Neulich im Broiler Room bei Ben Klock. Anfangs alles so wie gewohnt von Herrn Klock, ab Minute vier geht die Luzie dann aber derbe steil.
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(Direktlink, via Schlecky)
Und jetzt wird größtmöglichst und brutalst aufgeklärt! Auch klar.

(von Christian Stobbe, via Peter Glaser)

(via ffffound)
(Das wäre genau das Shirt! Irgendwer einen Plan, wo genau man dieses herbekommen kann? Bitte danke.)
4 KommentareBanksy hat heute eines seiner Ölgemälde, welche er mal auf alte Ölgemälde malt in einen sogenannten „Thrift Store“ gehängt. Das sind Läden, deren Verkaufserlöse komplett an wohltätige Zwecke gehen. Das Bild, das den Namen „The Banality of the Banality of Evil„ trägt, ist eines, welches so auch bei Oma über dem alten, einseitig schon verlassenen Ehebett hängen könnte. Da sitzt ein Nazi und guckt auf eine kitschige Birkenlandschaft, durch die ein Fluss fließt. Soweit, so naja.
Allerdings ist das eben ein Banksy und viele von denen, die dieser Mann so gerne auf die Schippe nimmt, rennen jetzt eben wie blöde in diesen Laden und bieten Geld auf dieses Bild. Viel Geld. Aktuell steht der Deal bei $220,200.00, morgen läuft die Auktion aus und die Kohle geht komplett an Leute, die diese verdammt nötig haben. Kurzum: diese Nummer hat so ziemlich alles. Großartig!

(via René)
Das Kölner Landgerichts hat entschieden, dass die Telekom die Surfgeschwindigkeit bei Pauschaltarifen nicht einschränken darf.
Das Landgericht Köln hat die umstrittenen Pläne der Deutschen Telekom für eine Tempobremse im Internet untersagt. Die Richter erklärten entsprechende Vertragsklauseln des Bonner Konzerns für ungültig, wie die klagende Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist demnach aber nicht rechtskräftig.
[…]
Eine nachträgliche Drosselung sei dann eine „unangemessene Benachteiligung der Kunden“. „Kunden sollten über die gesamte Laufzeit die Sicherheit haben, dass das versprochene Surftempo nicht reduziert wird“, erklärten die Verbraucherschützer.
Da das Urteil bisher nicht rechtskräftig ist, ist die Entscheidung dazu noch nicht endgültig, aber
„Sollte die Entscheidung rechtskräftig werden, müsste die Telekom die Passagen aus betroffenen Flatrate-Verträgen streichen und dürfte sich auch gegenüber ihren Kunden nicht mehr auf diese berufen“, erklärte Müller. Für eine „Surf-Bremse“ bestünde dann keine wirksame Rechtsgrundlage. Auch die Bevorzugung eigener Dienste der Telekom gegenüber denen der Konkurrenz wäre damit vom Tisch.
(FAZ)
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Telekom dann eben die Tarife anpasst und nicht mehr als „Flatrates“ verkauft, sondern als nach Preis gestaffelte Datenpakete. Da allerdings wäre dann eben auch das drin, was man gekauft hat.
Ein KommentarLeuchtende Snowboarder hatten wir schon, nun eben auch das leuchtende Skelett auf einem Skateboard von Light Painter Light Darren Pearson.
(Direktlink, via Colossal)
Geheimschrift kennt ein jeder. Mit Milch oder mit Zitrone auf Papier schreiben und dann unters Bügeleisen. Soweit so klar. Ich bin mir ziemlich sicher, irgendwo mal gelesen zu haben, dass Zar Nikolaus II während seiner Internierung nach der Februarrevolution 1917 seine Briefe so zu verschlüsseln wusste, weiß aber auch nicht genau, woher dieser Gedanke ausgerechnet jetzt gerade kommt. Ist ja auch egal, denn heute schreibt ja eh kaum noch einer Briefe.
Dafür aber, kann man seinen Monitor über einen Hardware-Hack quasi verschlüsseln. Für jene also, die auch auf dem Zweitmonitor im Büro nicht auf ihren [NSFW]-Content verzichten wollen. Geht sogar verhältnismäßig einfach. Man darf dann halt nur den Chef nicht an seine Brille lassen.
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Wenn einer weiß, wie es sich so anfühlt, ein Astronaut zu sein, dann ja wohl der ISS erfahrene Chris Hadfield. Und weil er das so genau weiß, kann er seine jüngeren und unerfahren Kollegen auch mal beratschlagen, wie das so ist, als Astronaut auf der Erde. Das schafft schließlich schon Probleme. Probleme mit dem Auto, dem Zelt, auf dem Skateboard, im Restaurant und und und. Also beratschlagt er. In Form eines Buchs. Danach zumindest klappt das mit dem Skaten ganz gut. Wahrscheinlich ist das alles auch ganz anders gemeint, denn I see what he did here. Ja.
(Direktlink, via reddit)