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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

The Legendary 1979 Orchestra – Exclusive Nightflight Guest Mix – 15.07.14

COVER: The Legendary 1979 Orchestra - Exclusive Nightflight Guest Mix - 15.07.14 | dreidreieins fotografie


Direkt aus Amsterdam kam der Mix der letzten Nacht, den ich in meinem Nightflight auf Fritz über die Antenne gejagt hab. Andrei bzw. The Legendary 1979 Orchestra, wie er sich nennt, betreibt von dort sein Label Legendary Sound Research. Seine musikalische Sozialisation verdankt er dem Sound der 70er und 80er Jahre in seiner Heimat Rumänien, der nicht selten von Soul, Funk, Jazz oder auch Disco geprägt war.

Für mich, und somit auch für Euch, mixte er hier brilliante 55 Minuten seiner Lieblings-Tracks zusammen… eine bunte Mischung House, von Deep bis nicht ganz so Deep, in der immer wieder mal die Diskokugel anspringt und lustige Lichtreflexe im Raum verteilt. Nen seichten Tritt in den Allerwertesten gibt’s darüber hinaus noch obendrauf.

Viel Spaß damit und bis nächste Woche,
Tobi


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Artwork

Tracklist:

01. Aroy Dee – City Of Others – M>O>S
02. The Legendary 1979 Orchestra – Tema Pian – Legendary Sound Research
03. Lay-Far – Pensamento Novo (S3A Wurm Remix) – City Fly
04. Real Dubz – Soothe Me – Love Fever
05. Luv Jam – Over Draught Facility (Vernon Dixon Avenue Basment Mix) – Needa
06. Riccio – Pretty Eyes (Andrés Remix) – Bosconi Extra Virgin
07. Telephones – Blaff – Running Back
08. Leon Vynehall – This Is The Place – Clone Royal Oak
09. Nicholas – The Music Lives – Hometaping Is Killing Music
10. Young Marco – Suzaku – ESP Institute
11. Sunlovers – I Want To Be (Your Love) – Mutt & Jeff

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Wer macht eigentlich die Pokale für Fußball-Weltmeisterschaften?

Ein italienisches Familienunternehmen. Zumindest tut es das seit 1974. Das ist eine kurze Doku über sie.

Meet the makers of the World Cup. A short film that visits the family factory in Italy where the World Cup has been designed and then produced since 1974.

Wessen Italienisch so schlecht ist wie das meinige, sollte die Untertitel anmachen.


(Direktlink, via Notcot)

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Skate Painting

Bildschirmfoto 2014-07-14 um 22.15.26

Was ja auch irgendwie schon seit immer gefehlt hat: Skate Painting. Glitzi-Schwämme über die Rollen geklebt, Farbe reingedrückt und über Papier gerollt. Matt Reilly macht genau das.

A couple of months back I made the trip out to Mana Contemporary (a surprising cultural hub in Jersey City) and witnessed Matt Reilly of Japanther—a band established by Reilly and Ian Vanek while students at Pratt and described by art reviewers as “art-rock installation paratroopers” —skateboard paint.


(Direktlink)

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20 Jahre Antaris: Saetchmo im Ambient-Zelt mit icke

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Antaris, die Mutti aller deutschen Goa-Feste, feierte bzw. feiert immer noch ihr 20stes Jubiläum. Ich war 1995 das erste mal als Gast dabei und blieb ein paar Jahre. Dann verloren wir beide uns aus den Augen. Diese Art von Musik und ich lebten uns ein wenig auseinander und das passiert ja halt immer wieder mal – ihr kennt das.

Vor drei Jahren bekam ich einen Anruf, ob ich denn nicht dort mal im Ambient-Zelt spielen wollen würde und sagte sofort zu. Ich und Ambient-Zelte sind schließlich „so“. Gerade wenn eines davon auf der Antaris steht. Ich holte irgendwie noch Saetchmo mit ins Boot und wir gaben uns dort ein ziemlich hartes Wochenende. Seitdem fahren wir mittlerweile jedes Jahr dort hin und geben uns rund um den wirklich wundervollen Ambient-Floor ein ziemlich hartes Wochenende. So auch am letzten Wochenende.

Eigentlich hatte jeder von uns seinen Slot, direkt nacheinander. Leider aber musste Andre aka P.Laoss schon Samstagnacht wieder abreisen, weshalb wir seinen Slot am Sonntag mit übernahmen. Saetchmo B2B icke. Er schreibt: „Vollmond, Vollrausch, voll in Trance.“ und ich lass das mal so stehen. So richtig gut sahen wir nämlich beide am Sonntag um 11:30 Uhr nicht aus, wenn ich auch ein wenig besser (Hihi), was ein, zwei Verrisse nicht verhindern konnte, aber live ist eben live, nech. Auf jeden Fall haben wir dann halbfit Downbeats aneinander gestrickt. Welche, die für uns in diesem Moment genau dort hingehörten. Sonne, der Geruch von Dope, Kater, Menschen mit viel Herz, einem von allen für alle geschenkten Lächeln im Gesicht und sehr viel Liebe.

Das hier ist der kurze Mitschnitt davon. Mehr Zeit blieb erstmal nicht, war aber trotzdem schön. Wie all die Jahre. Denen von damals und den letzten drei dazu. Und das Ethno-Geschwurbel kommt, man mag es kaum glauben, nicht etwa von mir. ;)


(Direktlink, via Saetchmo, Tracklist)

Etwas später habe ich dann ein ziemlich zurückgelehntes Dub- und Tieftechno-Set gespielt, welches ich zwar auch aufgenommen, aber bisher nicht gehört habe. Kommt dann die Tage mal.

Nach mir dann, und das ist die eigentlich dicke Nummer hieran, hat der Dubmaster dieses enorm fett deepe Dubstep-Set durchs Zelt geblasen und damit einige Leute auf eine Reise geschickt, die sie so gar nicht gebucht hatten. Dickes Ding, Saetche. <3
(Direktlink)

Tracklist:
01 Outbreak – The Hunt
02 $COOB – Plague
03 Spacedrome – Vedah
04 Soukah – Unity Of Souls
05 M A W – Purple
06 Dubbacle – ID on this
07 FJH – Savoury Snack
08 KOSIKK – Persia
09 Copley – Overdose
10 Aaron Static – Intrepid Journey
11 DyAD & Lifesines – Strata
12 Adeh – Come Closer
13 Cris Fern – From Beyond
14 Subessence – Move so Fine
15 Blank – Shiva’s Dub
16 Lowryder – Autoflowering (Piano Version)
17 Pars – Jitter
18 Texstep – Ghosts
19 Durandal – Tantric
20 Eyeland & KOSIKK – Untied
21 JacM & Nori – Sleep Well

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Vier Stunden Dubtechno: ColtEP – Flying Floor @ Meeresrausch Festival 2014

Bildschirmfoto 2014-07-14 um 18.59.29

Ich habe mich noch nicht gänzlich von der Antaris erholt, auf der ich gestern Nachmittag aufgelegt hatte. Auch werde ich die ganze Woche beruflich in einem Schwimmbad (siehe oben) verbringen, weshalb es deshalb hier wohl etwas ruhiger bleiben wird. Aber auch oder gerade ruhige Wochen brauchen einen angemessenen Soundtrack.

Elke aka ColtEP hatte auf dem Meeresrausch Festival einen Tag nach mir gespielt und ich habe mir einen Teil ihres Sets neben dem Floor liegend in den Himmel guckend gegeben. Vier Stunden waren es keine, aber was ich dort hörte schickte mich auf eine ganz wunderbar sommerliche Reise. Ambienter Dubtechno at its best. Und wenn ich jetzt schon die ganze Woche an einem Pool verbringen werde, kann auch das mein akustischer Begleiter sein. Natürlich. Guten Flug!


(Direktlink)

Tracklist:
01. Maxim Wolzyn – Görlitzer Park
02. Simon Spe – Der Kraken Utem
03. man-l – Scalling
04. Brickman – Sunrise To Sunrise
05. Ohrwert – Asphere
06. Mr. Cloudy – Calmness
07. RAW Series – 02A
08. Organon – Unknown II
09. Dubatech – Piyan
10. Dubatech – Iris
11. Narcotic 303 – Stairway To The Moon
12. Doyeq – Soundshere
13. Resoe – Distant Noizes
14. STL – From A Distance
15. Silent Servant – Violencia (Function Mix)
16. Vainqueur – Ranges
17. STL – One Day
18. Organon – Pure
19. Doyeq – Tape Together
20. Doyeq – Morning Snow
21. Gradient – Dispersing Sectors
22. Sven Weisemann – Redux
23. Urenga – Eclipse Seamount (Ohrwert Technoid Alter)
24. mon0 – Gray Skies
25. Baumfreund – Garten Eden
26. Dublicator – Manta
27. Stefan Gubatz – Offshore (Rework)
28. Dublicator – Plankton
29. The Nautilus Project – Dresden-Neustadt At Night ( Jaymon´s Nightflight Remix)
30. Wenzel Mehnert – Fragilite
31. Niccolo Machiavelli – Frustration (Dub)
32. Narcotic 303 – Red Planet
33. Wenzel Mehnert – Paranoika (Biodub Remix)
34. Yagya – As It Is
35. Yagya – Sleepygirl 10
36. Imugem Orihasam – Mirror Of Mind (Suedmilch´s Dub Edit)
37. youAND:THEMACHINES – Desire (Rising Sun Elaborate 1 & 2)
38. G.R.I.T. – Expanse (Yagya Remix)
39. Yagya – Rigning 7

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