Ich finde die Gebilde sehr faszinierend. Vermutlich weil ich selber niemals die Geduld aufbringen würde, die es bedarf, diese so aufzustellen. Manuel Cisneros hat die.
Der ungarische Designstudent Zsanett Szirmay nimmt sich traditionelle Kreuzstischmuster und übersetzt sie mit Hilfe von Lochkarten zu Melodien. So also klingt Omas Tischdecke. Toll!
Das hier ist auf eine ganz eigene Weise ein bisschen romantisch. In UK fährt ein Schiff auf den Flüssen hin und her und wenn es irgendwo anlegt kann man von dem aus Schallplatten erstehen: The Record Deck. Hier die nächsten Anlegetermine. Falls jemand in der Nähe sein sollte.
[Update] Ich musste hier ein wenig herumeditieren, da die Jungs eine einstweilige Verfügung kassiert haben, und so bestimmte Dinge nicht mehr sagen bzw. schreiben dürfen.
Fair produziert und großartig im Design: Eine Verbindung, die Erfolg verspricht. einhorn ist ein ganz besonderes Kondom. Warum?
Wir alle kennen das: Kondome sind meist Mittel zum Zweck. Sie schützen vor Krankheiten und sind ein sicheres Verhütungsmittel. Aber mögen wir sie wirklich? Nein. Und sogar der Kauf ist vielen von uns unangenehm. Oft nehmen wir sogar noch eine Tüte Chips als Alibi mit, nur um die Packung auf dem Band zu verdecken. Das wollen wir mit einhorn ändern – wir packen die Kondome selbst in eine von namhaften Designern gestaltete Chipstüte. So kommt die Vorfreude auf die Zeit zu zweit schon an der Kasse.
Worüber wir uns beim Kauf selten Gedanken machen: Wie werden Kondome eigentlich produziert? Kondome werden aus Naturkautschuk hergestellt, und die Latexmilch wird vorrangig in Asien von Kautschukzapfern in einem sehr aufwendigen Prozess geerntet. Der Klassiker: Diejenigen, die die größte Arbeit damit haben, erhalten kaum etwas von den Erlösen – obwohl die Margen vergleichbar mit denen von Luxusprodukten sind. Ebenso keine Seltenheit: Für die Produktion werden teilweise große Flächen Regenwald abgeholzt, um Kautschukbäume zu pflanzen. Und um die anfälligen Monokulturen dann vor Schädlingen zu schützen, werden zudem giftige Pestizide gespritzt. Die Konsequenz: verseuchtes Grundwasser. All das wollen wir in den nächsten Jahren ändern.
Unsere Lösung: Wir wollen das *** wirklich *** und *** produzierte Kondom herstellen. Aber einhorn Kondome sind erst der Auftakt, denn das große Ziel ist: Faire Produkte sollen selbstverständlich werden. Und damit jede Kaufentscheidung eine gute.
Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Was uns antreibt: faire Produkte mit fairen Konditionen für Mensch und Natur. Und unsere große Vision: dass jedes Produkt im Supermarkt fair ist – und damit jeder Kauf ein Guter. Mit einhorn machen wir den Auftakt und zeigen, dass ein alltägliches Produkt wie ein Kondom, fair produziert werden und gleichzeitig ein Lifestyle-Produkt sein kann. Wir verbinden den Social Impact mit kommerziellem Erfolg und machen einhorn Kondome zu einem Mainstream-Produkt, sodass wir eine breite Zielgruppe – nämlich alle Menschen, die sicheren Sex haben wollen – erreichen. Egal, ob sie sich bereits mit Nachhaltigkeit auskennen oder nicht. Denn die Verpackung von einhorn Kondomen sieht einzigartig aus und macht schon an der Kasse Spaß. Aber Kondome sind erst der Anfang.
50 Prozent der Profite reinvestieren wir in soziale Projekte, z.B. Sexualaufklärung für Jugendliche oder eben die faire Bezahlung der Kautschukbauern. Und mit unserer Initiative Entrepreneur’s Pledge haben wir bereits 50 weitere Unternehmer dazu verpflichtet, ebenfalls mindestens ein Social Startup in ihrem Leben zu gründen.
Wir stehen am Anfang. Und mit euch können wir der erste Dominostein sein für mehr erfolgreiche soziale Unternehmen, mehr Impact und Nachhaltigkeit.
Na ein Glück, hat die „Lügenpresse“ da aufgepasst. Lügen-AfD.
Was tun, wenn ein Kamerateam den AfD Spitzenkandidaten am Wahlstand dreht, aber es ihm einfach nicht gelingt, mit dem Bürger ins Gespräch zu kommen? Ganz einfach, da springt ein junger Parteiaktivist ein und mimt den interessierten Bürger, extra für die Kamera…
Der vielleicht wirklich einzige Grund für einen „Selfie-Stick“. Dieser hier sogar mit jeder erdenklichen Nachhaltigkeit. Erinnert nicht ohne Grund an „Bootsmann auf der Scholle„.
Ich bin kein Vinyl-Fundi und die Diskussion darüber ist eh schon seit mindestens fünf Jahren durch. Ich lache auch gerne über Vinyl-Fundis, kann aber auch über mich selber lachen, was ja nie ganz unwichtig ist. Was ich aber eigentlich loswerden wollte:
Das ganze ist natürlich, wie so oft in Vinyl-Fundi-Kreisen, ein Hoax, der sie selber überhöhen soll. Das ist natürlich auch ein bisschen lustig, aber faktisch eben falsch, denn richtig wäre so:
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