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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Hausbesetzer-Graffiti in Berlin aus den frühen 80ern

Sehr sehr tolle Fotostrecke auf Reclaim Your City, die allerhand Graffitis zeigt, die in den Jahren 1980-1984 im Umfeld der Berliner Hausbesetzer-Szene entstanden sind. Alle Bilder stammen aus dem Umbruch-Bildarchiv von Manfred Kraft.

Obwohl grosse Wohnungsknappheit herrscht, werden ganze Strassenzüge über Jahre entmietet um sie abzureissen und an ihrer Stelle Gross-Siedlungen zu errichten.
Um ihren weiteren Verfall und den darauf folgenden Abriss zu verhindern und bezahlbarem Wohnraum zu schaffen, werden von den hunderten leerstehenden Häusern etliche von HausbesetzerInnen in Beschlag genommen.

Am 12.12.1980 verhindert die Polizei in Kreuzberg die Besetzung eines Hauskomplexes am Fraenkelufer. HausbesetzerInnen errichten in den umliegenden Strassen Barrikaden, die Polizei eskaliert die Situation vollkommen, es kommt zu heftigen Strassenschlachten in der Stadt. Die Geburtsstunde der Berliner Hausbesetzer-Bewegung.

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(via Interweb3000)

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Kampf-Jonglage

Ich dachte ja auch immer, dass Jonglieren ist eher was für Entspannungspragmatiker, aber das hier ist nichts für Weichpitties, da gibt es schon mal richtig auf die Mütze. Und das sogar in richtig sportlichem Kontext.

(Ich habe erst mal geguckt, ob es das wirklich gibt. Scheint tatsächlich so.) So was gab es früher nicht!

Combat or gladiator is a game played by jugglers. In its most typical form, a number of players juggle three clubs each, attempting to interfere with other players’ juggling, with the winner being the last to remain juggling three clubs… The basic rules are quite simple: At a signal everyone starts juggling. The last person juggling a full set of clubs wins.
Basic strategies include:
Moving face-to-face with an opponent so the opponent gets confused about which clubs to catch. (Only works on novice players.)
Throwing one club high, and using the time to wave a hand or club in front of an opponent.
Turning around and backing into the opponent’s clubs.
Grabbing an opponent’s club out of the air, and either dropping one of your own clubs, or continuing with four clubs.
Grabbing a ball from one opponent and throwing it at another opponent. (Only when playing with balls)
Hitting an opponent’s club out of the air with one of your own.
Throwing one club high and far away, so it is possible to safely hold the two remaining clubs while running away from an aggressive opponent.
And of course, turning away from all opponents and hoping that they will drop a club before you do.


(Direktlink, via Interweb3000)

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Ein manuell angetriebenes Riesenrad in Indien

Zugegeben, das ist eher die kleine Variante eines Riesenrads, aber immerhin. Das Dingen steht im „Garden of Five Senses“ in Delhi und weil es keinen Motor hat, muss halt jeder man ran, weshalb auch ein Haufen Leute darauf rumklettern. Stellt euch das mal auf Kinderspielplätzen vor. Fun! Aber das geht hier natürlich nicht. Der TÜV und so.


(Direktlink, via Like Cool)

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Die Frau, die an der Busse tanzt (D’n’B Version)

Seit ein paar Tagen geht dieses Video, das in Deutschland natürlich geogefickt ist, rum, und zeigt eine Frau, die an einer Bushaltestelle wartet und dabei tänzerische Bewegungen macht. In diesem Video tut sie das auf ABBAs „Dancing Queen“ (man darf also auch irgendwie froh sein, dass das Video hier geogefickt ist, auch wenn das irgendwie ganz wunderbar zusammenpasst). Das Internet wäre nicht das Internet, wenn da jetzt nicht etliche abgewandelten Versionen von auftauchen würden. So wie diese hier, bei der die Dame auf Drum ’n‘ Bass tanzt. Finde ich viel besser.

Und so sieht es in etwa aus, wenn ich irgendwo auf den Bus warte. Auch klar.


(Direktlink)

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Amerikanische Politiker über Rap Musik

Dass Rap böse, dreckig und gemein ist, wissen wir schon lange. Wahrscheinlich wussten wir das schon vor den amerikanischen Politikern, die allerdings nicht müder werden, das immer wieder zu betonen. Die HuffPost hat sich jetzt mal durch die Archive gewühlt und dutzende Statements von ihren Staatsmännern zum Thema Rap zusammengeschnitten. Böses Zeug, das.


(Direktlink, via TDW)

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Nur ein Wombat-Baby beim Baden

Habt ihr schon mal einem Wombat-Baby beim Baden zugesehen? Nein? Jetzt aber.

Ruby was rescued out of the pouch of her dead mother who was lying beside a country road in NSW. She was approx 4 and a half months old. Now 3 months later she is strong and healthy. And smelly from time to time – hence having a bath with horse shampoo!


(Direktlink, Say OMG)

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Sind diese zerfetzten Chucks noch cool oder peinlich?

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Derweil auf GuteFrage.net: Alex hat sich mal seine Chucks genauer angesehen und festgestellt, dass die nicht mehr ganz so wie die Chucks der anderen aussehen. Und weil Alex offenbar ein wenig unsicher in der Entscheidungsfindung ist, fragt er oder sie eben die Schwarmintelligenten auf Gute Frage. Klar, was tut man auch sonst, wenn man mal einige Meinungen einholen möchte? Und diese sind ziemlich eindeutig einseitig: Alex sollte sich doch bitte schleunigst von den Tretern trennen, meinen so gut wie alle. „Voll peinlich!“

Ich hätte da jetzt keine klare Meinung zu und Alex geraten, sich mal bei Converse zu melden, da er – ganz klar – die Chucks-Sandalette erfunden hätte (reimt sich). Aber auf so was kommen die ja da bei Gute Frage nicht. Und soooo kaputt sind die ja nun auch noch nicht. Man muss ja nicht immer gleich alles wegwerfen.

Gibt es eigentlich eine Gute Frage Watchblog, die den größten Schwachsinn dort sammelt? Nee? Solltet ihr machen, könnte eine Goldgrube werden.
(via Sofakissen)

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