
(von Maxinata, via Irgendwas mit Farben)
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Zum Inhalt springenDiese nennt sich laut diesem Zeitungsartikel „Algorithmus„. Was manche Medien den Rezipienten halt so verkaufen können. Gar keine Pointe.

(von Der Stempler, via Floyd)
Das fasst eigentlich all das ganz wunderbar zusammen. Und es ist mitunter schlimm. Sehr schlimm gar.
(Direktlink, via reddit)
Eins sehr kritischer Beitrag aus dem Inneren der DDR noch vor den ersten Montagsdemonstrationen.
Mehr zu Peter Wensierski, der offenbar kein großer Freund der politischen Verhältnisse in der DDR war.
Ich habe meine Kindheit anders in Erinnerung, aber ich wurde nicht in Leipzig groß.
Dieser Film entstand im August 1989. Er zeigt die Stimmung der Bevölkerung in Leipzig kurz vor der ersten Montagsdemonstration. Heimlich gedreht mit den Kameras der DDR-Opposition – heimlich, aber auf offener Strasse und in den Wohnungen.Zu sehen sind Bilder vom Verfall der Stadt. Zu sehen sind vor allem ganz „normale“ Leipziger Bürger,keine politischen Oppositionellen, die sich offen über die unhaltbaren Zustände in der DDR äußern. Am Ende des Films sieht man die Organisatoren und „Rädelsführer“ der Leipziger Montagsdemonstrationen, die dabei oft in der ersten Reihe gingen. Es sind Uwe Schwabe, Katrin Hattenhauer und andere junge Leipziger, kaum älter als 20 Jahre.
(Direktlink, via Fundstücke)
Drei Amerikaner haben in Chile mit Bureo ein Unternehmen gegründet, das dafür sorgen will, dass alte Fischernetze nicht im Meer verleiben. Sie sammeln diese ein und machten Rollbretter aus den Dingern. Klasse! Die taz hat einen Artikel über ihre Idee und ihre Motivation.
Sie treiben herrenlos durch die Meere und werden zur tödlichen Falle für Fische, Säugetiere und Vögel: sogenannte Geisternetze. Die alten, losgerissenen oder anderweitig über Bord gegangenen Fischernetze stellen laut WWF rund ein Zehntel des Plastikmülls in den Ozeanen dar – etwa 640.000 Tonnen. Das Kunststoffmaterial zersetzt sich teilweise erst nach Jahrzehnten, und so fischen die Netze weiter, ohne dass der Fang je eingeholt wird.
In Chile hat ein Start-up-Unternehmen jetzt Verwendung für den Müll gefunden: Bureo Skateboards stellt aus alten Netzen neue Rollbretter her. „Wir haben immer am Meer gelebt und gesurft“, sagt Ben Kneppers, einer der drei Gründer. „Und wir wollten etwas verändern.“ Dazu haben sie nun die Formel gefunden: Aus je 2,8 Quadratmeter Netz machen sie ein Board.
http://vimeo.com/91873997
(Direktlink)
Man muss ein Auge auf und vor allem ein Ohr für die wirklich guten Downbeat-DJs haben – so viele gibt es von denen nämlich nicht. T.erra ist einer von ihnen und er spielt eben auch auf den Ambientfloors der Psy-Trance Festivals nicht diesen triefenden, mitunter furchtbar kitschigen Ethno-Ambient, sondern legt auch mal die ein oder andere Jazzplatte auf die Teller. Durchaus intelligente Musik um in der Hängematte vor sich hin zu träumen. So auch beim diesjährigen Psychedelic Experience Festival, dessen Ambient-Floor er akustisch bereichern konnte.
Dass er dann immer mit diesem „Vinyl only“ hausieren geht, finde ich persönlich ja ein bisschen albern. Zum einen ist das noch lange kein Qualitätsmerkmal für einen guten Mix, zum anderen ist mir am Ende doch völlig wumpe, wie ein solcher Mix entsteht. Hauptsche, er vermag mich mitzunehmen und das tut dieser hier, selbst wenn er den auf einem iPhone zusammengeschoben hätte, aber nun gut.
150 Minuten organischer, cremigster Elektronik mit Ausläufen zum Jazz, zum Soul und zur Liebe sowieso. Hätte ich mir gerne auch live gegeben.
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