Eine kurze Dokumentation von Roy Alter über Eitan Bartal, der in Jaffa, Israel, von Hand Flamenco-Gitarren baut.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenEine kurze Dokumentation von Roy Alter über Eitan Bartal, der in Jaffa, Israel, von Hand Flamenco-Gitarren baut.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Turn Me ON ist ein Street Art-Projekt von Happy City Lab, bei dem Passanten per Riesenschalter Projektionen an die Wände ihrer Stadt werfen können. Vorzugsweise von Augen und Mündern. Gerade die mit den Augen finde ich toll.
Outsized switches on street corners.
Passers-by – strangers and neighbours – bewildered, come and press the switch.
Giant eyes and mouths appear on buildings, transformed and alive for one minute, before disappearing yet leaving an indelible image in one’s mind.
Monumental street art and city transformation, Turn Me ON is available to tour in your city.
Das Ganze lässt sich wohl auch buchen.
(Direktlink, via this isn’t happiness)
Die #DaftPunKonsole vom französischen Webdesigner und Front-End-Entwickler Malik Dellidj. Harder, Better, Faster, Stronger.

(via Das Filter)
[Update:] Laut Meedia ist das in der Realität allerdings nicht so möglich, wie Die PARTEI hier glauben machen will.
Das Landeswahlamt in Hamburg stellt gegenüber MEEDIA allerdings klar, dass eine solche Briefantragstellungen nie stattgefunden habe. Zwar könne in einem Antrag auf Ausstellung der Briefwahlunterlagen auch angegeben werden, dass die Dokumente an eine andere als die Wohnanschrift gesendet werden. In diesem Fall werde aber eine Kontrollmitteilung an die Wohnanschrift gesendet: “Sollte eine unbefugte Antragstellung erfolgen, kann aufgrund der Kontrollmitteilung der unzulässig erwirkte Wahlschein ungültig gemacht werden, so dass mit den erschlichenen Briefwahlunterlagen nicht gewählt werden kann.” Olaf Scholz, Katja Suding und Jörn Kruse wären also über eine Antragstellung in ihrem Namen informiert worden.
Die PARTEI Hamburg hat eine Möglichkeit gefunden, per Briefwahl auch die Dtimmen von anderen abgeben zu können. Und wenn das so stimmt und hier nicht geflachst wird, ist das mehr als ein „Skandälchen“. Immerhin aber wählt Olaf Scholz die PARTEI.
Briefwahl für Fortgeschrittene:
Die PARTEI informiert, heute: Briefwahl
Zunächst ein paar trockene Facts zur Gesetzeslage, aufgepasst:
1.) Briefwahlunterlagen zu fälschen ist strafbar
2.) Zu Straftaten aufzurufen ist strafbar
3.) Die Wahlkampfzentrale der SPD ionisierender Strahlung auszusetzen ist strafbarWir, Die PARTEI Hamburg, haben uns in keinem dieser Punkte schuldig gemacht. [1] Das wäre ja auch illegal! Wir haben mit unserem heute online gestelltem Video lediglich auf bestehende und seit Jahrzehnten bekannte [2] Anfälligkeiten des Briefwahlverfahrens hingewiesen, und zwar auf eine Weise, die unsere Wähler und Sympathisanten unserer Meinung nach am besten verstehen. In diesem Sinne rufen wir natürlich zu keiner Straftat auf, sondern betreiben vielmehr Aufklärung, um derartige Straftaten gerade zu verhindern!
Wir haben unsere Zuschauer nirgendwo und zu keiner Zeit zur Nachahmung animiert und haben darüberhinaus mit der Veröffentlichung des Videos gewartet, bis das Internet-Formular offline ist, von dem in dem Beitrag die Rede ist.
Die PARTEI distanziert sich ausdrücklich von kriminellen Aktivitäten jeglicher Art und plädiert stattdessen für geregelten Wahlablauf in den Schranken der Gesetze.
(Direktlink | Danke, Hagen!)
Ich sehe da ja recht gerne zu. Hier auch als Audio-File.
This is a set I recorded while on vacation in Provence in Sept. 2014. Using Elektron Rytm and Elektron Analog 4. No samples. No laptop. Inspired by red wine and dogs.
(Direktlink, via Deepgoa)
[Disclaimer: Ich weiß nicht, wie seriös die Seite ist, auf die ich hier hinweise und weiß nicht, ob ich dort Geld für irgendwas ausgeben würde. Ich mag aber die Idee, es könnte alles so einfach sein.]

(Screenshot: 500 Euro Haus.de)
Ich habe ja immer mal noch vor, die Stadt hinter mir zu lassen und irgendwo aufs Land zu ziehen. Gerne in den Süden Meck-Pomms oder in die Uckermark. Ist ja sehr schön da und wenn man Internet hat, kann man da durchaus auch arbeiten. Meine Kinder und meine Frau stehen diesem Vorhaben eher skeptisch total ablehnend gegenüber. Klar, wer will als junger Mensch da schon hin. Sei es drum, es fehlt dafür ohnehin die nötige Pinunze, es sei denn man zahlt wenig, macht viel bis alles selber und ist am Ende doch todunglücklich, weil man nicht mal mehr die Zeit hat, überhaupt das Internet erst aufzumachen.
Wen das nicht schreckt, der kann auf 500 Euro Haus gerne Haus und Hof und Garten und Laden und Kneipe für je ab 500 Euro ersteigern. Natürlich nicht in Meck-Pomm, hauptsächlich in Sachsen-Anhalt und da will selbst ich nicht wohnen. Dennoch: wer sich traut, könnte es dort versuchen. Kost ja nicht die Welt, auch wenn es wohl selten bei den angesetzten 500 Euro bleiben dürfte.
Sicher nicht die beste Idee, sein Geld auszugeben, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.
(via Tanith)