Es ist bekannt, dass Nilpferde alles andere als kuschelige Haustiere sind, dass sie es aber auch mal locker mit einem Pick Up aufnehmen, ist zumindest mir neu. So geschehen im Krüger-Nationalpark.
(Direktlink, via BoingBoing)
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ThinkGeek hat aktuell einen von Back to the Future offiziell lizensierten Ladegerätsteckadapter in Optik eines Fluxkompensators. Das Dingen kommt in eine Steckdose, blinkt munter vor sich hin und lädt eben irgendwelche Endgeräte auf. Geiler Scheiß, den es ohne Adapter wiederum nur für amerikanische Steckdosen zu geben scheint. Aber ein blinkender Fluxkompensator ist da auch schon mal noch einen weiteren Adapter wert. Finde ich. Wahlweise gibt es das Dingen auch fürs Auto.

(via Laughing Squid)
Kann man so als solche jetzt kaufen. Als „Rollenspielwaffe“. An diesem Rollenspiel mag ich nicht teilnehmen wollen. Und manchmal weiß ich halt auch nicht so ganz genau, was auf dem Weg dorthin schiefgegangen ist. „Es muss immer alles komplett verwertet werden,
was komplett verwertet werden kann.“ Und so.

(via Borg Drone)
So richtig geil findet er diese Geschmackserfahrung offenbar nicht, aber richtig aufhören mag er auch nicht.
(Direktlink, via Likecool)
Neue und wieder tolle Fotoserie von Andreas Levers, die scheinbar unnütze Lichtquellen im nächtlichen Nebel zeigt. So, als würde man sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht brauchen, als wären sie unnütz. Urbane Momentaufnahmen aus schlafenden Städten. Klasse!
(Fotos: Andreas Levers • CC BY-NC-ND 4.0)
Ein KommentarFilmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur Wes Anderson hat für ein schwedischen Textilhandelsunternehmen einen weihnachtlichen Kurzfilm gedreht, der wohl zu Werbezwecken dient.
Ein Zug, der die Reisenden zu Weihnachten zu ihren Familien bringen soll, hat aufgrund von Wetter lockere 11,5 Stunden Verspätung. Wie bei der Deutschen Bahn. Da muss niemand mehr darüber nachdenken, eventuell dann doch noch pünktlich anzukommen. Dann muss man halt das möglich Beste aus der Situation herausholen.
https://youtu.be/VDinoNRC49c
(Direktlink, via Kottke)
Ähnliches gab es schon mit Musikvideos jetzt auch für Filme. Cinemabreak hat sich mal einige Szenen aus Pulp Fiction genommen, Dialoge und Gewalt weggelassen und einen erstaunlich entspannten Zusammenschnitt gebastelt. Ich gehe davon aus, dass das nicht seine letzte „Silent Story“ bleiben wird.
„We all know that Quentin Tarantino is one of the best filmmakers out there, and the use of violence and long dialogues are some of the good aspects on his movies, but what if we removed those aspects from one of his best films? What would Pulp Fiction be like if there were no violence nor dialogue?
In this video essay series called “A Silent Story”, we will see how the story of a film unfolds with no dialogue, just leaving the original ambient sounds, pretending everything is under control and focusing on what does a body language transmit when the character is not talking at all.“
https://vimeo.com/192352553
(Direktlink, via Martin)
Manche Leute da draußen schwören immer noch, oder besser wieder, auf die gute alte Kassette. Vinyl Factory hat sich diese Szene mal ein bisschen genauer angesehen und diesen Beitrag darüber gedreht. Sympathische Sache, aber ich hab gar kein Tapedeck mehr. Nirgends.
„Experimental and avant garde music has always sought release through peripheral channels. Where in the past that might have been via a number of hand-painted records handed out at concerts or between friends within local scenes, independent labels with creativity (rather than cash) to burn are turning to cassettes as an available, affordable and more immediate medium to release music on.
And where in the past, DIY cassette culture may have been more central to grassroots punk and hip-hop culture, electronic music producers are now exploiting the analogue texture of tape for its sonic qualities too.“
(Direktlink, via Vinyl Factory)
In Japan dachte der Betreiber einer Schlittschuhbahn, es sei eine gute Idee, in sein Eis 5000 Fische einzufrieren. Die waren zwar schon tot, so geil aber fanden die potenzieller Besucher die Idee trotzdem nicht und überzogen den Laden mit berechtigter Kritik. Nun wird die Eisbahn abgetaut – die Fische werden entsorgt. Außerdem soll es eine Gedenkveranstaltung für die toten Fische geben.
„Etwa 5000 Tiere wurden in die 250 Meter lange Schlittschuhbahn eingefroren. Einige Fische wurden im Eis dann so gruppiert, dass ein Pfeil die Richtung auf der Eisbahn wies und das Wort „Hello“ die Besucher begrüßte. Die Fische seien dazu gedacht gewesen, der Schlittschuhbahn das Gefühl des Ozeans zu verleihen, hieß es in einer Mitteilung von Space World. Am Sonntag wurde die Eisbahn nun geschlossen.“
#Japan's #ThemePark seeks apology post a public outrage for freezing about 5,000 #fish.#SpaceWorld #Fukuoka #SkateRink @UrbanMyth3 pic.twitter.com/eyzZLoRhxJ
— Urban Myth (@UrbanMyth3) November 28, 2016
Space World closes their Christmas icerink which had 5,000 fish frozen inside https://t.co/UhzWabPXKO pic.twitter.com/jgKWW6xN00
— Fukuoka Now (@FukuokaNow) November 28, 2016