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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein Hund und ein Brotkanten

Oder auch: Ronny am Büffet.


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Visualisierung aller Flüge eines Tages über dem Nordatlantik

Beeindruckende Visualisierung aller Flüge, die irgendwann im August letzten Jahres innerhalb von 24 Stunden über den Nordatlantik gegangen sind. 2524 an der Zahl. Ordentlich was los da oben.

Every day, between two and three thousand aircraft fly across the North Atlantic between Canada, the United States and Europe. Airspace across the North Atlantic is divided into six Oceanic Control Areas (or OCAs). These OCAs are controlled by Air Navigation Service Providers (ANSPs) working at different locations in different Countries.

[…]

This visualization shows Transatlantic traffic over a 24 hour period taken from a day in August last year and shows 2,524 flights crossing the North Atlantic, of which 1,273 pass through the Shanwick OCA. At our busiest periods in the Summer, traffic can peak at 1,500 flights a day passing through the Shanwick OCA.


(Direktlink, via Like Cool)

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POV: Segel setzen auf dem Großmast der Charles W. Morgan

Ich hätte das hier gerne schnell durchgehabt, bin dann aber über den Wikipedia-Eintrag der Charles W. Morgan gestolpert, der etwas von Walfang-Schiff offenbarte. „Gnarf“ , dachte ich so, so etwas sollte heute nicht mehr segeln dürfen, dachte ich so.

Bildschirmfoto 2014-06-28 um 00.12.33


(Bild: Mystic Seaport)

Dann aber wurde recht fix klar, dass die Charles W. Morgan heute keine Wale mehr fängt, aber das letzte fahrende hölzerne Walfangsegelschiff ist, welches ursprünglich – in dem Fall im Jahre 1841 – vom Stapel lief. Damals gab es weltweit wohl nicht mehr als 730 Schiffe dieser Art. Heute ist die Charles W. Morgan ein Museumsschiff. So.

Und dann frag ich mich ja, wie die damals das Segel am Großmast gelöst haben. Irgendwer schließlich hat da rauf klettern müssen. Und ich wäre nicht der Mann gewesen, dem man das hätte anvertrauen können. Die Kombüse des Schiffes gerne, aber das oberste Segel da oben. Mit raufklettern und alles: no fucking way. Aber einer musste das schließlich tun. Und womöglich taten das mehr als nur einer.

Diese junge Dame hier hat das jetzt, fast 175 Jahre später, mal gemacht. Sie ist da hochgekraxelt um das Segel zu setzten. Und ich stände in der Kombüse und würde irgendwas mit Kartoffeln kochen. Und mit Rum. Nur bitte nicht da hoch müssen. Und damals gab es diese tollen Karabiner noch nicht mal. Bloß nicht nach unten sehen! Uiuiui.


(Direktlink)

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Mutter Erde, timelapse’d: Shaped by Time

Ja, Time-Lapse Videos sind mittlerweile voll stinklangweilig und all so was. Aber: Mutter Natur ist trotzdem eine unglaublich geile Sau und wenn man beides gekonnt miteinander kombinieren kann, sieht das doch immer nich ziemlich bis sehr großartig aus. So wie in diesem Video von Enrique Pacheco. Mutter Erde in ihren schönsten Kleidern.

„Shaped by Time“ is a time-lapse film that explore the power of nature trough the erosion of the different landscapes shown on the film. During thousands of years, the wind, the eruptions, the rain, the frost and the water of the rivers, have shaped this wonderful landscapes, going beyond the natural and becoming art work of monumental proportions.

http://vimeo.com/99125284
(Direktlink)

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Banksys „Sirens of the Lambs“-Truck auf dem Glastonbury

Ich liebe es, wenn auf Festivals Sachen passieren, die einen in dem Moment, in dem sie passieren, komplett aus dem Film holen. Man guckt, man überlegt, im besten Fall denkt man sogar darüber nach und fühlt sich dennoch komplett verschickt. Ich kenne ein Festival in Deutschland, wo genau das zum Konzept zu gehören scheint. Auf diesem bin ich heute Abend nicht.

Aber Banksy hat seinen „Sirens of the Lambs„-Truck übers Glastonbury Festival fahren lassen und der dürfte dort bei einigen genau das ausgelöst haben, was ich oben kaum nachvollziehbar zu beschreiben versuchte. Super!


(Direktlink)

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Orgasmus durch Bass?

„Orgasmus durch Bass“ – sprichwörtlich sagt sich das ja ganz gerne mal so hin. Ich habe keine Ahnung, ob das so tatsächlich passieren kann, aber offenbar hat diese junge Dame durch die immense Bassvibration in dem Auto einen Orgasmus.

Hier gibt es noch mehr ähnlicher Videos. Es kann natürlich gut sein, dass alle der Besitzer dieser Karren darüber ihre Bässe als die fettesten überhaupt promoten wollen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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