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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mit Beleidigungen und Drohungen per Mail oder in den Kommentaren kann ich gut umgehen, was aber wirklich weh tut

Um das mal kurz realitätszuvergleichen: ich bekomme am Tag gut 3-7 Mails, die mir entweder mit noch nicht freigeschalteten oder schon durchgegangenen Kommentaren und/oder per Mail auch gerne per Facebook mitteilen wollen, wie scheiße sie nicht das, was ich hier mache, finden, was ja okay wäre, sondern wie scheiße sie mich finden. Und meine Kinder und meine Mudda und überhaupt alles um mich herum. Das ist okay, ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Auch daran, dass irgendwelche Knetbirnen es als Zensur betiteln, wenn ihr Kack-Kommentar es wieder einmal nicht bis in mein Wohnzimmer geschafft hat. Ein Kommentar mit obigen Inhalten. Wer will solche Leute schon auf seiner Couch sitzen haben? Richtig. Ich auch nicht.

Mittlerweile kann ich darüber lächeln, ja.

Was aber definitiv der Inbegriff des wirklich Schlimmen ist, sind Mails wie diese. Mails, die der wahrscheinlich schon beim Abschicken bewussten Peinlichkeit wegen mit „Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten“ unterschrieben werden.

qvc-bullshit

Das Ding ist halt: Ihr Spaten habt mich nie gefragt, ob ich eure Mails über Link, Lindner und QVC überhaupt haben will und Ihr geht mir damit so richtig auf den Saque. Jetzt echt mal. Derbe gar!

Herzlichst
Ronny

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High Resolution Time-Lapse von Rio de Janeiro

Sehr beeindruckendes Time-Lapse Video in Superauflösung von Joe Capra.

„10328×7760 – A 10K Timelapse Demo“ is a video I put together showcasing the extreme resolution of the PhaseOne IQ180 camera of which it was shot. This footage comes from some shots I did while shooting 4K and 8K timelapses in Rio De Janeiro for a major electronics manufacturer. Each shot is comprised of hundreds individual still images, each weighing in at a whopping 80 megapixels. Each individual raw frame measures 10328×7760 pixels.

Each shot was very minimally processed and included curves, input sharpening, saturation adjustments. The h264 compression really kills alot of the fine detail. No noise reduction was done on any of the shots. I tried to keep the shots as close to raw as possible so you may see some dust spots, noise, and manual exposure changes I made while shooting. For a final video edit these adjustments would be smoothed out and fixed. Normally I run shots where I manually change exposure during the shot through LRTimelapse, but unfortunately the program can’t seem to handle such huge raw files. I also had to loop some shots in order to have enough runtime to do some zooms, so you may see a jump in the footage here and there.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Martin Sonneborn (Die PARTEI) überführt Udo Voigt (NPD) der Lüge

Voigt versuchte gestern per Facebook, Martin Sonneborn anzuscheißen, weil der wohl immer erst im Plenarsaal des EU-Parlaments erschein, wenn Voigt vor lauter Müdigkeit schon wieder die Augen zufallen. Das macht natürlich etwas sauer und zwingt Voigt förmlich zu den obligatorischen drei Ausrufezeichen!!!

Bildschirmfoto 2015-02-12 um 13.26.18

Aber, wie sollte es auch anders sein, auch dort nahm Voigt es nicht ganz so genau mit der Wahrheit. Er hatte schlicht gelogen, weil von offizieller Parteistelle zu lesen ist.

Bildschirmfoto 2015-02-12 um 13.29.31


(via Christian)

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Sich wiederholende Vögel auf ihren Flugbahnen: Seagull Skytrails

Der Filmemacher Paul Parker setzt sich auf ganz eigene Art immer wieder mit den Flugrouten von Vögeln auseinander. Während er in seinem letzten Video ließ er alle Vögel, die sich innerhalb einer Stunde vor seinem Fenster blicken ließen, auf einmal fliegen. Für sein neues wiederholt er optisch die Vögel auf ihren Flügen. Das hat etwas sehr Meditatives.

Like the previous video, which featured an hour of bird flight condensed into a minute of footage, this video was created using the echo effect in After Effects—a time blending technique that merges the birds‘ trails to reveal „helix patterns & curves in the flight paths of seagulls.“


(Direktlink, via ESIB)

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Der älteste Mann Australiens strickt Pullover für Pinguine

John Alfred Date ist mit 109 Jahren nicht nur der älteste Australier, sondern strickt für die Penguin Foundation kleine Pullöverchen, die Zwergpinguine vor Öl und Kälte schützen soll.

Es ging um Zwergpinguine, eine Art, die nur im Süden Australiens und Neuseeland lebt. Falls Tiere bei einem Ölunfall zu Schaden kämen, wollte man gewappnet sein. Date machte sich auf Geheiß der Schwestern an Minipullover für die Tiere – im Ernstfall ein wichtiger Schutz. Öl verklebt das Gefieder, sodass Wasser in tiefere Hautschichten eindringen kann. Die Pinguine beginnen zu frieren.
(SpOn)

Die Pinguine tragen diese Dinger nicht mehr, das Foto zeigt auch „nur“ Plüschpinguine, aber Date strickte die Pullis tatsächlich, auch wenn die Foundation mittlerweile mehr Pullis als bedürftige Pinguine hat.

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Mann klingelt bei Pfandannahme und löst Feuerwehreinsatz aus

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(Foto: CC BY-SA 2.0, Sludge G)

Damals gab es neben unserer Kaufhalle einen Anbau, der nur dafür genutzt wurde, um Pfandflaschen anzunehmen, zu sortieren und auszuzahlen. Dafür gab es extra zwei Kassiererinnen, die sich einzig darum kümmerten. Ich erinnere mich gerne daran zu zurück, wenn ich vor einem dieser voll bescheuerten Pfandautomaten stehe, die ständig an sich selber verrecken, sich verschlucken, verstopfen und kontinuierlich eigentlich nur eines richtig gut können: nicht funktionieren nämlich. Dann ruft man irgendeine Fachkraft aus dem Supermarkt, die noch genervter von diesen Scheißautomaten ist als man selbst. Klar, die wurde heute ja auch schon 1376 mal zu dem Ding gerufen und tritt im extremsten Fall einfach nur dagegen. Das darf man selber ja nicht.

Ich will die gute, alte Pfandannahme zurück. Mit den netten Kassiererinnen, die man nicht erst herbeiklingeln muss, weil die nur zu zweit den ganzen Laden schmeißen müssen, den Holzkisten voll leerer Saftflaschen und dem Geruch, den offene Malzbierflaschen verströmen. Da passiert dann auch so was nicht mehr. Vielleicht sollten wir alle immer auf die falschen Knöpfe drücken.

Ein älterer Herr wollte bereits vergangenen Freitag in einer Filiale eines Lebensmittel-Discounters in Sprockhövel seine Pfandflaschen abgeben. Nach Angaben der Polizei fragte er deswegen die Kassiererin, da er sich nicht auskannte. Diese wies ihm den Weg in die hinteren Verkaufsräume. Hier gebe es eine Tür, daneben sei ein „Knopf“ angebracht, erklärte die Mitarbeiterin. Diesen müsse er nur drücken, dann komme jemand und nehme die leeren Flaschen an. Einige Minuten später ertönte der Feueralarm und die Feuerwehr kam.

[…]

Der Mann erzählte den Polizeibeamten, dass er sich schon gewundert habe, erst eine Scheibe einschlagen zu müssen, um Pfand abgeben zu können.

(via reddit)

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