Ein Katzenfutterhersteller meinte, es sei eine gute Idee, kleine Kameras zu entwickeln, die dann Katzen um den Hals gehangen werden können, von wo aus die Kamera geschossene Fotos automatisch direkt auf den Instagram-Account der Katze oder des Besitzers der selbigen lädt. Ich ambivaliere gerade zwischen „Ja, brauchen wir das denn?!“ und „Warum ist da vorher noch keiner drauf gekommen?!“
Von den Cams sind bisher recht wenige unter das Volk der pelzigen Vierfüßler gebracht worden, aber einige von denen haben unter #catstacam schon ein paar Fotos hochgeladen.
„Du, ich glaube, das passt nicht alles auf deinen schmalen Rücken.“
„Egal, dann lass einfach was weg.“
Vielleicht aber hatte es der Stecher auch nicht so mit der deutschen Sprache. Oder erst recht und wollte so politisch motivierte Akzente setzen. Eine Manigfaltigkeit an denkbaren Möglichkeiten. So oder so: Sorgt in jedem Freibad für diverse Lacher.
Die beiden Filmemacherinnen Anna Piltz und Annikki Heinemann von Oddisee Films waren für Arte Tracks im Iran und haben eine Gruppe junger einheimischer Frauen aus Teheran begleitet, die mit Parkour ihrem Kampf für Freiheit und Rechte Ausdruck verleihen und dabei riskieren, jederzeit von der Moralpolizei verhaftet zu werden.
(von Martin)
Die Studenten Seth Robertson und Viet Tran haben an der George Mason University eine Technologie entwickelt, die mit den Schallwellen einer bestimmten Frequenz Feuer löschen kann. Vielleicht kann uns irgendwann dann mal der Bass auch noch den Weltfrieden möglich machen.
A thumping bass may do more than light up a party—it could flat out extinguish it, thanks to a new sound-blasting fire extinguisher by George Mason University undergrads.
The fire extinguisher uses low-frequency sound waves to douse a blaze. Engineering seniors Viet Tran and Seth Robertson now hold a preliminary patent application for their potentially revolutionizing device.
Sound-blasting fire extinguisher prototypes invented by George Mason University students Viet Tran and Seth Robertson, electrical and computer engineering. Photo by Evan Cantwell.
Sound-blasting fire extinguisher prototypes invented by George Mason University students Viet Tran and Seth Robertson, electrical and computer engineering. Photo by Evan Cantwell.
The idea to fight fire with sound waves came when they were choosing a class project for ECE 492 and 493, Advanced Senior Design, where students produce and present a project for a final grade.
Tran and Robertson’s 20-pound, Flash Gordon-style prototype was born through $600 of their own money and about as many trials. Their sound-wave device is free of toxic chemicals and eliminates collateral damage from sprinkler systems. If mounted on drones, it could improve safety for firefighters confronting large forest fires or urban blazes.
So geht realistisches Action-Kino. Ganz im Sinne von Cobra 11, nur halt viel geiler. Da werden Schwarzenegger, Diesel und Stallone ganz blass vor Ehrfurcht.
Die Szene kommt aus dem erst 2015 veröffentlichen Kinostreifen Aambala. Also ich würde den gucken.
Dominic Wilcox ist Künstler, Designer und Erfinder, im Sinne dessen, wie man sich einen Erfinder so vorstellt. Ein moderner Daniel Düsentrieb. Seine Erfindungen sind welche, die vielleicht nicht jeder braucht, die aber trotzdem mal erfunden werden mussten. Wer sonst macht sich seinen Smoothie in einem Fußball, den er über die Wiese kickt?
„Go straight off the wall“ said his dad and Dominic does just that. The film follows Dominic Wilcox, an artist / inventor / designer, on his quest for new ideas….Transforming the mundane and ordinary into something surprising, wondrous and strangely thought provoking.
Das Canadian Centre for Gender & Sexual Diversity möchte mit ihrem Gay Sweater Projekt dafür sorgen, dass der Bergriff „schwul“ nicht mehr im negativ besetzten Sinne benutzt wird, wie das heute ja leider der Fall ist. Dafür haben sie unter anderem eine Strickjacke entworfen, die einzig aus den Jahren von Homosexuellen gestrickt wurde. Über 100 haben dafür ihr Haar gerne zur Verfügung gestellt.
The Gay Sweater project teaches us that words like ‘gay’ shouldn’t be used to describe anything negative. Please help the Canadian Centre for Gender & Sexual Diversity in continuing initiatives like these that work to eliminate bullying, homophobia, transphobia, and other forms of discrimination in schools and youth communities.
Außerdem bieten sie auf ihrer Seite auch Unterrichtsmaterialien für Lehrer von verschiedenen Altersstufen an. Manchmal bedarf es eben ungewöhnlicher Maßnahmen. Ob diese auch auf irgendeine Weise fruchten, bleibt abzuwarten.
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