Sehr schön veranschaulicht und so viel Platz auf der Straße auf einmal.

(via Max)
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Zum Inhalt springen -->Ein herrlich von herbstlicher Melancholie getragener Mix von KapUzi. Zum Tanzen auch, oder zum Träumen, oder für beides. Schließlich ist Tanzen nichts anderes, als mit den Beinen zu träumen. Ja.
(Direktlink, via Johannes)
Tracklist:
Tinush – A Child’s Dream
James Vincent McMorrow – A Higher Love (C-ro Edit)
ToE – Ships (Stefan Biniak Private Edit)
Liftboi – Pianissimo
Of monsters and men – Dirty Paws (Niklas Ibach Edit)
Ghost Poet – Meltdown (Parra for Cuva Remix)
Stefan Biniak – The noble art of letting go
Major Lazer – Get free (Pretty Pink Flutes & Lazers Edit)
Lily Kershaw – As it seems (De Hofnar Edit)
Fink – Perfect Darkness (Markus Toepfer Edit)
Maxim – Rueckspiegel (Peer Kusiv Remix)
Arian Hagen – When I see her (Nico Pusch Remix)
Tom Katta & DJ Chai – Spätsommer
Felix Jaehn & De Hofnar – Roar of love
MarcDePulse feat. Boe van Berg – Nimm dir was du brauchst
Thalstroem & Grambow – Spacelion (Marlon Hoffstadt & HRRSN Remix)
Feist – Caught a long wind (Lexer’s Little Bird Remake)
Chinawoman – Left you at the farm (Naxxos Remix)
Roo Panes – Once (Schulze & Schultze Remix)
Krasses Ding, auch wenn sich das Video ein bisschen zieht. Der junge Mann hier hat sich auf Vaters Terasse mal eben eine Zwille aus Aluminium gebaut. Dafür hat er erstmal alte Alu-Reste eingeschmolzen und sich die Grundform der Zwille dann selber gegossen. Das ganze hat um die 20 Stunden Arbeit gekostet. Was junge Männer in ihrer freien Zeit halt so machen. Oder so.
(Direktlink, via reddit)
Neulich im Zoo von Atlanta: einer der Burschen will spielen, der andere will viel lieber pennen. Ein Interessenskonflikt sondergleichen.
(Direktlink, via Cute Overload)
Diese wirklich exorbitant gute Compilation habe ich seit Gestern auf Halde, komme aber gerade gerade nicht mal wirklich dazu, diese dann auch gleich zu hören. Jasmine De La Paz hat 13 Tracks von jeder Menge Künstlern sortiert, die eben mit diesen Nummern ihre Labels vertreten. Mit dabei u.a. Submerse für Project:Mooncircle und Shigeto für Ghostly International, nur um mal mit zwei dicken Hausnummern zu hantieren. Allerdings sind alle anderen Nummern nicht weniger hörenswert, diese Compi ist eine echte Granate.
Einige der Nummern sind bisher unveröffentlicht und deshalb exklusiv, andere kamen schon auf den jeweiligen hier vertretenen Labels. Riesending, wenn mich einer fragt. Und das ganze für umme. Ich höre das Teil jetzt zum vierten Mal am Stück.
Und weil das hier so ein dickes Ding ist, werde ich mir jetzt auch mal Vol. 1 – 5 zu Gemüte geben. Ja.
2 KommentareDiese Nummer an sich ist nicht ganz neu, das gab es in verschiedenen Variationen über die letzten Jahrzehnte schon öfter mal, ja. Allerdings sind die letzten Selbstbeobachtungen, die ich gesehen habe und die während eines Trips auf Papier gebannt wurden, schon um einiges älter. Diese Zeichnungen hier sind fünf Tage alt. Ob sie echt oder gefakt sind, kann ich nicht beurteilen, bewerten will ich das auch nicht in irgendeiner Weise, aber nach Aussage von Redditor whatafinethrowaway wurden diese Zeichnungen wohl als Selbstporträts einer Freundin nach dem Klinken eines Trips gezeichnet.
Ich weiß ja gar nicht, wie man da überhaupt noch zeichnen kann, aber ich habe von so was ja auch keine Ahnung. Vom Zeichnen. Und so.

Nach 15 Minuten:

Nach 45 Minuten:

Nach 1 Stunde und 45 Minuten:

Nach 3 Stunden 30:

Nach 6 Stunden: „I lost the black pencil. I only had the coloured ones.“

Nach 6 Stunden 45:

Nach 8 Stunden 45:

Nach 9 Stunden 30 und das letzte Portrait:
Die komplette Serie gibt es auf hier auf imgur. So hingegen sah es aus, als ein Künstler in den 50ern unter dem Schirm der US-Regierung für ein Experiment LSD einwarf und dann Porträits von sich malte:
(Direktlink, via Tara)
Aus der Reihe: Platten, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt. Das wilde Sammelsurium aus Jazz, Rock, Funk / Soul und Pop nach DDR Hörart kam 1978 auf Amiga anlässlich der Sojus 31 Mission, mit der „Unser Fliegerkosmonaut„ Siegmund Jähn als erster Deutscher ins All flog. Begleitet wurde er dabei vom Russen Waleri Fjodorowitsch Bykowski.
Die Songs auf der Compi huldigten offenbar der sozialistischen Raumfahrt und ich kenne genau keinen davon. Das beste daran scheint mir aber ohnehin das Cover zu sein.

(Wer dazu einen Torrent oder Ähnliches hat, ich nehme den Link dahin gerne per Mail.)
Hierzulande kriegt man so ein Dingen ja nicht mal in die handelsüblichen Öfen, aber das Rezept hier kann man auch bestens mit einem Hähnchen kochen. Und mit Wein. Natürlich.

(via Bites & Pieces)
Schaukeln an sich ist ja keine echte Herausforderung, schaukeln über einem 2660 Meter hohen Abgrund hingegen schon und zwar so richtig. An einem Baumhaus in Baños, Ecuador, kann man genau das tun: schaukeln am Limit quasi, mit Blick auf den Vulkan Tungurahua. Ich als ausgewiesener Höhen-Schisser würde mir das selbstverständlich nicht geben.
Those who choose to ride the swing are given a unique perspective of the surrounding landscape, which includes a view of the Tungurahua volcano. One could only imagine the excitement that rushes through one’s body as they sway back and forth, hovering over a long drop every few seconds, which clearly comes across as a heart-pumping experience. The activity seems to offer a serious adrenaline rush given the construction of the swing itself, which appears to be nothing more than a plank of wood hanging by two ropes attached to a metal rod high above.
Das Video ist schön, beeindruckender allerdings sind die Fotos davon auf MyModernMet.
(Direktlink, via MMM)