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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Funky Jeff – Massive Attack Tribute Mix

Funky Jeff nimmt sich Massive Attack zur Brust und verquirlt hier 40 Nummern zur 2,5 stündigen Reise durch das Schaffen der Ausnahme-Band. Und genau das gebe ich mir jetzt.


(Direktlink, via Uwe)

Tracklist:
1) Massive intro
2) Protection
3) Inertia creeps
4) Black Milk
5) Manfred Mann : Tribute (Sampled on Black milk)
6) Les Négresses Vertes : Face à la mer (Massive attack remix)
7) Lately (Mark Pritchard remix)
8) Be thankful for what you got
9) Group four
10) Blue lines
11) Tom Scott & L.A. Express : Sneakin in the back
12) Antistar
13) I against I (Featuring Mos Def)
14) Butterfly caught
15) Girl I love you (She is in danger remix)
16) Angel
17) Three
18) Unfinished sympathy (Paul Oakenfold remix)
19) Unfinished sympathy (Nellee Hooper remix)
20) Unfinished sympathy extended remix
21) Paradise circus (Gui Boratto remix)
22) Man next door
23) Special cases ( Akufen remix )
24) Aaja sajan aaja : Khalnayak
25) Karmacoma (Bumper ball dub)
26) Karmacoma
27) Karmacoma (Napoli trip)
28) Startled insects : Cheetah
29) What your soul sings
30) Teardrop (Mad professor Mazaruni Vocal mix)
31) Teardrop (Virgin magnetic material remix)
32) Teardrop
33) Playing teardrop with vegetables
34) Everywhen
35) Nusrat Fateh Ali Khan : Mustt, Mustt (Massive attack remix)
36) Safe from harm (Just a groove dub)
37) Rising son
38) Exchange (Instrumental)
39) Polaroid girl
40) Exchange vocal

Ein Kommentar

FACTs 25 best Dubtechno Tracks of all Time

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Solche Listen sind ja immer so eine Sache. Auch oder gerade, weil sie nie wirklich objektiv sein können. Das hieran aber durchaus interessante ist der Umstand, dass die Leute von FACT diese 25 Nummern chronologisch geordnet und zu jeder Platte eine durchaus lesenswerte wenn auch kurze Story parat haben.

Einig darf man sich am Ende darüber sein, dass Mark Ernestus und Moritz von Oswald zu Beginn der 90er mit diesem Sound eine völlig neue Fahrbahn aufmachten, auf der auch heute viele noch gerne ihre Runden drehen.

Grundsätzlich kann man die 25 Nummern auch gut und gerne so stehen lassen. Was mir darin fehlt ist zum einen Lowtek Soundsystem mit „Stella Polaris“ und zum anderen irgendeine Nummer von Marko Fürstenberg. Ansonsten aber passt das.

Hier einer meiner Lieblinge der Liste. Steht hier auch noch irgendwo auf Vinyl rum.


(Direktlink)

Ich glaube, ich mache heute Dubtechno-Donnerstag.

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Die PARTEI Dresden gibt der FDP eine Stunde Zeit, die Stadt zu verlassen

Vor zwei Wochen beim Abstiegsspiel der 2. Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld haben irgendwelche Dynamo-Pfeifen, nach dem klar war, dass Dresden absteigen würde, ein Transparent entrollt, auf dem stand „Ihr habt eine Stunde, um unsere Stadt zu verlassen.“ Das sorgte für jede Menge Ärger.

Die PARTEI in Dresden hat das nun auf die Straße, oder besser auf die Plakate der FDP geholt und wohl in deren Richtung ähnliches verlautbaren lassen.

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(von Die Stadt ist ein Dorf, via Christian)

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Schlangenmassage

Ein Zoo in den Philippinen bietet denen seiner Gäste, die sonst schon alles hatten, jetzt eine Schlangenmassage an. Dafür werden einem dann Pythons mit einem Gesamtgewicht von 250 Kilogramm auf den Körper gelegt. Manche von denen sind bis zu fünf Metern lang. Jeder der Pythons ist nach fünf Hühnern zumindest schon mal satt. Die tun nichts, die wollen nur massieren.


(Direktlink, via TDW)

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Und Ronny so:

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Was populäre Musiker so kosten und was einige DJs im Jahr 2013 verdienten

Die Forbes Liste aus dem Jahr 2013 zeigt, was international für die sogenannten Star-DJs so gezahlt wird, und was die im Jahr 2013 so zusammenkratzen konnten. Ganz vorne Calvin Harris, der es immerhin auf 46 Millionen Dollar brachte, gefolgt von Tiesto, der mit 32 Millionen Dollar jetzt auch nicht so schlecht im Geschäft zu sein schein. Im Jahr 2012 führte er noch diese Liste an und ging mit 22 Millionen Dollar ins neue Jahr rüber. Da scheint also auch weiterhin noch etwas Luft nach oben zu sein.

Bei Bands ist das alles ein wenig geheimnisvoller. So richtig gerne reden die da nicht drüber. Die Booking Agency Degy Entertainment hat jetzt wohl eine Liste veröffentlicht, in der etliche Acts und ihre erstangesagten Buchungskosten drin stehen. Im Regelfall ist das meistens auch verhandelbar. Aber wer da nicht nach fragt zahlt eben die hier angesetzten Preise. Wer also seinen Kindern zur Jugendweihe schon immer mal Bon Jovi in den Garten stellen wollte, mit 1 Million seit ihr dabei. Dann aber vielleicht doch eher Tiesto.

Fangen wir mal bei „preiswert“. Da dürfte noch für so manchen was bei sein.

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(via Maik)

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The Evolution of the Pioneer CDJ

Als das bei mir um die Jahrtausendwende mit den Psy-Trance losging, waren meine Plattenspieler gar nicht mehr so wichtig, fast alles, was ich damals spielen wollte, hatte ich auf CD, manches davon wurde auf Vinyl nicht mal mehr veröffentlicht. Klar, dass sich da dann auch die CD-Player für DJs ihren Platz auf den Pulten dieser Welt eroberten. Heute stehen sie meistens genau so selbstverständlich in den Klubs wie Turntables auch. Heute aber würde ich dann doch allerdings wieder lieber Vinyl spielen wollen, wenn ich mich entscheiden müsste. Meine 1210er habe ich immer noch, einen CDJ oder Vergleichbares habe ich nie besessen.

Die kurze Doku verfolgt die 20 Jahre Erfolgsgeschichte des Pioneer CDJ, dem wohl ersten im Klubkontext überhaubt wirklich brauchbaren CD-Player. Mit dabei: Paul Oakenfold, Roger Sanches, Jazzy Jeff und Carl Cox.


(Direktlink, via Peter)

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Still und leise: Medienpublisher Populis schließt sein Büro in München und gibt sich schweigsam

Seit geraumer Zeit habe ich hier immer dann, wenn ich gerade keine Stilanzeige in der Sidebar habe, ein Werbefenster drin, welches durch Populis mit Werbung gefüllt wird. Bis zu Beginn diesen Jahres lief das immer reibungslos. Die hatten im Regelfall recht gute „Kampagnen“, die sich manchmal auch lohnten. Ansonsten schoben sie da alles mögliche durch – ich kümmerte mich nicht wirklich darum. Seit März aber sah ich, das die keinerlei „Premiumkampagnen“ mehr anboten. Das kam im letzten Jahr äußerst selten vor, weshalb ich stutzig wurde. Aber gut, dachte ich, irgendwas läuft ja da trotzdem durch. Dann hatte ich zu Beginn dieses Monats frappierende Unregelmäßigkeiten in der Abrechnung, worauf hin ich mich per Mail an Populis wandte. Ich wartete ein paar Tage auf Antwort, die sonst immer recht zügig kam. Die aber kam nicht, ich mailte erneut. Wieder nichts.

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Dann suchte ich mich durch mein Mailpostfach und schrieb jene an, mit denen ich in der letzten Zeit in persönlichem Kontakt stand. All diese Mails wurden per Autoresponder mit „XXX ist seit dem XXX nicht mehr für die populis GmbH tätig.“ Das ist ein bisschen blöd, dachte ich mir, man will ja auch Fragen mal beantwortet haben. Ist ja klar. Also, dachte ich, schreibst du dem Geschäftsführer, der wird sich ja nicht auch ins Nichts aufgelöst haben und irrte. Auch von ihm bekam ich die Antwort: „Ich bin seit dem 26.03.2014 nicht mehr für die populis GmbH tätig.“ Also – das muss ja irgendwie geklärt werden – rief im Münchener Büro von Populis an. Dort waren alle mir herausfindbaren Telefonnummern jedoch „Out of Service“. Das Büro offenbar nicht mehr erreichbar.

Okay, jetzt wurde es aber ein bisschen merkwürdig. Die können doch den Laden nicht einfach so dicht machen, ohne auch nur irgendjemand darüber informiert zu haben. Kann man schon erwarten, dachte ich. Ich mailte dem Managing Director nach Irland, der mich wiederum an eine andere Kontaktperson vermittelte.

Diese bestätigte heute per Mail, dass das Büro in München geschlossen wurde, ohne Gründe dafür zu erörtern. Offenbar arbeitet keiner der bisherigen Mitarbeiter noch für Populis, der Geschäftsführer ist laut Facebook seit Ende März raus. Es tue ihnen leid, das nicht kommuniziert zu haben und so. Auf der deutschen Website von Populis finden sich keinerlei Hinweise darauf. Sowohl das Büro in München als auch die Telefonnummern werden noch immer als Kontaktmöglichkeit angegeben.

Weiter erklärte man, dass alle entstandenen Unregelmäßigkeiten technischen Unzulänglichkeiten zuzuschreiben sind und man hätte da keinerlei Handhabe. Und das waren schon sehr merkwürdige Unregelmäßigkeiten, die mir einiges an Vertrauen in den Laden nehmen. Dazu kommt auch der Umstand, dass Populis mit ihren Bannern immer wieder PopUps ausliefern, die ich hier auf keinen Fall so gar nicht haben will. Das passiert regelmäßig, und suggeriert mitunter, dass Android-User irgendwelche Viren auf ihren Phones haben. Crap. Ob Populis dieses Zeug bewusst verkauft oder die sich so etwas unterjubeln lassen, kann ich nicht beurteilen. Dafür stehen muss ich letztendlich.

Dafür jedenfalls, dass die vor nicht mal drei Jahren hier mit einem riesigen Buhei gestartet sind, ist der Abgang aus München ganz schön schüchtern von Statten gegangen.

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Tiefseeakustik für die Hängematte: Zuurb – Ymir

Thomas aka Zuurb hat einen frischen Mix in der Cloud. Die sind eigentlich immer und sowieso uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Piano, sanfte Tiefe die irgendwann auf warmen Bässen mit knackigen Bassdrums stiften geht. Dazu so gut wie kein unnötiger Ballast, aufs Nötigste reduziert.

Ein bisschen macht dieser Mix wieder einmal mehr Lust, auf Arbeit anzurufen, einen Tag Urlaub zu nehmen, sich mit einem Drink in die Hängematte zu legen und die Gedanken ins Meer schwimmen zu schicken. Das hier wäre der dafür perfekte Begleiter.

Ansonsten wichtig heute: Bewegt euch gaaaanz laaaangsaaaam. Is besser.


(Direktlink)

Tracklist:
1. How To Disappear Completely – At The Heart Of It All
2. Diamond Gloss – Upright Piano
3. Steve Gibbs – Adrift
4. Julian Kruse – Dawn Over The Ocean
5. Redux – Endless
6. nExow – Enchanted Forest
7. Electus – The Shattering
8. Detz – Stone Blind
9. Jacoo – Death By Noon
10. Ficci – Breathe You In
11. Lights Out Asia – An Imperfect System
12. Tom Day – Solace

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