Zeitlupenstudien von Chris Bryan.
https://vimeo.com/108799588
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Zum Inhalt springenZeitlupenstudien von Chris Bryan.
https://vimeo.com/108799588
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Für ein Crowdfunding dürfte es zu spät sein. Die Auktion, die das kleine Städtchen Johnsonville im US-Bundesstaat Connecticut zu Geld machen will, endet am Donnerstag. Die Verkäufer erwarten einen Mindestpreis von 800.000 Dollar. So hoch würde das zu erst abzugebene Startgebot liegen.
Johnsonville wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und hatte offenbar nie wirklich viele Einwohner, dafür aber einen See vor der Tür. Seit 16 Jahren wohnt dort nun niemand mehr und die Fotos versprechen eher Idylle anstatt Geisterstadt.
Geboten werden kann auf dem Auktionhaus Auction.com und für die 800 amerikanischen Tacken bekommt man nicht wenig. Das letzte Grundstück von dem ich runter musste brachte dem Besitzer 380.000 EURO für 300 Quadratmeter und kernsanierungsbedürftiger Villa. Allerdings steht die hier in Potsdam.
Auf den 250.000 Quadratmetern, die zum Verkauf stehen, liegen unter anderem ein Gemeindehaus, ein Einkaufsladen sowie mehrere Wohnhäuser, alle erbaut um 1840. Eine Garnfabrik bildete einst das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde, doch nach einem Blitzeinschlag kam die Produktion zum Erliegen und die Einwohner verließen die Stadt.
(SpOn)
2 Kommentare Hat die Bild ja ganz gut hinbekommen, den neuen Slogan auf dem heutigen Titelblatt.
Schön geworden, der neue @Bild-Slogan, find ich. #Bild pic.twitter.com/l25z75TYa9
— Timo Spieß (@herrspiess) October 28, 2014
Gefeiert wurde immer, auch wenn die Menschen auf den Feiern immer andere Mode trugen und eben meistens andere Musik hörten. Wenn man, wir hier, Aufnahmen aus verschiedenen Zeitepochen miteinander verbindet, funktioniert beides heute zusammen ausgesprochen gut. Erstmal durch Muttis Super8 Aufnahmen graben.
My husband took silent video footage of his grandparents partying in the 60s and added hip hop music. The result was delightful, to say the least.
(Direktlink, via reddit)
Kein Ding, passiert den Besten.
Macht doch nichts, kann ja jedem passieren! pic.twitter.com/bJH4zT4xkb
— Akkordeonistin (@akkordeonistin) October 26, 2014
Im Februar hatte ich hier ein atemberaubendes Timelapse-Video, das Nicolaus Wegner von Sturmhimmeln aufgenommen hatte. Und weil das offenbar ziemlich rumgegangen ist, hat er jetzt mit Stormscapses 2 noch eins nachgelegt, was kein bisschen weniger beeindruckt. Wahnsinn, was da oben so los ist manchmal.
High plains storms are some of the most beautiful and wild in the world. I spent May – September 2014 photographing all types of severe weather in Wyoming, Montana, South Dakota, Nebraska, and Colorado. This time lapse project is a result of that effort. From rainbows to tornadoes, there is a little bit of everything in here.
https://vimeo.com/110140870
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Gar nicht mal so schwer. Reden hilft. Allerdings würde ich mich auf diese Strategie nicht immer verlassen wollen.
(Direktlink, via Say OMG)
Das es aus dem HoGeSa-Umfeld eine Anmeldung für Hamburg am 15.11. gibt, war gestern schon klar. Für Berlin gerüchtete es gestern noch, dass die Rechtsradikalen hier vor dem Brandenburger Tor gerne am 09.11. aufmarschieren wollten. Nun jedoch liegt ganz konkret eine Anmeldung für den 15.11. vor – Innensenator Frank Henkel prüft ein Verbot der Kundgebung in Berlin.
Die Anmeldung von Demonstrationen in mehreren Städten am selben Tag hat vor allem taktische Gründe: Falls in einer Stadt die Demonstration verboten werden sollte, können die Veranstalter ausweichen. Vor allem die rechte Szene nutzt diese Taktik der Mehrfachanmeldungen.
Dennoch wird wohl ein Teil der Hools am 09.11. in Berlin auf die Straße gehen. Sie wollen sich den Mahnwichteln anschließen. Hooligans für den Weltfrieden. So grotesk. Kannste dir nicht ausdenken!
6 KommentareDerweil wird in sozialen Netzwerken auch zur Teilnahme von Hooligans an einer Demonstration vor dem Berliner Reichstag aufgerufen. Wie berichtet, wurde dazu keine eigene Demo offiziell angemeldet. Hooligans und Neonazis sollen sich stattdessen einer bereits angemeldeten „Friedensdemonstration“ anschließen, zu der Verschwörungstheoretiker und „Reichsbürger“ aufrufen. Mehrere Initiativen haben inzwischen Gegendemonstrationen angemeldet.
(Direktlink, via De:Bug)
Vielleicht wäre auch das eine Karriereoption für Frau von der Leyen gewesen. Zumindest müsste sie sich so nicht mit dem Verteidigungsresort rumplagen und könnte wirklich friedlichen Aktivitäten nachgehen; dem Singen. Ein Künstlername war damals schon gesetzt, die Eltern gaben Namen ihr den Beinamen Röschen.
So schaffte es die heutige Verteidigungsministerin sogar mal auf eine Schallplatte, die bei Ariola erschien und heute „so Kult ist, dass sie nicht mal auf Discogs zu finden ist“.
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Als Erinnerung an die schlechten alten Tage, die einige von uns vor dem PC verbracht haben und sich immer wieder mal gefragt haben dürften, „Was zur Hölle passiert hier?!“. Windows 93 für den Browser. Man kann ein bisschen was malen, ein paar Soundfiles hören, Solitär spielen und sich fragen, wieso Computer sich am Ende doch durchsetzen konnten.
(via BoingBoing)