Oldie but goldie und immer noch besser als in den FB-Kommentarspalten rumzuhängen.
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Eine ganz herrlich bummelige Angelegenheit, die Madmoiselle da für den Cuddle Cast zusammengeschraubt hat. Eigentlich Musik, die für eine morgendliche Kuschelrunde im Bett gedacht ist, die aber hier heute bei schönstem Sonnenschein auch ganz wunderbar auf dem Fahrrad funktioniert. Der Winter ist vorbei.
Einen Kommentar hinterlassenWe all know this moment – you are lying in bed with a loved one and the world stands still.
You put on some music to set the scene for rising temperatures under the sheets…
The set you put on suddenly brings you out of rhythm, but getting up to skip the track is no longer an option.
We have been scouting for the perfect Sunday morning sets for quite a while already and while „Eigentlich heissen wir Klaus“ & „Mattmosphere“ have been steady suppliers of them for us, we also developed the idea of asking befriended artists to record one hour of music, to which they like to stay in bed with a loved one.
It’s an intimate ask, but most of them said yes.

In England hat eine ältere Dame am Straßenrad ein Igel-Baby aufgenommen, von dem sie dachte, dass es verletzt sei. Sie legte den Igel vorsichtig in eine Kiste, um ihn sicher und warm aufzubewahren, sorgte sich aber, als sie nach mehreren Stunden feststellte, dass sich das arme Tier überhaupt nicht bewegt und nichts von dem Katzenfutter gefressen hatte, das sie ihm bereitgestellt hatte.
Sie brachte es dann zu einer Tierklinik in Cheshire, England, in der Hoffnung, dass der Tierarzt dem armen Kleinen helfen könnte. Dort stellte man fest, dass das arme Ding gar kein Igel war – es war eine Bommel, die wohl irgendjemand von seiner Strickmütze verloren hat. Der Bommel geht es dank der Pflege den Umständen entsprechend gut.
The vet on shift Janet Kotze told The Independent: „She was an older lady, maybe sixties or seventies, well-spoken and well-meaning.
„She said she could see something on the roadside that looked like a hedgehog.
„From a distance you take it at face value. She didn’t handle it at all – she scooped it in a box with some cat food and left it alone in a warm, dark place. She did everything so well. She barely peeked at it because she didn’t want to stress it out.“
(via BoingBoing)
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Es gibt sie noch, die guten Nachrichten, wenn auch im Kleinen. In Köln müssen Schwarzfahrende, die dabei erwischt wurden und daraufhin ein fälliges Bußgeld nicht bezahlen konnten, ab sofort nicht mehr ins Gefängnis. Das traf primär ärmere Menschen. Das Geld wird freilich dennoch eingetrieben, aber niemand muss dafür mehr ins Gefängnis.
Auch künftig wird zwar eine Strafe in Höhe von 60 Euro fällig, mehr aber nicht. „Die bisherige Praxis sah so aus, dass gegen eine Person, die dreimal innerhalb eines Jahres oder vier Mal innerhalb von zwei Jahren aufgefallen ist, Anzeige erstattet wurde. Dabei darf der letzte Vorgang allerdings nicht länger als drei Monate zurückliegen. Das entfällt jetzt“, so Matthias Pesch, Leiter der Unternehmenskommunikation bei den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB).Es gebe aber weiter die Möglichkeit, das erhöhte Beförderungsentgelt von 60 Euro auf zivilrechtlichem Weg einzuklagen. „Von dieser Möglichkeit werden wir auch weiterhin Gebrauch machen“, so der Sprecher der KVB.
Auch auf Bundesebene wird darüber wohl nachgedacht. An der Zeit dafür wäre es ja mal.
6 KommentareDer australische Profi-Skaters Ricky Glaser kommentiert alle Videos, die er finden konnte, in denen Menschen zu sehen sind, die mit allen möglichen Mitteln versuchen, in Lyon eine berühmte 25-stufige Treppe zu bezwingen. Ist aber auch nicht ganz einfach.
In this video we look over the history of the famous Lyon 25 stair and watch every win and lose attempted down it.
(Direktlink, via Kottke)
Der YT-Channel Lucid Rhythms macht gerne Live-Streams und experimentiert in diesen mit Polyrhythmen zu ambienten Klangbildern. Wer hier mitliest, weiß, dass ich Fan von beidem bin. Vor zwei Tagen lief dort ein Polyrhythmus-Experiment namens „Rain Serenade“, ein akustischer Regen ambienter Klängen. Schön.
In this experiment, we’ve harnessed the rhythmic patter of rain, translating its tranquil melody into a polyrhythmic soundscape that resonates with the soul. Accompanied by mesmerizing visuals that mimic the gentle caress of raindrops across the cosmos, this experience is designed to envelop you in a cocoon of serenity.
(Direktlink, via MeFi)
Wusstet ihr, dass es über 230 Arten von Spechten gibt? Ich nicht. Jetzt schon.
You probably know a woodpecker when you see one, but did you know there are more than 230 species from all over world? Explore the diversity of woodpeckers big and small in this video.
(Direktlink, via Nake on the Lake)
Was mich an Drohnenaufnahmen ja so fasziniert: ohne Drohnen wären einige davon unmöglich. Kein anderes Fluggerät ist so wendig und kann so nahe an Gebäuden auf und ab fliegen. Genau das macht diese Aufnahmen in meinen Augen eben so faszinierend. So wie diese, die Josh Turner zwischen den Wolkenkratzern Shanghais eingefangen hat.
I had the opportunity to visit Shanghai this past January (2024) and couldn’t miss the chance to fly a FPV drone around the 3 tallest towers in the city. Shanghai Tower stands at an impressive 632m (2,073 feet), making it the tallest building in China and the third tallest in the world behind the Burj Khalifa and Merdeka Tower.
Shanghai Tower with the Shanghai World Financial Center (492m), and Jin Mao Tower (421m) dominate the city skyline. I also flew around the Oriental Pearl Tower and was able to catch the window washers who dangle by ropes every morning cleaning the glass.
(Direktlink, via Book of Joe)
Okay, genug KI für heute. Das reicht auch locker für den Rest der Woche. WTF?!
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