
(via Awkward posing Djs)
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Zum Inhalt springenHeute wurde vom Bundestag das sogenannte Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz durchgewunken. Hier gibt es die Darstellung der dafür abgegebenen Stimmen.
Dass die CDU da fast geschlossen mit „Ja“ wählt ist keine Überraschung. Dass die SPD fast genauso eindeutig dafür stimmt, hingegen schon. War aus dieser vor gut vier Wochen noch ganz andere Töne zu vernehmen.
Sieht dann heute, nach der Abstimmung, allerdings ganz anders aus:
Nur damit wir alles wissen, wofür das R in SPD steht.
Das R in SPD steht für Rückgrat.
— Ronny Kraak (@das_kfmw) October 15, 2015
Das E in die Grünen steht übrigens für Enthaltung. Wahlweise auch für „parlamentarische Zwänge“.
Und weil ihr alle ja bestimmt auch mal wieder wählen geht. Und so.
24 KommentareGorilladame Koko, die von der The Gorilla Foundation betreut wird, hatte zu ihrem letzten Geburtstag ungewöhnliche Gratulanten. Ein paar Katzenbabys kamen sie besuchen. Es ist faszinierend zu sehen, wie sanft die Gorilladame mit den Katzen hantiert.
Koko got her birthday wish this July 4th — not only did one kitten come to visit, but a whole litter. Koko fell in love with one, and the other fell in love with her. Koko has adopted these two kittens into her family, and it has energized her world.
Not only have Koko’s maternal and play instincts kicked in, but she is signing more to her caregivers and generating new content everyday that can be used by The Gorilla Foundation to create empathy fro great apes. This can have significant benefits to both endangered free-living great apes and those in captive environments, by encouraging the development of 2-way communication with their caregivers (which Koko has had since she was a baby).
(Direktlink, via Cute Overload)
Michel Abdollahi, der sich letztens einen Monat lang im Nazidorf Jamel eingemietet hatte, hat jetzt mal den Landesparteitag der AfD in Hamburg besucht und wollte dort über Kultur reden.
Ich lass das mal unkommentiert, aber welche Trottel bitte wählen solche Leute?! Das kann man sich ja nicht ausdenken, nicht mal anhören! „Testeron“!
(Direktlink, via Blogrebellen)
Max Siedentopf geht nachts raus und rüstet fremde Autos mit Spoilern, Verbreiterungen und Grills aus Pappe auf. Guerilla Car Tuning quasi. In Deutschland kann das heikel sein, hier wollen dir manche ja schon den Schädel einschlagen, wenn du nur eine Deutschlandfahne von ihrem Auto abknickst. Aber gerade auch deshalb sind Siedentopfs „Slapdash Supercars“ eine großartige Sache, wie ich finde. Rollende Street Art. Schadet ja keinem und würde gerade hier an brandenburgischen Tankstellen eine äußert authentische Figur machen.

(Foto: © Max Siedentopf, via Urbanshit)
Ich mag den Herbst ja nicht. Ich mag nichts so sehr wie den Sommer und nur der Winter ist noch weiter von dem entfernt als der Herbst das ist. Angesichts der Wetterlage, oder sagen wir lieber: der Regenfälle, der letzten beiden Tage, mag ich auch nicht glauben, dass irgendwer den Herbst tatsächlich mag. Das sagen die doch alle nur, um zu provozieren. Herbstprovokateure. Das ist doch irgendeine Verschwörung! Herbst kann weg.
Aber: klingen kann er gut, der Herbst. Zumindest dann, wenn man drinnen an der Heizung sitzt, diverse Heißgetränke in sich rein schüttet, und die Kapuze vom Hoodie noch näher um seinen Hals legt.
Der großartige Zuurb hat den aktuellen Mix für die großartige Risikogruppe gemischt und der klingt so, wie die von den Bäumen fallenden Blätter klingen, wenn sie denn klingen können. Ganz gewiss. Irgendwo zwischen sanftem Folk, unterm Laub stehenden Pianos und Ambient. Wunderschön.
Tracklist:
Abby Gunderson – Aurora
Riley Pearce – Brave
A Mote of Dust – Wolves in the valley
Dustin Tebbutt – Where I Find You
Oh Wonder – Heart Hope
Jacob David – Andachten
Hollow Wood – Oh My God
The Native Sibling – Carry You
The Lake Poets – Windowsill
Little May – Seven Hours
Koda – Invitation to Love
Dain Weisner – Playing Dead
Slow Meadow – Linen Garden Part 2 (feat. Hammock)
Down Like Silver – To The River
Benoît Pioulard – XI
The American Dollar – The Slow Wait (Part One) (Ambient)
Lange nicht gehört, aber – zack – sofort zurückverliebt.
Souls Of Mischief – "93 'Til Infinity" Live 1994
Rare footage of Souls Of Mischief performing "93 'Til Infinity" on Soul Train, January 1, 1994.
Posted by Hip-Hop Photo Museum on Montag, 12. Oktober 2015
Ich hätte es auch lieber von YouTube aus eingebettet, aber:

(via Phillip)
Toll, dass ich das ausgerechnet jetzt sehe, wo ich morgen mal wieder in ein Flugzeug steige – und das Fliegen ja so mag.
(Direktlink, via reddit)
Innerstädtisch Autofahren. Eine wahre Freude für alle Beteiligten. Dieser Kurzfilm von Nate Theis bringt das ganz wunderbar auf den Punkt.
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