Geiles Video zu 20syls „Kodama“ und der Track geht auch klar. Und da ist ein Zebra.
(Direktlink, via Booooooom)
-->
Zum Inhalt springenGeiles Video zu 20syls „Kodama“ und der Track geht auch klar. Und da ist ein Zebra.
(Direktlink, via Booooooom)
Währenddessen in Krasnoyarsk, Russland. Irgendwer hat da wohl in das falsche Säcklein mit den Samen gegriffen, als es darum ging, die Grünflächen der Stadt für den Sommer schön zu machen.
An interesting couple of photos were sent our way. According to the story the community workers has messed up with this lawn weed seeds in Krasnoyarsk, Russia. In spring, when they planted the seeds it all looked nice and green, but later when it went all the way thru – and in some Russian cities they down mown the lawns too often, the people of the neighborhood has found out something that seems to be a wrong type of weed..
5 Kommentare Eine Stadt steht Kopf. Vergesst die lausigen Hupereien in euren Innenstädten.
(Direktlink, via reddit)
In den 1950er Jahren in der UdSSR, noch bevor die Kassettenrekorder aufkamen, kopierten sich einige Russen staatlich verbotenes Liedgut mit einer ganz eigene Technik. Dafür benutzen sie alte Röntgenaufnahmen, auf die sie irgendwie die Rillen der Originale übertrugen. Dabei kamen einige Exemplare zusammen. József Hajdú hat die Geschichte dazu und jede Menge Aufnahmen der raubkopierten Röntgenschallplatten.
Before the availability of the tape recorder and during the 1950s, when vinyl was scarce, people in the Soviet Union began making records of banned Western music on discarded x-rays. With the help of a special device, banned bootlegged jazz and rock ‘n’ roll records were “pressed” on thick radiographs salvaged from hospital waste bins and then cut into discs of 23-25 centimeters in diameter. “They would cut the X-ray into a crude circle with manicure scissors and use a cigarette to burn a hole,” says author Anya von Bremzen. “You’d have Elvis on the lungs, Duke Ellington on Aunt Masha’s brain scan — forbidden Western music captured on the interiors of Soviet citizens.”
(via Junk Culture)
3 KommentareUnd zwar ganz zu recht, wie ich finde. Das schafft auch mal wieder die Möglichkeit, das womöglich beste Musikvideo meiner Lebenszeit hier reinzukleben. Es ist schon viel zu lange her, das mal wieder getan zu haben. Denn „All is full of Love“. Zumindest sollte das so sein.
Ein KommentarAs previously announced, Björk’s Biophilia app will be the first project of its kind to be added to the permanent collection at the Museum of Modern Art — and the museum is not stopping there.
MoMA’s Björk exhibition will draw from more than two decades of music, film, visuals, instruments, costumes, performance and more, presenting a narrative by the artist and Icelandic writer Sjón Sigurdsson that is combines the biographical and the fictional (naturally).
“Björk is an extraordinarily innovative artist whose contributions to contemporary music, video, film, fashion, and art have had a major impact on her generation worldwide,” said MoMA’s Klaus Biesenbach. “This highly experimental exhibition offers visitors a direct experience of her hugely collaborative body of work.”
The retrospective will also include a newly commissioned “immersive music and film experience” concevied by directer Andrew Huang and 3D design firm Autodesk. Presented solely at MoMA, the exhibition will be on view from March 7 to June 7, 2015.
(FACT)
Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe, Spezialist für forensische Entomologie und medial gar nicht so ein Unbekannter, wurde offenbar nicht zum ersten Mal von Beamten der Bundespolizei „auseinander genommen“, wie er selber schreibt. Diesmal in einem Zugabteil. In einem Facebook-Beitrag dazu mokiert er sich darüber, dass man ihn offenbar deshalb im Visier hatte, weil er ob seiner Tattoos nicht in die gesellschaftliche Norm der Diensthabenden passte. Die kannten ihn wohl nicht, was in dem Fall vielleicht auch ganz gut ist, denn nur jemanden „auszulassen“ weil man ihn mal im Fernsehen gesehen hat, ist nur wenig repräsentativ.
Auf jeden Fall kotzt er ganz schön ab. Gerade, weil er Leute wie jene, die ihn dann so auf den Saque gehen, als Kriminalbiologe mitunter auch ausbildet. Ein Blick in die bundesdeutsche Nussschale.
so sieht es aus, wenn man von vier Polizistinnen mit sehr kleinen seelen und noch geringerer menschenkenntnis auseinander genommen und dann noch mit den worten “sie bestaetigen wirklich jedes vorurteil, das man gegen leute wie sie (gemeint waren tätowierte menschen) hat” beleidigt wird, ohne irgend etwas getan zu haben ausser sich komplett durchsuchen zu lassen.
bundespolizei in deutschland: ich schaeme mich fuer euch. jeden tag aufs neue. denn wenn ich euch ausbilde, seid ihr freundlich und nett, wenn ich zug fahre, nehmt ihr mich seit jahren immer wieder auseinander (egal, von mir aus) und beleidigt jetzt aber auch noch alle menschen mit taetowierungen (absolute scheisse von euch, superpeinlich). warum bildet die bundespolizei rückgratlose, unhoefliche, vorurteilsbehaftete menschen aus, die nach einer durchsuchung — siehe fotos — auch noch ein totales chaos hinterlassen?
es waren englaender, niederlaender und russen im zug. sie alle kriegten mit, wie unprofessionell und unfreundlich ihr seid, sobald ihr den hauch von macht spuert. so sieht dann der haesslliche deutsche im Ausland aus: jung, wichtigtuerisch, kleinkariert, borniert und mit viel zu viel macht ausgestattet.
ihr lernt es einfach nicht. und wisst ihr was? so langsam habe ich auch keinen bock mehr, euch bundespolizistInnen auszubilden. denn es bringt, soweit ich es erkennen kann, leider nichts. so langsam glaube ich, ihr seid ein hoffnungsloser fall.
live us dem zug und immerhin diesmal nicht sofort in handschellen wie letztes mal (so gesehen schon ein fortschritt)
19 Kommentare
Die Idee ist nicht ganz neu, aber dabei zuzusehen ist eigentlich immer noch ganz schön. Die Bretterbude von Chapman Skateboards hat sich diesen wunderbar fotografierten Kurzfilm über die Herstellung ihrer Decks machen lassen.
In this short film, we set out to document the complete skateboard production process, to celebrate the people as well as the craftsmanship involved in the making of each of our decks. From the raw maple veneer, to hitting the streets, every hand involved makes ChapmanWood special.
(Direktlink, via Doobybrain)
Jener Kopf, der hinter Hot Peas & Butta steckt, hat nicht nur ein Herz für Schallplatten, sondern sammelt auch alte, tragbare Plattenspieler. Offenbar hat er davon einige. In diesem Video verspricht er, jeden Monat eine andere dieser Kisten näher vorzustellen. Das könnte durchaus sehenswert werden, glaube ich.
I’ll be covering a new piece from my collection each month, from timeless portables, to the historic Victrola Phonograph sharing tidbits from aesthetic design to basic up-keeping of these collectibles. Stay tuned!
http://vimeo.com/98354869
(Direktlink, via Blogrebellen)
Vermutlich das beste Cover der mittlerweile allseits bekannten Titelmelodie des Serienepos „Game of Thrones“ . Zugegeben, es gibt schon die ein oder andere Coverversion, aber keine hat mich bisher so vom Hocker gehauen wie diese hier. Der Grund dafür? – Ich mag Tyrion Lannister (und das nicht erst seit der vierten Staffel!)
Ach ja, für alle Fans von Hodor (gespielt von Kristian Nairn) gibt es auch eine Version:
via geeksaresexy
Ein Kommentar
Mal ganz kurz in eigener Sache. Aber heute wird neben mir hier auch der Tim mitschreiben, der mit dem Beitrag hier drunter seinen Einstand gegeben hat.
So richtig geplant war das nicht, sondern hat sich jetzt irgendwie dorthin entwickelt. Grundsätzlich wird sich nichts ändern. Außer eben, dass unter der Headline jetzt hin und wieder der Name Tim anstatt der Name Ronny stehen wird. Ich werde mich genau so daran gewöhnen wie ihr, schreibe ich hier doch seit gut 10 Jahren mit der Ausnahme vom Tobi, der dienstags immer seinen Nightflight Mix hier rein packt, alles alleine. Thematisch sind Tim und ich, so denke ich, auf einer Linie.
Also seid nett zu dem Mann! Danke.
14 Kommentare