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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Nike bringt 2015 Marty McFlys Power Laces

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So zumindest meinte Nikes Chef-Designer Tinker Hatfield am Rande einer Veranstaltung. Ich trage zwar seit schon längerem keine Sneaker mit dem Swoosh mehr und lasse an meine Füße aktuell nur NBs, aber hierfür würde ich glatt noch mal zurückkehren. Vermutlich aber kosten die Teile dann auch gleich $37.898. Mindestens!

Rein optisch gab es die hierauf basierenden „Air Mag“ im Jahr 2011 zwar auch schon, allerdings ohne automatische Zuglasche, und wenn schon Marty McFlys Botten, dann doch bitte richtig. Fehlt für 2016 dann nur endlich noch das Hoverboard.


(via Schlecky)

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Die verlassenen Spielstätten der Winterolympiade 1984 in Sarajewo

Sarajewo 1984. Das damals noch vereinte und sozialistische Jugoslawien war Austragungsort der XIV Olympischen Winterspiele. Die Sportler der DDR räumten so ziemlich alles ab, wie der Medaillenspiegel noch heute zu beweisen weiß. „Jens Weißflog gewann, damals noch im Parallelstil, Gold und Silber im Skispringen. Katarina Witt holte sich Gold im Eiskunstlauf. Den Rodlerinnen gelang ein Dreifachsieg und auch die beiden Bobs fuhren einen Doppelsieg ein. Bei den Eisschnelllaufwettbewerben der Damen gewannen die DDR-Sportlerinnen neun von zwölf Medaillen.“

Bildschirmfoto 2014-02-15 um 17.57.27

Nach 1991 zerfiel Jugoslawien in fünf autarke Republiken. Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Kroatien, Mazedonien und Montenegro. Es folgte der sogenannte „Balkankonflikt“, der diverse Kriege mit sich brachte und erst im Jahr 2001 endgültig zumindest großflächig beigelegt werden konnte. Sich um die ehemaligen Spielstätten der Winterolympiade zu kümmern, hatte da offenbar und verständlicherweise keiner auf dem Schirm.

Der in Sarajewo lebende Fotograf Dado Ruvic ist im Herbst letzten Jahres mit seiner Kamera über die heute verlassenen und vor sich hin gammelnden Sportstätten von damals gezogen und hat diese beindruckenden Aufnahmen von dort mitgebracht. Ich vermute für die Spielstätten im Sotschi nahen Krasnaja Poljana ein ähnliches Schicksal, würde mich allerdings in 20 Jahren auch gerne vom Gegenteil überzeugen lassen.
(via r0byn)

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Drei Tabs, die jetzt mal zu müssen: eine geköpfte Schlange, die sich selber beißt, ein im Dunkeln leuchtendes Spielzeug und die Bude eines mexikanischem Drug-Lords

Tabs sortieren und endlich mal schließen. Ihr kennt das. Alles muss raus!

Was mir ja kaum mehr Ekeliges gibt als eine Schlange an sich: eine kopflose Schlange, die sich selber beißt. Egal unter welchen Umständen. Das ist so bäh! What the zum Teufel?!

(Direktlink)

Ein selber zu schleifen- und zu klebendes Spielzeug. Auch und gerade im Dunkeln. Nice.

(Direktlink)

Ich glaube, René hatte das vor langem schon mal: Fotos der Bude eines eines geficktem mexikanischen Drug-Lords nach seiner Festnahme. Geld, gemessen in Kubikmetern. Und vergoldete Wummen dazu.

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