Ich finde ja, dass diese Shredded Version dem Original unfassbar nahe kommt.
(Direktlink, via Rene)
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(Direktlink, via Rene)
Jaja, ist eine Werbung, aber eine ziemlich verdammt gute, denn wer schließlich will nicht mal mit sich selber als Baby tanzen.
(Direktlink, via Say OMG)
Zumindest beim Bier hätte ich auch Deutschland im Vergleich erwartet.
(Direktlink, via reddit)
Und wo wir gerade beim Thema Techno sind: Delta Funktionen hat den aktuellen Discogs Mix zusammengelötet. Könnte gerade besser nicht passen. Tanzt!
This third installment in the Discogs Mix Series features Delta Funktionen with a one-take 100% vinyl mix of Detroit, Chicago, Ghetto, and Electro. Some hard to find, others easy-to-get. Some expensive, others cheap. In the end just honest and beautiful music!
After studiously educating himself on the world of electronica whilst working in a record store in his native Holland, Delta Funktionen began releasing techno in 2008. Now infusing his EP’s and LP’s on Delsin with Chicago, Detroit, electro and Italo influences, he is known for using analogue and digital tools in exciting new ways that bare resemblance to the past whilst always looking forwards.
Tracklist:
1. Omar S – Triangulum Australe (Say It In Space)
2. Paranoid London – Paris Dub 1 Instrumental
3. Omar S – Untitled
4. JTC – Beats In Space
5. Duplex – Damn Dark Wind
6. 2 AM/FM – Werkin House
7. Delta Funktionen – Sun Storm (Unreleased)
8. Allen Wright – Sexual Primates
9. Jody Fingers Finch – Jack Your Big Booty (BHQ No Acid Vocal)
10. Gene Hunt – Sound Drome
11. Sling and Samo – DJ Tool #1
12. Brothers Plonk – 21
13. Plastic Sleeves – Robosexual
14. Interfunk – Striptease
15. Time Light Curve – Magnetite
16. Dynarec – Component Zero
17. Luke Eargoggle – Untitled
18. Keith Tucker – (Techno) It’s On My Mind
19. JTC – Black Oracle
Vor Jahren tauchte mal diese siebenminütige CCTV Aufnahme des Kreuzschiffs „Pacific Sun“ auf, welches vor Neuseeland in einen Tropensturm kam und ordentlich zu schaukeln begann. Jetzt hat irgendwer das Dingen wieder rausgekramt, eingekürzt und Rod Stewards „I’m sailling“ druntergelegt. Das ist das, was man landläufig mit Arsch auf Eimer meint.
Irgendein Penner hat das Video gerippt, bei Facebook wieder hochgeladen und irgendwas mit Schottland druntergeschrieben. Eine Entwicklung, die mir aktuell tierisch auf den Saque geht. Als wäre es nicht das einfachste auf der Welt, den Link zu YouTube darein zu pasten und der Quelle des Videos die Klicks zu gönnen. Arschkrampen, die. Und jene, die das dann noch 1000 Mal teilen, ohne darüber auch nur annähernd mal nachzudenken, sind auch nur einen kleinen Deut besser. So.
(Direktlink, via Bits and Pieces)