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Kreuzstichmuster zu Musik: Soundweaving

Der ungarische Designstudent Zsanett Szirmay nimmt sich traditionelle Kreuzstischmuster und übersetzt sie mit Hilfe von Lochkarten zu Melodien. So also klingt Omas Tischdecke. Toll!


(Direktlink, via Laughing Squid)

3 Kommentare

  1. Der Lohndepp4. Februar 2015 at 09:45

    …tischmuster…. Hihihihi!

  2. Speravir4. Februar 2015 at 23:56

    Nur zur Verdeutlichung, da die meisten bei dem Wort „Student“ an eine männliche Person denken dürften:

    Zsanett ist doch gewöhnlich eher ein weiblicher Vorname (im Deutschen entsprechend seiner französischen Herkunft meistens Jean[n]ette geschrieben) und tatsächlich kann man unter Soundweaving/EINFÜHRUNG lesen, dass „die Designerin Zsanett Zsirmay“ die Lochkarten selbst hergestellt habe, dass ihr aber auch Bálint Tárkány-Kovács, Komponist für Volksmusik, geholfen habe.

  3. Speravir5. Februar 2015 at 00:03

    Ansonsten: Großartig! Auf dieser Technik aufbauend lassen sich bestimmt mehrere Konzeptalben daraus basteln. Alle alten bestickten Decken in Familie und Freundeskreis in Muster umwandeln und los geht’s.

    (Ich finde das Projekt wirklich großartig.)

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