Isaac Hou zeigt, wie es geht. Drehwurm inklusive…
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenIch möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen jede Woche in schweren Fahrradunfällen verwickelt sind, die leider Gottes nicht immer gut ausgehen. Die Ursachen sind oftmals eine große Mischung aus unübersichtlichen Verkehrssituationen, für Fahrradfahrer desaströse Straßenverhältnisse, fehlender Rücksicht und/oder riskantem Fahrverhalten vom Fahrrad-, aber auch dem PKW-Fahrern.
– Dabei wäre es so einfach zumindest den ersten der oben genannten Punkte zu entschärfen.
Ein schönes Konzept gibt es von Nick Falbo, einem Stadtplaner und Designer aus Portland.
http://vimeo.com/86721046
(Direktlink, via Doobybrain )
Mehr Informationen zu diesem, meines Erachtens nach sehr gutem Konzept gibt es übrigens bei WIRED.
12 KommentareAls Colton Wright gestern nach Hause kam, saß eine Eule in seiner Bude. Ich stehe nicht sonderlich darauf, wenn Vögel durch die Wohnung flattern, die verbreiten dabei immer so eine gewisse Nervosität. Auch Wright hatte ein wenig Panik, wie dieses Video beweist.
After 40 minutes of hysterics, it did neither of us good. We finally compromised and I was able to get him (or her) out using a Swiffer.
Nachdem er sich gesammelt und den Wischmob zur Hand genommen hatte allerdings, entwickelte er sich zu einem Eulenflüsterer und schenkte dem guten Tier sichtlich erleichtert die Freiheit. Also er jetzt.
(Direktlink, via reddit)
Es ist nicht leicht, die Bühnen dieser Welt zu erobern und aller Anfang ist bekanntermaßen schwierig. Eigentlich lief es auch ganz gut für die Vier, bis das Keyboard den Rock ’n‘ Roll so richtig dreckig wollte. Ich würde mit diesem Keyboard nicht mehr auf die Bühne gehen. Immer unpünktlich zur Probe kommen und dann auch noch bei den wichtigen Gigs die Bühne rotzeblau betreten. Blöde Sau.
(Direktlink, via Tara)
Leider ist dieses Teil aus Synthetik, weil echter Rasen auf einer Hängematte ja wohl botanisch eher nicht wachsen dürfte. Noch geiler aber wäre so eine Hängematte mit echten Rasen dennoch. Von oben die Sonne, von unten das kühlende Grün. Aber man kann nicht alles haben und das hier ist zumindest ein Anfang, vielleicht kommt die echte ja irgendwann mal nach. Wahlweise kann man sich auch eine Standard-Hängematte zulegen und sich aus Nachbars Garten 2m² Rollrasen klauen. Das spart dann auch die 365,00 €, die für die Field Hammock aufgerufen werden. Kein Schnäpper.
The Field Hammock refers to the human wish to control nature by mastering lawns. It’s a culture that goes back centuries. This hammock displays the control humanity got over the fields.
Floating above ground, on slowly waving grass. Combining the slow movements of a hammock with the relax feeling of lying in the fields. It blends the notion of nature and artificial, inside and outside.
The field hammock is water- and UV ray-resistant. It’s made of multicolored grass-like synthetic polyamide pile fabric. The hammock hangs from durable polyester straps. Two hardwood poles keep the mat in place. It can be easily hang anywhere using two carabiners. And it is hayfever free!

(via GAT)
Ein wirklich wundervolles Video, das Gilles Havet mit seiner Drohne über der französischen Insel Belle-Île gedreht hat. Der furchtbar gut gewählte Soundtrack dazu kommt mit „Leave the world behind you“ von Lune und ich möchte jetzt bitte ans Meer.
Einen Kommentar hinterlassenNicht ganz frisch, aber ich muss das trotzdem hier drin haben.

In Südafrika haben sie eine Drohne gebaut, die bei „Aufständen“ gegen „Aufständische“ Pfefferspray, Gummigeschosse, Farbe und Blitzlichter abzusondern weiß. „Aufstände“ meint hierzulande früher oder später auch demokratisch legitimierte Demonstrationen; jede Wette darauf.
Ich mag das, was Drohnen können wirklich sehr gerne und denke, dass das, was _die_ können, Drohnen von anderen ebenso gut auf die Reihe kriegen. Weil man eben nicht nur immer die bösen Sachen damit machen muss.
War of Drones, welcome to the Future. Ich habe eh schon lange vor, mir so ein Ding zuzulegen.
5 KommentareDesert Wolf vermarktet das fernsteuerbare Fluggerät als Drohne zum Bekämpfen von Aufständen, im Mai war es auf einer Sicherheitsmesse in Johannesburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden . „Der Skunk Riot Control Copter wurde entwickelt, um unruhige Menschenmengen zu kontrollieren, ohne das Leben von Sicherheitsmitarbeitern zu gefährden“, heißt es in der Produktbeschreibung.
Da ich, wie ihr vielleicht mitbekommen habe nicht aus dem ‚Vorort‘ der jetzigen Hauptstadt, sondern eher aus dem Vorort der damaligen Hauptstadt der BRD komme, möchte ich euch ein wenig die hiesige Szene der, nunja…sagen wir mal freischaffenden Straßen(bahn)künstler vorstellen.
Ein guter Einstieg dürften die beiden Teile der kürzlich erschienenen „Leerfahrt Entertainment“ – Produktionen sein. Zu sehen sind unter anderem die Künstlerkollektive DFV (354), BB (BeachBoys), NC und LTN us Kölle. Während im ersten Teil hauptsächlich Leinwände der DB genutzt wurden, liegt im zweiten Teil der Schwerpunkt auf mobilen Leinwänden der KVB (Kölner Verkehrsbetriebe).
Viel Spaß dabei.
http://vimeo.com/98034014
(Direktlink, via Straßenstriche.net)
14 KommentareFür den Fall, dass es mal nicht ausreichen sollte, nur den Browser-Verlauf zu löschen.

(via KTH)