Rasantes GoPro Video, das einen auf einem Jet Ski durch die Schluchten des Lake Powells zwischen Utah und Arizona mitnimmt. Mitunter bin ich froh, dass der Fahrer hin und wieder doch die Bremse gefunden hat.
(Direktlink, via TDW)
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Zum Inhalt springenRasantes GoPro Video, das einen auf einem Jet Ski durch die Schluchten des Lake Powells zwischen Utah und Arizona mitnimmt. Mitunter bin ich froh, dass der Fahrer hin und wieder doch die Bremse gefunden hat.
(Direktlink, via TDW)
Superschöne Doku-Reihe von Maren Niemeyer, Sissi Hüetlin und Caroline Goldie, die in fünf Teilen im Jahr 2007 auf arte lief. Vier Teile davon finden sich mittlerweile auf Youtube. Teil 04, „Auf dem Hippietrail nach Goa“ fehlt, was ich wirklich außerordentlich schade finde. ([Update] Hier Teil 4 auf Dailymotion.) Aber auch die restlichen vier Teile geben einem Hippie wie mir immer noch genügend Futter für Herz und Seele.
Gestern sah ich schon den Trail nach Kabul, welcher seit den 80ern schlicht unmöglich ist – damals war das Reisen dort eine „easy“ Angelegenheit.
ARTE lässt den Magic Hippietrail der 60er Jahre wieder aufleben und kehrt 40 Jahre später an die Lieblings-Ziele der Rucksack-Hippies zurück. Von Ibiza bis Marokko, von Istanbul bis Kathmandu, von Kabul bis Goa suchten die Blumenkinder Erleuchtung und die Erweiterung ihres Bewusstseins.
Die Doku-Reihe geht auf Spurensuche mit den Veteranen der Backpacker-Szene und reist u.a. mit der 68iger Ikone Uschi Obermaier quer durch Marokko, besucht den Stardesigner Philippe Starck in seinem Traumhaus auf Formentera und erfährt von Lonely Planet-Gründer Tony Wheeler, warum er gerade wieder einen Afghanistan-Reiseführer schreibt.
Absolut sehenswert, das alles! Ich habe die vier verfügbaren Teile mal in eine Playlist gepackt. Die Links unten führen zu den Information zu den jeweiligen Teilen der Doku.
Mehr muss man nicht wissen um zu wissen, wo man den hingehört.

(via The Ministry of GIFs)
Wir schreiben das Jahr 1995. Goldie veröffentlicht mit „Timeless“ wahrscheinlich, aber ziemlich sicher das wichtigste Drum ’n‘ Bass Album aller Zeiten. D’n’B explodiert förmlich auf der Insel, Songs wie „Innercity Life“ (bis heute Lieblingslied) schaffen es auch außerhalb Englands in die Heavy Rotation diverser Radiosender und Goldie wird zumindest zwischenzeitlich und zumindest in UK zum Popstar.
Im Juni diesen Jahres zollte nun das Heritage Orchestra dem Mann mit der goldenen Knabberleiste und seinem Album Tribut und spielten die Platte in der Londoner Royal Festival Hall. Gemeinsam mit zwei Drummern, Synthie-Spielern und Live Sängerin brachte das Orchester nicht nur Goldie zur Rührung. Das Publikum dürfte dem Orchester einen Abend beschert haben, den das nicht so schnell vergessen wird. In Wechselwirkung gilt das selbe fürs Publikum durchs Orchester. Richtig dickes Ding(!) und ich hoffe, dass es davon später einen kompletten Mitschnitt geben wird.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Carl Craig macht’s mit Traktor X und bringt dabei diesen fulminanten Mix zu Tage. Vorne ganz wenig Reggae, hintenraus dann sahnigste Detroit-Schnitten. Aufgenommen gestern Abend auf Ibiza und seit dem läuft das Teil hier in Schleife. Und wer mir sagen kann, von wem die Nummer ab 00:54:00 ist, bekommt ein virtuelles Küsschen.
Detroit icon Carl Craig will be joined alongside Luciano and Davide Squillace for a live broadcast today promptly at 8:00 GMT / noon EST from an exclusive Traktor party at a private villa in Ibiza, Spain.
(via Beatport)
Klassischer Fall von Montag. Auch für Pinguine nicht der liebste Wochentag.
(Direktlink, via arbroath)
Ein Foto, das zu machen in etwa die selbe Wahrscheinlichkeit haben dürfte, wie ein Sechser im Lotto. Wenn überhaupt. Nebenbei hat der Blitz noch ein Flugzeug mitgenommen. Weia!
Ein Kommentar
Skater Lance Mountain bei der Arbeit. Der gute Mann hat im Juni die 50 genommen.
Aus dem großartigen Skate-GIF-Tumblr von The Art of Skateboarding.

(via reddit)
Beklemmende Infografik, die Global Post mit dem vom Committee to Protect Journalists erhobenen Daten zusammengestellt haben. Ausführlicher dort.
The numbers we’ve used total the cases CPJ defines as „motive confirmed,“ meaning the death is directly related to the individual’s work as a journalist:
„We consider a case ‚confirmed‘ only if we are reasonably certain that a journalist was murdered in direct reprisal for his or her work; was killed in crossfire during combat situations; or was killed while carrying out a dangerous assignment such as coverage of a street protest. We do not include journalists who are killed in accidents such as car or plane crashes.“

(via BoingBoing)