Ich bin hiervon gerade mehr als überrascht, bilde ich mir doch ein so ziemlich immer und ganz genau zu wissen, was auf dem T-Shirt steht, das ich gerade trage. Allerdings habe ich davon auch nicht mehr als 15. Sich zu merken, was auf diesen steht ist demnach nicht wirklich eine Leistung. Andere hingegen haben es da schon schwieriger, wie dieser Film beweist, für den Mirko Podkowik im Sommer durch Düsseldorf gezogen ist und verschiedene Leute gefragt hat, ob sie wissen, was auf ihrem T-Shirt steht. Ich sage ja: überraschend.
Die London Underground ist die älteste U-Bahn der Welt und besitzt die größte Netzlänge Europas. Eröffnet am 10. Januar 1863 ist sie heute über 151 Jahre alt. 40 Jahre davon ist Bob Mazzer mitgefahren und hat regelmäßig Fotos von dem gemacht, was dort halt so passiert im Alltag einer U-Bahn, im Untergrund. Viele davon hat er jetzt auf Facebook geladen. „The Tube’s been around for 150 years, for 40 0f them I have been photographing the people who use it.“
Mit Sound Design assoziiert man heute schnell riesige und riesig teuer ausgestattete High-End Studios, die mehr an Labore als an Aufnahmezimmer erinnern. Zumindest geht mir das so und ich denke, dass ich damit nicht ganz alleine dastehe.
Es gibt diese Nerds noch, die in irgendwelchen Schuppen an Sounds feilen. Sie akribisch aufnehmen, verfremden, mit Effekten ummodelieren, archivieren und dann irgendwann vielleicht mal einsetzen. So wie der britische Sound Designer Ali Lacey. Josh Bennett hat über ihn dieses wunderbare kurze Portrait gemacht und ich mag das sehr. Vielleicht ist das ja sogar noch viel geiler, als selber Musik zusammenzuschrauben. Diese nämlich macht Ali Lacey dann gleich auch noch – liegt ja auch irgendwie nahe. Und diese geht sogar ziemlich tief rein. Schönes und melancholisches Zeug, welches es dann hin und wieder auch zum kostenlosen Download gibt.
Irgendwer verkauft auf eBay Kleinanzeigen von Hamburg Rotherbaum aus gerade das „S“ der SPD. Danach dürfte auch im Namen der Partei nichts mehr von der altehrwürdigen Sozialdemokratie übrig bleiben. Mit aktuellem Blick auf Hamburg wäre das durchaus konsequent. Zu den nächsten Wahlen wird die Partei dann unter dem Kürzel PD antreten.
Preis ist Verhandlungssache, könnte ein Schnäppchen werden.
Frank aus Berlin macht seit ein paar Jahren schon das Blog Audioklassiks. Auf diesem sammelt er die HiFi-Schätze der 60er und 70er Jahre und macht wirklich außerordentlich gute Detail-Fotografien von denen, die er sich dann ins Blog packt. Außerdem veröffentlicht er dort Manuals alter Geräte, Papiermodelle von HiFi-Geräten und einige ziemlich bis sehr kuhle GIFs.
Da fällt mir auf, dass ich meine letzte HiFi-Komponente vor über 10 Jahren kaufte und diesen ollen Verstärker heute gar nicht mehr in Nutzung habe. Kopfhörer und aktive Computer-Anlage haben das heute vollständig übernommen.
Adam Collier-Woods kaufte sich Anfang letzten Jahres auf eBay einen 1982er Metro-Bus. So ein Doppeldecker, wie er so ähnlich auch hier durch die Großstädte rollt. Kosten: 4.500 £ (ca. 5.400 EUR), ein Schnäppchen, wie er fand also kaufte er die Karre, aus der er etwas Wohnliches machen wollte. Das tat der Zimmermann dann auch und baute innerhalb von sechs Monaten drei Schlafzimmer ins Obergeschoß, zwei Full-Size Doppelzimmer und ein Zimmer mit Etagenbetten. Dazu gibt es unten eine Küche, ein Bad mit Nasszelle und eine kleine aber muschelige Chill-Area. Kosten für den Umbau: ca. 12.000 EUR. Beheizt wird das außergewöhnliche Domizil durch einen Holzofen. Darin können getrost sechs Menschen ein paar Tage Urlaub machen.
Fahren kann man als Besucher dammit allerdings nicht mehr, der große grüne Bus steht fest in Brighton in der Grafschaft East Sussex, ziemlich direkt am Ärmelkanal also. Die Übernachtungen in dem Bus sind nicht ganz billig, aber bei 340,00 £ für zwei Erwachsene und ein Kind für zwei Nächte kann man sich durchaus in weit weniger attraktive Hotelzimmer einbuchen. Und das will ja keiner.
Vermietet wird die Kiste ab April 2014 und nun zu dem eigentlichen Schmankerl, den Bildern des Busses. Hier noch die Website und die obligatorische Facebookadresse.
Viel ist über Jack Fell Down, die beiden Jungs aus London nicht bekannt. Durchsucht man das Netz nach Informationen über die Beiden, findet man nicht wirklich viele. Mich persönlich stört das ja überhaupt gar nicht, denn das Einzige, was ich finden möchte, wenn ich nach ihnen suche, ist Musik… und die finde man!… und jetzt mit diesem Mix sogar wieder ein Stück mehr dieser wirklich tollen Definition von House.
01. Squarehead – Parrish – Shabby Doll Records
02. Jacob B – Straight To Hell – Midnight Love Club Records
03. Groove Armada – Pork Soda – Moda Black
04. Huxley & Sam Russo – Don’t Understand – Leftroom Records
05. Squarehead – Bats (Jack Fell Down Remix) – Shabby Doll Records
06. Squarehead – WRK – Shabby Doll Records
07. Hector – Haunted – Tsuba Records
08. Francis Inferno Orchestra – Hezbollah – ???
09. Paul Woolford – Cannat Without You – Phonica Records
10. The White Lamp – Ride With You (Mike Dehnert Remix) – Hotflush
11. JC Williams – In Your Arms (Jack Fell Down Remix) – Extended Play
12. Lakosa & Rick Grant – Deep Memories – ???
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