nicht einmal ein Dutzend dieser Maschinen.

Es gab neben der Keaton auch andere Schreibmaschinen für Notenblätter. Hier zwei Exemplare. Natürlich lange nicht so schön, wie das obige Exemplar.


(Direktlink)


(Direktlink)

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Zweitältester VW T1 Samba der Welt in der Eifel gefunden

In der beschaulichen Eifel gammelt auf einer Wiese seit Jahren ein VW T1 Samba vor sich hin. Diese Wiese wechselte den Besitzer, der den Schrott von seiner Wiese haben will. Er wendet sich an jemanden, der etwas von alten Bullis versteht, wobei auch schnell die Fahrgestellnummer übermittelt wird. Stellt sich raus: auf dieser Wiese steht der womöglich zweitälteste Samba aller Zeiten. Oder besser das, was von ihm übrig geblieben ist. Denn viel ist das nicht – im Gegenteil. Vom Band lief die Kiste, damals noch in all ihrer Schönheit, im Jahr 1951. Nun hat sie den Besitzer gewechselt und wird wieder aufgebaut. Irgendwie romantisch.

Kalff ist begeistert und kauft den Bus für einen niedrigen vierstelligen Betrag. Auch wenn es schwerfällt, die Überreste noch als Bus zu bezeichnen. Mancher könnte darin eher einen Haufen Schrott, Rost und Moos sehen.

Kalff lacht herzlich und sagt, er könne das gut nachvollziehen, wenn das für jeden Außenstehenden komplett irre wirke: „Aber für einen VW-Fan ist das hier wie die blaue Mauritius. Das ist etwas ganz Besonderes und deswegen wird das Auto natürlich wieder aufgebaut.“

Denn der Bus ist wohl mindestens der zweitälteste noch existente und originale Samba-Bus der Welt, erklärt Kalff. Es gebe angeblich noch einen älteren, aber da wisse man leider nicht viel drüber – nicht einmal, ob es ihn tatsächlich überhaupt noch gibt.

(Danke, Arnold!)

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Wildwasserkanu ist wild

Schöne Compilation, die so einige Szenen von Wildwasserkanuten zusammenfasst, die sich offenbar wirklich gerne auf die wirklich wilden Flussläufe wagen. Mir wäre das ja zu aufregend. Da paddel ich lieber im Kanadier auf irgendwelchen Strömen in Brandenburg. Da gibt es halt generell keine Netzabdeckung, aber eben auch keine blutenden Wunden.

https://vimeo.com/101732293
(Direktlink)

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